Schupfnudeln


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Schwäbische Spezialität

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20 Min. simpel 17.02.2005 267 kcal



Zutaten

für
500 g Kartoffel(n), mehlig kochende, gekocht
2 Ei(er)
1 Prise(n) Salz
1 Prise(n) Muskat
150 g Mehl, ca.
evtl. Fett, zum Ausbacken

Nährwerte pro Portion

kcal
267
Eiweiß
9,47 g
Fett
5,91 g
Kohlenhydr.
42,71 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 20 Minuten Gesamtzeit ca. 20 Minuten
Kartoffeln durch die Presse drücken. Mit Mehl, Salz, Muskat und Eiern zu einem festen Teig kneten. Davon fingerlange Röllchen formen. In 2 Liter kochendes Salzwasser geben. Etwa 5 Minuten lang, bis sie oben schwimmen, ziehen lassen. Herausnehmen, abtropfen lassen.
Die nackten Schupfnudeln isst man zu Sauerkraut oder Braten. Gebackene Schupfnudeln werden in heißem Fett herausgebacken und zu grünem Salat, eingemachtem Obst oder Apfelkompott gereicht.

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Kommentare

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DolceVita4456

Für die Schupfnudeln habe ich nur das Eigelb genommen, so habe ich auch weniger Mehl gebraucht. Die abgekochten Schupfnudeln wurden noch in Butterschmalz angebraten und waren die Beilage zum Zwiebelrostbraten. Sehr lecker. LG DolceVita

24.08.2021 16:24
Antworten
Lalli961

für die leute die meinten sie frieren sie ein: macht man das bevor sie gekocht sind oder danach oder ist es gar egal :) ?

23.05.2019 20:50
Antworten
jeri67

Sie waren super lecker. Habe etwas mehr Mehl gebraucht. Vor allem noch ziemlich viel für die Hände und die Arbeitsplatte. Ich habe schon seit Jahren keine Schupfnudeln mehr gemacht und sehr viel länger als 20 Minuten gebraucht, aber mit der Zeit hat man den Dreh wieder raus.

25.01.2016 14:18
Antworten
cocci_two

Hallo, ich habe mich letzte Woche mal an das Rezept gewagt. Bisher hatten wir nur fertige Schupfnudeln aus dem Kühlregal. Kein Vergleich! Ich hatte zum Glück gleich das doppelte Rezept gemacht, somit konnte ich zwei Portionen einfrieren. Ich habe das Mehl einfach nach Gefühl zugegeben, brauchte aber auch mehr als oben angegeben. das nächste Mal werde ich die Nudeln wohl kleiner formen, sie sind mir etwas groß geraten (fingerlang und etwa Daumendick). Nach dem kochen in der Pfanne gebraten, dazu gab es Chinakohl mit Hackfleisch. Danke für das Rezept!

15.02.2013 18:12
Antworten
RChris78

Hallo, habe Sojamehl (Eiersatz) statt dem Ei und Vollkornmehl statt dem weißen Mehl genommen. Meine Kartoffeln waren fest kochend, hat aber auch gut geklappt. Man muss nur darauf achten, dass die Pellkartoffeln gut abgekühlt sind. Am besten schon am Vortag kochen. LG Christine

27.02.2012 08:18
Antworten
PastaSpätzleUndCo

Gestern habe ich dein Rezept ausprobiert. Ich habe die Schupfnudeln gegart und später angebraten und zu Apfelmus serviert. Es ist gut gelungen und hat sehr gut geschmeckt. Ich habe darauf geachtet, mehlig kochende Kartoffeln zu verwenden, die ich am Vortag gekocht und gepellt habe. Für 500 g Kartoffeln habe ich nur ein Ei verwendet (es waren nicht mehr vorrätig). Trotzdem habe ich gut die korrigierte Menge Mehl benötigt.

13.10.2007 11:40
Antworten
_steffkoch

Hallo Maire, nach dem in unserer Familie weitergereichten Omarezept werden die Schupfnudeln ungekocht in der Pfanne gebraten. Ob das ein regionaler Unterschied ist (meine Oma stammt aus der Pfalz) oder einfach mal aus Zeitnot entstanden ist, weiß ich nicht... Aber es funktioniert und wird lecker. Durch die zum Durchgaren längere Bratzeit bekommen die Schupfnudeln eine schöne Kruste. Bei uns gibt´s dazu auch Apfelkompott und Feldsalat. LG Steffi

27.11.2005 16:04
Antworten
scadoXus

Huhu :) Mal eine dumme Frage: Wenn man die Schupfnudeln braten will, lässt man sie dann trotzdem vorher im Wasser garziehen? LG, scadoXus

01.09.2005 11:30
Antworten
Rinchen

Hallo! Stimmen die Maße der Zutaten? Müssen es bestimmte Kartoffeln und bestimmtes Mehl sein? Bei mir wurde das gestern kein fester Teig, nach der doppelten Menge Mehl oder mehr hab ich es vorgezogen, mit Löffeln Nockerl ins kochende Wasser zu setzen. Alles in Allem eine ziemlich mühsame, klebrige Angelegenheit... vom Geschmack her aber lecker (vermutlich durch Muskatnuss...). LG Rinchen

19.05.2005 09:55
Antworten
stuttgartpaul

Die gibts bei uns auf dem Filderkrautfest. Eine super Sache. Vorallem angebraten und auf Schinkensauerkraut. LG stuttgartpaul

18.02.2005 10:15
Antworten