Äberlausitzer Schälkließl

Äberlausitzer Schälkließl

Rezept speichern  Speichern
Durchschnittliche Bewertung: 2.25
 (2 Bewertungen)
Perfekt
Sehr gut
Ganz gut
Ausbaufähig
Mangelhaft
Rezept bewerten

Vielen Dank!

Du hast das Rezept bereits bewertet.

Melde dich an und bewerte das Rezept.
Jetzt anmelden

30 Min. normal 15.02.2005



Zutaten

für
400 g Mehl
4 Ei(er)
100 g Butter
100 g Semmelbrösel
2 EL Petersilie, gehackte
1 EL Schnittlauch
1 Liter Fleischbrühe
1 Suppengrün ( Karotte, Sellerie, Lauch/Porree, Petersilienwurzel)
½ TL Majoran

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 30 Minuten Ruhezeit ca. 1 Stunde Gesamtzeit ca. 1 Stunde 30 Minuten
Aus dem Mehl, Eiern, etwas Salz und wenn nötig etwas kaltem Wasser einen festen Nudelteig kneten und 1 Stunde ruhen lasse.
Pfannkuchengroße Stücke dünn ausrollen. Darauf zerlassene Butter, Semmelbrösel, gehackte Petersilie und feingeschnittenen Schnittlauch geben. Die Teigfladen ausrollen. Davon schräg 2 cm breite Scheiben abschneiden. Die Ränder fest zusammendrücken.
Die Fleischbrühe mit dem geputzten, gewaschenen und grob zerkleinerten Suppengrün und Majoran kurz aufkochen lassen, die Teigstückchen hineingeben und 10 Minuten bei geringer Hitze gar ziehen lassen.
Wenn Schälkließl als Beilage verwendet werden, nach 10 Minuten mit dem Schaumlöffel herausnehmen und zu Fleisch oder Gemüsegerichten servieren.

Rezept speichern  Speichern



Kommentare

Dein Kommentar wird gespeichert...

Dein Kommentar wurde erfolgreich gespeichert.

Dein Kommentar konnte nicht gespeichert werden.

Küchenfledermaus

Ich habe es noch nicht geschnallt und werde daraus Maustäschchen kreieren. Hatte im August Geburtstag und habe wohl zuvor irgendwie gesagt, daß ich gerne backe. ...--> insg. 20kg Mehl...

23.10.2012 19:11
Antworten
otto42

Hallo wie funtastik und AnnSchuma beschrieben haben ist es richtig Danke für die Aufklärung, ist etwas dumm geschrieben otto42

19.04.2005 21:51
Antworten
Gelöschter Nutzer

Hallo! Nun habe ich es auch kapiert. Dieses Rezept wurde auch schon am 21.07.04 freigeschaltet, und da steht drin die pfannkuchengroßen Stücke !aufrollen! und dann in Streifen schneiden. Das macht Sinn und ich kann nun endlich kneten und rollen,schneiden ,garen und genießen. LG Annette

23.02.2005 16:58
Antworten
Gelöschter Nutzer

Hallo! Ich hab in einem ähnlichen Rezept gelesen, der Teigfladen wird aufgerollt, und diese Rolle dann in Streifen geschnitten. Sollte hier wohl auch funktionieren.

23.02.2005 11:22
Antworten
schmitzebilla

Jetzt habe ich die ganze Zeit dieses Rezept gesucht - und immer noch keine Antwort??!! lg biggi

19.02.2005 20:56
Antworten
Bono

Ich stell mich mit euch auf den Schlauch! ;-) Hab´s auch nicht verstanden. Grüße Bono (nicht blond)

17.02.2005 10:13
Antworten
schmitzebilla

Hallo Otto, ich stehe mit Annette auf dem Fladen *schmunzel* lg biggi

16.02.2005 19:56
Antworten
Gelöschter Nutzer

Hallo Otto ich würde das gerne mal ausprobieren , aber ich steh irgendwo auf dem Schlauch,besser gesagt auf dem Fladen.Ich rolle also Pfannkuchengroße Stücke aus, die ich mit Butter usw belege. Dann rolle ich diesen belegten Teigfladen noch weiter, also dünner aus, schneide davon die Streifen ab und nun drücke ich diese Streifen zusammen, die ich dann in die Brühe gebe? So zumindestens habe ich das verstanden. Nun ja, kein Blondchen, ein Grauchen. Gruß Annette

16.02.2005 17:04
Antworten