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Zutaten

Weizentortilla(s) Wrap (XL, Durchmesser ca. 24 cm, geht aber auch kleiner)
125 g Tomatensauce
3 EL Champignons aus der Dose
2 Scheibe/n Kochschinken
3 Scheibe/n Salami (Pfeffersalami)
1 Zehe/n Knoblauch, durchgepresst
1 TL Pfeffer
1 TL Salatkräuter oder Oregano, getrocknet
1 EL Olivenöl
50 g Gouda, gerieben
20 g Emmentaler, gerieben
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 10 Min. / Koch-/Backzeit: ca. 12 Min. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Kalorien p. P.: keine Angabe

Den Backofen auf 200 Grad Umluft vorheizen. Den Tortilla-Wrap auf einen sehr flachen Teller oder ein Küchenbrett legen. 125 ml (1/4 einer normalen Packung) Tomatensoße auf die Mitte des Wraps geben. Den Teller anheben und kreisförmig schwenken, damit sich die Tomatensoße gleichmäßig verteilt.

Schinken und Salami auf die Tomatensauce legen, mit Gouda und Champignons garnieren. Die Knoblauchzehe auf die Pizza pressen, die an der Presse hängengebliebenen Fitzel gleichmäßig verteilen. Sehr reichlich mit frisch gemahlenem Pfeffer würzen. Salatkräuter oder Oregano darauf streuen. Wenige dünne Bahnen Olivenöl auf die Pizza geben, nicht zu viel, sonst schwimmt die Pizza.

Den Timer auf 12 Minuten stellen (oder 8 Minuten und dann noch einmal 4). Die Pizza auf den mittleren Rost des Ofens geben, Backbleche entfernen. Ich habe den Eindruck dass alles etwas knackiger wird, wenn man kein Backpapier verwendet, da die Luft durch den Rost besser an die Pizza herankommt.

4 Minuten vor Ende den Rost herausziehen und die Pizza mit dem Emmentaler bestreuen. Dann den Rest der Zeit weiter backen.

Das Rezept enthält eine Pizza-Standard-Zusammenstellung. Man kann alles natürlich nach Belieben verändern (auch die Menge an Käse etc.) auch vegetarisch zubereiten. Aber wenn ihr Fleisch esst, probiert es erst einmal genau so!

Dieses Rezept enthält ganz normale, kostengünstige Zutaten, aber kleine Feinheiten, die es sehr wohlschmeckend werden lassen. Der Clou: Der Pizzaboden wird durch ein Tortilla-Wrap ersetzt, das spart ordentlich Zeit, selbst im Vergleich zu Fertigböden, und gibt dennoch ein besseres Ergebnis, zumindest wenn man nichts gegen dünne Böden hat.

Die Vorgeschichte: In Würzburg gibt es in der Nähe des Domes ein sehr gutes Italienisches Restaurant. Die Pizza, die man dort bekommt, ist für meinen Geschmack die beste, die ich je gegessen habe. Ich kenne sie seit 30 Jahren und habe wiederholt versucht, zuhause etwas Ähnliches zu erzeugen. Leider lange Zeit ohne Erfolg, ich kam zu dem Schluss, dass es einfach ohne Steinofen nicht möglich wäre oder irgendwelche besonderen Zutaten fehlen müssten, die ich nicht kenne. Falsch, wie sich jetzt herausgestellt hat. Durch ein paar glückliche Zufälle ist es mir gelungen, eine wirklich recht gute Version hinbekommen.,