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Zutaten

Portionen
250 g Linsen, rote, (250g - 300g)
2 EL Gemüsebrühe
Tomate(n)
Zwiebel(n)
Apfel
1 EL, gehäuft Aprikosenmarmelade
1 EL Tomatenmark
2 EL Dijonsenf
1 EL, gehäuft Kräuter (8-Kräuter-Mischung), TK
1 Spritzer Zitronensaft oder Balsamico
2 EL Sojasauce, süße
1 EL Currypulver
1 TL Chiliflocken
1 Msp. Kreuzkümmelpulver, falls gewünscht
1 TL Ingwerpulver, falls gewünscht
 evtl. Meersalz
3 EL Rapsöl oder Sonnenblumenöl
  Paniermehl

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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 15 Min. / Koch-/Backzeit: ca. 25 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Rote Linsen mehrmals in Wasser waschen, bis sie klar sind.
Dann die Linsen in einem Topf mit gerade so viel Wasser und Gemüsebrühe aufsetzen, dass sie eben bedeckt sind. Einmal stark aufkochen lassen, dann bei kleinerer Temperatur ca. 15 Minuten
köcheln lassen, dabei immer wieder etwas Wasser nachgießen, damit die Linsen nicht ansetzen.
Die Zeitangabe ist recht individuell, es gibt sehr viele verschiedene Arten von Linsen. Meine Erfahrung hat gezeigt, dass ich beim Kochvorgang dabei bleibe, um eine gute Linsenkonsistenz zu erreichen, sie müssen schon richtig zerfallen und eher krümelig-trocken werden.
Die Linsen kommen in eine Schüssel.

2 Tomaten ritze ich ein, übergieße sie mit kochendem Wasser, ziehe die Haut ab und schneide sie in kleine Würfel.
In einer Pfanne bräune ich in etwas Öl 2 kleingeschnittene Zwiebeln an, gebe die Tomaten dazu und lasse diesen Sud auf kleiner Pfanne noch etwas einköcheln.

Den Tomaten-Zwiebel-Sud zu den Linsen geben. 1 Apfel hineinreiben. Aprikosenmarmelade, Tomatenmark, Senf, Kräuter, Zitronensaft, Sojasoße, Curry, Chiliflocken, Kreuzkümmel, Ingwer zugeben und alles gut vermengen, evtl. mit Meersalz nachwürzen.

Für die Linsenbratlinge den Teig 2 - 3 Stunden in den Kühlschrank stellen. Der Teig verfestigt sich.

Für den Brotaufstrich den fertigen Linsenteig direkt in passende Gläser füllen und in den Kühlschrank stellen. Er hält sich dort ungeöffnet eine gute Woche, angebrochen ein paar Tage.

Nimmt man die Linsen als Gemüsebeilage, diese einfach wieder erwärmen.

Für die Bratlinge nehme ich den Teig aus dem Kühlschrank und forme flache Bratlinge, die ich in Paniermehl wende. Anschließend im heißen Öl gut anbraten, dann aber direkt etwas runterschalten, wenden und die Temperatur so allmählich ausklingen lassen. Gut aufpassen, Paniermehl bräunt sehr schnell!

Wenn ihr diese Linsenbratlinge öfter macht, bekommt ihr ein gutes Gefühl fürs Braten. Sie müssen nämlich gut angebraten werden,sonst zerfallen sie leicht.