Oster Zupfbrot


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Faltenbrot (Kastenform, ca. 30 cm Seitenlänge)

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25 Min. simpel 01.02.2016 3825 kcal



Zutaten

für
500 g Mehl (zusätzlich noch etwas für die Arbeitsfläche)
150 g Zucker, weiß oder braun
1 Pck. Vanillezucker
1 Pck. Trockenhefe alternativ 20 g Frischhefe)
1 Prise(n) Salz
150 ml Milch (alternativ Sojamilch)
50 g Butter für den Teig (alternativ Margarine)
2 Ei(er)
2 EL Zimt
100 g Butter zum Bestreichen des Teigs (alternativ Margarine)
Puderzucker und Cappuccino-Eier zum Dekorieren (optional)

Nährwerte pro Portion

kcal
3825
Eiweiß
73,76 g
Fett
147,98 g
Kohlenhydr.
541,58 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 25 Minuten Ruhezeit ca. 1 Stunde 30 Minuten Koch-/Backzeit ca. 40 Minuten Gesamtzeit ca. 2 Stunden 35 Minuten
In eine Schüssel zum Mehl 50 g Zucker, den Vanillezucker, die Trockenhefe und das Salz geben und alles gründlich vermischen.
Die erwärmte Milch in eine Schüssel füllen und 50 g Butter darin auflösen, dann zur Mehlmischung geben. Auch die beiden Eier hinzufügen und alles mit den Knethaken des Rührgeräts in ca. 8 Minuten zu einem glatten, elastischen Teig verarbeiten. Den Teig abdecken und an einem warmen Ort für ca. 1 Stunde gehenlassen, bis sich sein Volumen ungefähr verdoppelt hat.

Anschließend den Teig nochmals kurz durchkneten und dann auf einer bemehlten Arbeitsfläche rechteckig ausrollen. Optimal ist eine Größe von etwa 40 x 45 cm. Die Teigdicke sollte zwischen 0,5 und 1 cm liegen. Den Teig erst in Streifen und dann in Rechtecke schneiden. Die Größe der Rechtecke sollte sich an den Maßen der verwendeten Kastenform orientieren, also etwa 4 x 7 cm.
Zimt und 100 - 150 g Zucker mischen. 100 g Butter verflüssigen und davon 3 EL abnehmen und zur Seite stellen.

Mit dem verbleibenden Großteil der Butter die Teigrechtecke einstreichen und diese dann mit Zimt-Zucker bestreuen. Jeweils 5 bis 6 Teigrechtecke übereinander stapeln, bis alle aufgebraucht sind. Mit diesen Stapeln dann die Kastenform füllen.
Die Oberseite der Teigstücke mit der beiseite gestellten flüssigen Butter bestreichen und dann wieder mit Zimt-Zucker bestreuen. Die Kastenform abdecken und den Teig nochmals für 20 - 30 Minuten gehenlassen.

Das Brot bei 175 Grad, Umluft 150 Grad, für 30 - 40 Minuten backen.
Das fertig gebackene Zupfbrot optional noch mit etwas dick angerührtem Puderzucker bestreichen und Ostereiern dekorieren.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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a_eloumrany

Das Brot ist superlecker. Ich habe allerdings nur 1EL Zimt genommen und mehr hätte es für meinen Geschmack auch nicht sein dürfen. Mir war auch nicht klar, dass die Scheiben Brot nicht zusammenbacken. Es fällt so auseinander, wie man es zusammengefügt hat. Kann also nicht in Scheiben geschnitten werden.

12.04.2020 16:00
Antworten
Mirabella123

Das „Brot“ ist super lecker!! ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Da ich keinen Vanillezucker zuhause hatte ( wie kann sowas passieren 🤦‍♀️ hab ich in den Teig schon Zimt/Zucker rein, und dadurch hat uns das „Brot“ an unsere geliebten schwedischen Kanelbullar erinnert und war frisch aus dem Ofen der absolute Wahnsinn!!! Vielen Dank für dieses tolle Rezept und schöne Osterfeiertage!!

12.04.2020 15:53
Antworten
ron007

Sooo lecker! Ich habe Apfelstückchen zum Teil mit rein. Ein absoluter Traum. Danke für dieses Rezept!

10.04.2020 17:22
Antworten
misspeff

Furchtbar dieses Brot. Das hält nichtmal so lange, bis es abgekühlt ist 😅 Meine Tochter meinte, es wäre so weich und luftig, als würden Glücksbärchis da drin wohnen. Danke für das tolle Rezept!

09.04.2020 18:23
Antworten
sissi222002

Super Rezept; hab es diesmal mit 1/2 Dinkelmehl gebacken u mit Nussfüllung — lecker🤗

16.06.2019 07:05
Antworten
Schoko-Junky

Ich habe das Zupfbrot heute zum Osterbrunch mit der Familie gemacht und es ist sooo lecker! Alle haben es geliebt und es war ruck-zuck verspeist und ich musste das Rezept weiter geben! Ich habe den Teig nach Anweisung, allerdings mit kalter Milch, zubereitet, da ich ihn gestern gemacht und im Kühlschrank gehen ließ. Bevor ich ins Bett bin, hab ich die Schüssel dann raus gestellt, damit er sich bis morgens "aklimatisiert" hatte. Er war auch super gegangen und ich konnte ihn ohne Probleme auswellen. Allerdings habe ich insgesamt zum Bestreichen nur etwa 75g Butter benötigt und ein großer Teil der Butter ist beim Backen aus der Form "gekocht" - eine riesen Sauerei im Ofen, also besser ein Blech in die unterste Schiene stellen. Ich habe auch nur einen guten Teelöffel Zimt verwendet, da mir zwei Esslöffel doch recht heftig vorkam. Insbesondere bei dem häufig hohen Anteil an Cumin im handelsüblichen Zimt, der ja auch für Kinder u.U. gefährlich werden kann. Es war trotzdem zimtig genug für meinen Geschmack. Beim Zucker habe ich auch nur 100g genommen und es blieben auch hier gut zwei Esslöffel übrig - ganz abgesehen, von dem, was beim Stapeln der Teigstücke wieder abfiel, denn die Butter kann auch nur eine bestimmte Menge Zucker halten. Es würden also sicher auch nur 60-70g reichen und es war trotzdem süß genug. Zum erneuten Gehen kam das Ganze dann in den 50 Grad warmen Ofen um dann in 35 Minuten bei 170 Grad Umluft fertig gebacken zu werden. Nach 20min war es aber schon recht dunkel und ich hab es für die restliche Backzeit mit Alufolie abgedeckt. Trotz der Sauerei im Ofen und den teilweise zu hohen Mengenangaben, vergebe ich 5 Sterne, denn es schmeckt einfach zu gut und wird sicher mal wieder von mir gemacht. Bild ist auch unterwegs! ;) LG Junky

28.03.2016 22:14
Antworten
Maristela

Der gesundheitsschädliche Stoff im Zimt heißt Cumarin und nicht Cumin, denn Cumin oder auch Kumin ist einfach nur ein anderer Name für Kreuzkümmel.

20.03.2018 02:06
Antworten
strawberry_rockabella88

Wenn man sich für Ceylon-Zimt entscheidet, löst sich auch das Problem mit dem Cumarin :)

20.03.2018 10:11
Antworten
Benini

Total lecker! Habe soweit alles nach Rezept gemacht, der Teig wurde perfekt! Dann habe ich jedoch zwischen die einzelnen Teigschichten noch zusätzlich klein geschnittene Apfel, die ich zusammen mit ungeschwefelten Sultaninen zuvor während der Gehzeit des Teiges noch in Rum eingelegt habe, gegeben. Das hat das ganze etwas spannender und saftiger gemacht. Man kann natürlich dazwischen packen was man möchte. Damit das ganze beim Schichten etwas einfachster ist, habe ich die Kastenform senkrecht vor mich hin gestellt (evtl von hinten durch etwas stützen). So konnte ich Schicht für Schicht stapeln und immer wieder die Apfel-Sultaninen-Rum-Mischung zwischendurch einfügen. Am Schluss die Form wieder normal hinstellen und alles etwas locker rücken. Da ich sie noch übrig hatte, habe ich auf das fertige Brot noch geröstete Mandelsplitter mit einem dünnen Puderzucker-Zitronen-Guss befestigt. Wird es bei uns auf jeden Fall wieder geben! Danke für das tolle Rezept!

15.03.2016 11:10
Antworten
Esslust

Prima, das freut mich sehr - auch deine Kreativität! Viele Grüße :)

17.05.2016 17:12
Antworten