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Vegane Okonomiyaki mit Tonkatsu-Sauce

Japanische Pfannkuchen aus Weißkohl

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30 Min. simpel 22.01.2016



Zutaten

für

Für die Pfannkuchen:

300 g Weizenmehl
250 ml Wasser
2 EL Sojamehl
½ Weißkohl
Salz und Pfeffer

Für die Sauce:

1 Bund Frühlingszwiebel(n)
120 ml Ketchup
4 EL Worcestersauce
2 EL Sojasauce
2 TL Agavendicksaft
2 TL Senf
2 TL Knoblauchpulver
1 TL Ingwerpulver

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 30 Minuten Koch-/Backzeit ca. 30 Minuten Gesamtzeit ca. 1 Stunde
Tonkatsu-Sauce:
Den weißen Teil der Frühlingszwiebeln fein hacken, den grünen Teil in Scheiben schneiden und zum Garnieren beiseite stellen. Den gehackten Teil zusammen mit den anderen Zutaten im MIxer verrühren.

Pfannkuchen:
Den Kohl halbieren. Eine Hälfte vierteln und in kleine Stücke schneiden. In Salzwasser so lange dünsten, bis der Kohl weich und zusammengefallen ist. Die Teigzutaten in einer großen Schüssel mischen. Falls der Teig zu dick sein sollte, etwas mehr Wasser hinzugeben, bis er dickflüssig ist. Den Kohl abgießen und hinzugeben. Alles mit Salz und Pfeffer würzen.

Pflanzenöl in einer Pfanne erhitzen und die Pfannkuchen bei mittlerer Hitze von jeder Seite 8 - 10 Minten backen, bis sie braun sind. Mit der Sauce bestreichen und mit den Frühlingszwiebelrollen garnieren.

Tipp:
Bei dem Rezept handelt es sich um ein Grundrezept. Wer möchte, kann die Pfannkuchen vor dem Wenden noch mit weiteren Zutaten, wie Pilzscheiben, Gemüse oder Sojahack belegen, Algenflocken mit in den Teig geben oder vegane Mayonnaise dazu reichen.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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Annea75

ja mei, was soll ich hierzu sagen? Hammer! Erstmal ist der Pfannkuchen mit Kohl ja mal richtig lecker. Und die Sauce ist ja zum Niederknien. Die muss ich gleich mal zum Marinieren und als Grillsauce ausprobieren. Verdiente 5* für eines meiner neuen Lieblingsgerichte.

24.05.2020 08:37
Antworten
Marie*

Vielen lieben Dank für das leckere Rezept! Mal was ganz Neues in unserer Küche und direkt total lecker 😋 Habe Dinkelmehl genommen, 1/2 Vollkorn & 1/2 1050er, das passte wunderbar. Ebenfalls wie in anderen Kommentaren Spitzkohl und Kichererbsenmehl, das war beides grade da.. Obendrauf kam ein in Stückchen geschnittener und mit einer Schalotte angebratener und mit Sojasoße abgelöschter Kohlrabi. Bei der Soße musste ich auch bisschen variieren, statt Ketchup und Worcestersoße würde es vegane Barbecuesoße, das passte mit dem rauchigen Aroma super. Foto hab ich hochgeladen- mitten beim Essen grade noch eingefallen 🤗

03.10.2019 17:41
Antworten
energybird

Danke für deine Variante und das Bild! 😊

04.10.2019 14:41
Antworten
Parmigiana

Hallo, dann schließe ich mich mal den begeisterten Kommentaren an, die Pfannkuchen sind schön würzig und mal was komplett anderes. Ich habe Spirulina in den Teig gerührt, dadurch wurde er grün. Lieben Dank und Grüße parmigiana

17.03.2019 21:18
Antworten
energybird

Hallo, gut zu wissen dass es auch ohne Sojamehl geht. Dann mach ich die in Zukunft auch nur noch mit normalem Mehl. Sojamehl verwende ich eigentlich sowiso nur also Bindemittel und Ei-Ersatz. LG Tina :-)

09.03.2017 08:04
Antworten
SanekinSkywalkerin

Was soll ich sagen.... Einfach nur lecker!!! Sogar meine Tochter mochte auf diese Art Kohl. Statt eines halben Weißkohls habe ich einen ganzen Spitzkohl genommen - hat auch super geklappt. Die Soße ist auch der Hammer! Vielen Dank für das Rezept! Bei mir gab es dazu übrigens Hackbällchen auf japanische Art...

17.11.2016 13:47
Antworten
brown78

Bei der Worcestersauce muß man aber aufpassen, die ist im Original nämlich nicht vegan, da sind Sardellen mit verarbeitet. Ansonsten sehr tolles Rezept!

06.06.2016 12:05
Antworten
energybird

Stimmt, gib aber auch einige Worcestershiresaucen, die komplett vegan sind und bei denen der Essig auch nicht mit tierischer Gelantine geklärt wird, z. B. die von Sanchon. LG Tina

07.06.2016 08:58
Antworten
Kräuterziege

Da freu ich mich ja, den ersten Kommentar zu diesem Rezept abgeben zu können.... Als überzeugte Veganerin klang das sehr lecker - mal so was ganz anderes -, also sofort ab in die Küche und ausprobiert. Im Großen und Ganzem habe ich mich an die Vorgabe gehalten. Einzige Abänderung: Hatte kein Sojamehl im Haus und habe Kichererbsenmehl hinzugefügt. Dann sehr kräftig gewürzt und noch mit einer guten Prise Zucker den Teig abgeschmeckt, der sich übrigens sehr gut verarbeiten und ausbacken ließ! Das Ergebnis war sagenhaft lecker!!! Das wird es ab sofort öfter bei uns geben und ich denke, dass bei diesem Rezept der Phantasie kaum Grenzen gesetzt sind. Werde mal damit herumexperimentieren :) Vielen Dank für dieses absolut leckere und doch so einfache Rezept. Wenn ich könnte, würde ich noch mehr Sterne geben.

01.02.2016 13:45
Antworten
energybird

Danke für deine Bewertung und den netten Kommentar. Wir haben hier ein Japanisches Lokal im Kiez gehabt, wo man das für viel Geld essen konnte. Da dachte mir einfach, ich probiers mal selbst aus. Ist ja eigentlich nicht besonders schwer. Gut zu wissen dass es auch mit Kichererbsenmehl klappt, ich hatte Angst dass andere Mehlsorten nicht genug binden, deswegenhab ich sicherheitshalber Sojamehl verwendet.

01.02.2016 14:11
Antworten