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Zutaten

200 g Hühnerbrust oder Innenfilets
1 halbe Paprika, rot
 einige Bambussprosse(n) aus dem Glas oder der Dose
1 halbe Zwiebel(n)
 einige Mu-Err-Pilze, getrocknet
1 kleine Möhre(n)
1 TL, gehäuft Erbsen, TK
 einige Garnele(n), geschält, roh oder gekocht
1 TL Cashewkerne
1 TL Kochschinken, gewürfelt
1 Handvoll Mungobohnenkeimlinge
 n. B. Woksauce
5 Tropfen Sesamöl, dunkel
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 15 Min. / Koch-/Backzeit: ca. 10 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Zunächst die Mu Err-Pilze einige Stunden in warmem Wasser einweichen. Das Hühnerfleisch quer zur Faser in Streifen schneiden. Ggf. dann noch marinieren und in Stärke wälzen. Die Paprika und die Zwiebel in Spalten schneiden, die Möhren in Scheiben schneiden oder stiften. Bei den Mu Err-Pilzen den Stiel abschneiden und die Pilze ggf. zerkleinern.

Öl im Wok bis kurz vor dem Rauchpunkt erhitzen und die Zwiebel, die Paprika und die Möhre als erstes max. 1/2 Minuten unter Rühren garen, dann das Hühnerfleisch dazugeben und kurz weiterrühren. 100 ml Woksauce angießen, dann Erbsen, Garnelen, Cashew-Kerne, Kochschinken und ganz zum Schluss die Bohnensprossen dazugeben und kurz unter Rühren weitergaren. Die Sauce mit Stärke binden.

Hinweis: Die acht Kostbarkeiten als Zutaten neben dem Huhn sind natürlich variabel. Es handelt sich hier um ein allgemein beliebtes Gericht, das mich im zarten Alter von 13 Jahren zum ersten Mal begeistert hat. Beim zweiten Mal wurde mit Stäbchen gegessen und schon bald gab es auch den Lieblingschinesen - das Tai Tung in Köln. Daran mussten sich später alle anderen Chinesen messen lassen - selbst im fernen Florida.

Shiitake-Pilze gehen natürlich ebenso wie Champignons. Grüne Paprika, Erdnüsse, Frühlingszwiebeln und Brokkoli sind weitere Alternativen. Was aber ganz wichtig für den Geschmack ist: Ein paar Tropfen dunkles Sesamöl ist bei Huhn ein absolutes Muss.

Tipp: Ein Woksauce-Rezept findet ihr bei meinen veröffentlichten Rezepten.