Kürbis - Chutney


Rezept speichern  Speichern
Durchschnittliche Bewertung: 4.15
 (24 Bewertungen)
Perfekt
Sehr gut
Ganz gut
Ausbaufähig
Mangelhaft
Rezept bewerten

Vielen Dank!

Du hast das Rezept bereits bewertet.

Melde dich an und bewerte das Rezept.
Jetzt anmelden

30 Min. normal 01.03.2005 3629 kcal



Zutaten

für
1 ½ kg Kürbis(se) (Sorten können variiert werden je nach Geschmack)
8 Tomate(n), reif (ca. 500 gr)
4 Zwiebel(n), (ca. 500 gr)
2 Äpfel, Kochäpfel (ca. 500 gr)
250 g Sultaninen
500 g Zucker, hellbrauner
2 TL Salz
1 TL Pfeffer, schwarzer, frisch gemahlen
2 TL Ingwerpulver
1 TL Piment, gemahlen
750 ml Essig (Branntweinessig)

Nährwerte pro Portion

kcal
3629
Eiweiß
35,44 g
Fett
6,35 g
Kohlenhydr.
809,53 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 30 Minuten Ruhezeit ca. 2 Stunden Gesamtzeit ca. 2 Stunden 30 Minuten
Kürbis schälen, Samen entfernen, in kleine Stücke schneiden. Einen Topf mit Wasser zum Kochen bringen. Kürbis hineingeben, und 10 min köcheln, abtropfen lassen, zerdrücken. Tomaten schälen (in kochendem Wasser wi üblich), halbieren, aushöhlen. Die Mitte durch ein Sieb drücken, das Fruchtfleisch in kleine Stücke schneiden. Zwiebeln hacken. Äpfel schälen, entkernen, in kleine Stücke schneiden. Alle Zutaten in einen großen Topf geben, langsam zum Kochen bringen und 2 Stunden köcheln lassen (ich lasse es nicht so lange kochen!), bis das Chutney dick geworden ist. In frisch gewaschene/sterilisierte Gläser füllen, und mit Schraubdeckel verschließen.
Vor Verwendung mindestens zwei Wochen stehen lassen!
Ergibt ca. 6 Gläser à 500 gr. Ich fülle immer in kleine, achteckige Gläser mit Schraubdeckel ab, die sind hübsch zum Verschenken.

Rezept speichern  Speichern



Kommentare

Dein Kommentar wird gespeichert...

Dein Kommentar wurde erfolgreich gespeichert.

Dein Kommentar konnte nicht gespeichert werden.

laleelalis

Schmeckt das bei euch allen auch so stark nach Essig? Bitte sagt mir, das wird noch weniger, wenn es 2Wo nachzieht... Beim kochen hat das schon so bissig gestunken. Mmn viel zu viel Essig in dem Rezept...

12.11.2017 17:00
Antworten
Polyhymnia99

Sehr, sehr lecker! Hatte noch Butternut eingefroren, als Essig Himbeer- und Apfelessig gemischt (allerdings auch ein Drittel weniger als angegeben genommen), gem. Piment durch Muskatblüte ersetzt - ein wunderbares Chutney. Kommt ins Kochbuch!

15.09.2015 15:14
Antworten
Windolfine

Schmeckt einfach nur hervorragend zum Fleisch. Die Gläser sind leer und jetzt wird neues gekocht.

24.11.2013 08:53
Antworten
ejbraun

Ich habe gerade dieses leckere Chutney nachgekocht (mit Hokkaido). Es schmeckt warm schon sehr lecker. In 2 Wochen werde ich es dann kalt probieren. Der Rest ist zum Verschenken für Weihnachten. Ich habe den Deckel nicht auf den Topf gemacht beim Einkochen. War das richtig so? Na, hat ja auf alle Fälle funktioniert. Vielen Dank!!

14.12.2012 13:04
Antworten
MelD

Klar hast Du es richtig gemacht, Hauptsache es ist nicht angebrannt und hat gut geklappt!!! Viel Spaß beim Verschenken!

14.12.2012 13:21
Antworten
MelD

Hallo Mutzal, Prinzipiell: Zu allem, wozu Du Lust hast, entdecke einfach, was Dir schmeckt! Bei mir daheim (ein bißchen auch natürlich je nach Chutney) zu - Fleisch: Kaltem Aufschnitt, kaltem Braten, Schinken oder ähnliches, jede Form von kurzgebratenem oder gegrillten Fleisch), also auch z.B. zu scharfen gegrillten Würschtl - Gemüse: Gegrillt z.B., oder wenn Du so gemischtes Gemüse mit Olivenöl bespritzt auf einem Blech im Ofen bei großer Hitze "grillst" - Brot: Bei mir gibt es keinen "Burger" oder Sandwich oder Bagel belegt ohne Chutney; zu indischem Fladenbrot oder zu den indischen knusprigen Fladen - Reis: zu indischen Curries, zusammen mit Joghurt-Raita oder ähnlichem, oder zu Biryani-Reisgerichten (wo der Reis zusammen mit Gewürzen und etwas Gemüse in einem Topf gekocht wird) - Fisch: z.B. zu geräuchertem Fisch Zu allem! Ich mache nie kleine Mengen ;-) aber probiere doch aus, freue mich über eine Rückmeldung! Ganz lieben Gruß, Mel

21.09.2005 11:07
Antworten
mutzal

Hallo, ich hab eine blöde Frage: wozu isst man so ein Chutney überhaupt? Ich würds gern mal ausprobiern (wahrscheinlich eine kleinere Menge), aber bin immer noch ratlos wozu man es anschließend verwendet! lg mutzal

20.09.2005 17:03
Antworten
Pewe

Hallo Mel, die Begründung leuchtet mir ein und es ist doch wunderbar wenn man beim kochen unkompliziert ist. lg Pewe

08.03.2005 21:35
Antworten
MelD

Hallo Pewe, Ich lasse es nicht so lange kochen, weil ich nicht mag, wenn mein Chutney ein reiner Brei ist. Auch das hängt wieder von Deinem Kürbis ab - manche Sorten bleiben etwas fester, manche Sorten werden dicker Brei, wenn Du sie lange kochst. Ich bin da jetzt kein Kürbissorten-Spezialist, und schaue mir die Konsistenz während des Kochens an. Für den Geschmack und die Haltbarkeit ist aus meiner Sicht notwendig, daß alles gut gemischt aufgekocht hat, und daß es ziehen kann im Glas. Die Konsistenz machst Du mit der Kochdauer. Bin ich da zu unkompliziert? Lieben Gruss mel

08.03.2005 21:04
Antworten
Pewe

Hallo, wie lange lasst du es denn einkochen? und warum anders als im Rezept angegeben? lg Pewe

01.03.2005 13:36
Antworten