Saftige Aprikosenknödel (Marillenknödel)


Planen Speichern  Rezept speichern  Speichern

Fruchtiges Dessert aus Österreich

Durchschnittliche Bewertung: 4.53
 (13 Bewertungen)
Perfekt
Sehr gut
Ganz gut
Ausbaufähig
Mangelhaft
Rezept bewerten

Vielen Dank!

Du hast das Rezept bereits bewertet.

Melde dich an und bewerte das Rezept.
Jetzt anmelden

30 Min. simpel 06.11.2015 428 kcal



Zutaten

für

Für den Teig:

10 g Butter
250 g Quark
70 g Mehl
70 g Grieß
1 Ei(er)
6 Aprikose(n)
30 g Butter
80 g Semmelbrösel
40 g Zucker

Nährwerte pro Portion

kcal
428
Eiweiß
15,95 g
Fett
13,86 g
Kohlenhydr.
58,14 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 30 Minuten Ruhezeit ca. 2 Stunden Koch-/Backzeit ca. 20 Minuten Gesamtzeit ca. 2 Stunden 50 Minuten
Dieses Rezept kommt von der Mutter einer Freundin. Ich dachte immer, es wäre total aufwendig, daher habe ich mich lange nicht getraut, sie selber zu machen und habe mich lieber einladen lassen. Dabei sind diese Aprikosenknödel so ziemlich das einfachste Rezept, mit dem man auch Gäste aus Österreich so richtig beeindrucken kann!

50 g der Butter in einer Pfanne zerlassen und in ein hitzefestes Gefäß umfüllen. Zur Butter nun Ei, Quark, Mehl und Grieß dazugeben und zu einem Teig verrühren. Den Teig ein bis zwei Stunden ruhen lassen.

Die Aprikosen waschen und entkernen.

Ein Viertel des Teiges in der nassen Hand flach drücken und eine Aprikose vollständig mit dem Teig umhüllen. Die Knödel mit Mehl nachformen, bis sie nicht mehr klebrig sind.

Die frischen oder gefrorenen Knödel im Wasserbad für ca. 20 Minuten kochen.

Für die Brösel die Butter in einer Pfanne zerlassen, die Semmelbrösel goldbraun anbraten, den Zucker dazugeben und etwas karamellisieren lassen.

Die gekochten Knödel abseihen und noch nass in den Semmelbröseln wälzen. Die fertigen Aprikosenknödel mit vielen Bröseln auf dem Teller anrichten. Süßmäuler können sie noch mit Puderzucker bestreuen.

Planen Speichern  Rezept speichern  Speichern



Kommentare

Dein Kommentar wird gespeichert...

Dein Kommentar wurde erfolgreich gespeichert.

Dein Kommentar konnte nicht gespeichert werden.

Mohrenkopfweckle

Die Knödel wurden von der Enkeltochter als seeehr lecker kommentiert, der Enkel mag es ohne Aprikosen. Einfach "Nudeln" (wie bei Mohnnudeln) draus geformt -> schon werden sie gegessen. Der Teig muss mindestens eine Stunde in den Kühlschrank, gerne auch länger. Dann klebt gar nix mehr. Schmeckt genau wie früher bei Oma, die aus Siebenbürgen kam.

07.07.2022 14:38
Antworten
Sahajo

Diese Marillenknödel sind die Besten, die ich bisher gemacht habe. Mein Mann meint, die seien sogar besser als die von seiner Mutter! Und das will was heißen. Früher machte ich sie mit Kartoffeln. Dieses Rezept hat mit 10 g Butter super funktioniert für den Teig. Mit ca. je 70 g Teig lassen sich die 6 Knödel einwandfrei ummanteln. Mit wassergespülten Händen ganz einfach! Heute gingen sie mir ganz schnell von der Hand - nach einer Stunde Wartezeit. Auch die Brösel sind genug, wenn man nicht noch extra Brösel auf den Teller will.

01.08.2021 21:16
Antworten
Nanew

Ich habe die Knödel gestern wieder gemacht. Mir gelingen sie immer super, wenn ich mich an die Angabe im Text halte, also sprich 50g Butter verwende. Bei mir langt das dann für 6 Aprikosen. Ich mag dieses Rezept sehr gern, da Grieß im Teig ist. Die Menge der Brösel reicht völlig hin für uns.

28.05.2021 15:09
Antworten
Prinzessinfraise

Leider stimmen die Mengenangaben überhaupt nicht. Weder beim Zucker , noch später für die Brösel! 80 g Brösel würden niemals reichen für 6 Knödel. Ich hab fast die 3 fache Menge genommen, auch bei der Butter und dem Zucker für die Brösel. Außerdem habe ich noch ordentlich Zimt in die Brösel, das gehört einfach zu Marillenknödel! Aber ansonsten geschmacklich sehr gut! Nur einer ist leider ausgelaufen..

10.07.2020 17:33
Antworten
SusanneRisch

mittlerweile mache ich die Knödel jeden Sommer. auch wenn das Rezept Ungenauigkeiten aufweist, gelingt es mir immer. der Teig ist seeeeehr klebrig. der Tipp, die Hände einzuölen ist deshalb Gold wert.

13.06.2020 18:36
Antworten
Sina8287

Bitte um Hilfe. Nimmt man Hartweizengrieß oder weichen Grieß? Danke schonmal für die Antworten.

17.06.2017 20:26
Antworten
risei

Hallo, ich nehme 50 g Butter in den Teig, dazu Vollkorngireß, so finde ich die Konsistenz perfekt. Mit Zwetschgen, also nicht die großen Pflaumen, ergibt das bei mir 10 Knödel, dann ist der Teig auch schön dünn drumrum. Vielen Dank für das tolle Rezept, ich habe mich bisher nämlich auch nicht ran getraut. Dieses Rezept habe ich aber schon mehrere Male zubereitet und es war jedes Mal einfach köstlich. Und gelingsicher! LG risei P.S. 10 von 5 Punkten ;-)

17.09.2016 17:37
Antworten
Bratenjule

Bitte um Hife: Bei den Zutaten steht "10g Butter" und in der Beschreibung "50 g der Butter in einer Pfanne zerlassen". Da stimmt was nicht. Im Video werden auch 10g genannt. Selbst wenn man davon ausgeht, dass es 100g sein sollen, was macht man dann mit den restlichen 50g. Viele Grüße Bratenjule

03.01.2016 14:56
Antworten
likeaman

Der eine Teil ist für den Teig, der andere um die Brösel anzubraten. Ich habe das nach Gefühl gemacht bis der Teig eine gute Konsistenz hatte. Ich hoffe das hilft dir?!

17.02.2016 12:08
Antworten
iamnowhere

Die sind richtig richtig lecker! Sind bestimmt auch mit Pflaume als Füllung gut...

09.11.2015 16:55
Antworten