Bärlauchpesto


Rezept speichern  Speichern

würzige Sauce zu Pasta oder als Fleischmarinade

Durchschnittliche Bewertung: 4.37
 (90 Bewertungen)
Perfekt
Sehr gut
Ganz gut
Ausbaufähig
Mangelhaft
Rezept bewerten

Vielen Dank!

Du hast das Rezept bereits bewertet.

Bewertungen anzeigen
Melde dich an und bewerte das Rezept.

25 Min. simpel 10.11.2001 283 kcal



Zutaten

für
2 Bund Bärlauch, frisch
1 EL Pinienkerne
50 g Pecorino oder Grana Padano
100 ml Olivenöl extra vergine (man braucht nicht viel, dafür vom Besten nehmen!)
1 TL Pfeffer
½ TL Salz

Nährwerte pro Portion

kcal
283
Eiweiß
5,12 g
Fett
29,30 g
Kohlenhydr.
0,90 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 25 Minuten Ruhezeit ca. 4 Stunden Gesamtzeit ca. 4 Stunden 25 Minuten
Bärlauch gut waschen und putzen, mit dem Wiegemesser ganz fein hacken. Etwa das halbe Bärlauchgewicht an Pinienkernen im Mörser zerstampfen. Anteilmäßig gleich viel Pecorino fein reiben.

Alles in eine Schüssel geben und mit Olivenöl überdecken. Zu einem Brei verrühren, evtl. mit dem Stabmixer nachhelfen. Zwei bis drei Stunden bei Zimmertemperatur ziehen lassen. Mit schwarzem Pfeffer und Salz abschmecken.

In sterilisierte, möglichst kleine Konfitüregläser abfüllen. Kühl und dunkel lagern (bis zu acht Wochen.)

Damit hat man eine leckere und sehr ergiebige Sauce zu Nudeln, die man bei Zimmertemperatur direkt aus dem Glas, gut umgerührt auf die Teigwaren gibt, oder als Marinade für Lammfleisch oder Rindsbraten brauchen kann.

Damit hat man eine leckere und sehr ergiebige Sauce zu Nudeln, die man bei Zimmertemperatur direkt aus dem Glas, gut umgerührt auf die Teigwaren gibt, oder als Marinade für Lammfleisch oder Rindsbraten brauchen kann.

Die Bärlauchblätter ähneln übrigens den giftigen Maiglöckchen- und Herbstzeitlosenblätter. Bei Unsicherheit genügt es jedoch, ein Blatt zwischen den Finger zu zerreiben. Wenn es nicht nach Knoblauch riecht: Weg damit!

Bärlauch lässt sich nicht gut einfrieren und sollte frisch verbraucht oder sofort verarbeitet werden.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung




Kommentare

Dein Kommentar wird gespeichert...

Dein Kommentar wurde erfolgreich gespeichert.

Dein Kommentar konnte nicht gespeichert werden.

ta_nu_sh_ka

Wow ist das lecker!!!!

30.04.2020 16:04
Antworten
Hobbykochen

Hallo, ich kann nur sagen SEHR lecker und sehr gerne wieder habe nur etwas mehr Öl genommen. LG Hobbykochen

20.04.2020 16:36
Antworten
MrsDoriHo

Hallo, Habe mich genau an das Rezept gehalten und kann nicht bestätigen wie die anderen hier das es lecker ist. Es ist total bitter und schmeckt nur nach Grünzeug

18.04.2020 18:32
Antworten
dorette1com

Hallo MrsDoriHo, ich habe diese Erfahrung auch schon gemacht und das war bei einem anderen Rezept. Ich habe nun schon oft gelesen, dass man Olivenöl nicht lange pürieren soll, dann wird es bitter. Egal ob billiges oder hochwertiges Olivenöl. Ich nehme seitdem immer Bio-Sonnenblumenöl oder Rapskernöl. Außerdem können die Stiele vom Bärlauch wohl auch bitter werden, wenn sie zu lange püriert werden. Die Masse sollte nicht warm werden beim Pürieren. Ich glaube, die schonendste Methode ist es - wie hier im Rezept beschrieben - die Zutaten zu mörsern. LG Dorette

21.04.2020 15:50
Antworten
Jekima

Soooo lecker! Vielen Dank für das einfache aber großartige Rezept. Mein Mann und die Kinder sind begeistert. Bei uns gab es das Bärlauchpesto zu Spargel, Kartoffeln und Kabeljaufilets.

17.04.2020 19:55
Antworten
babel

Kann auch bestätigen was Brezzi schreibt! Ich liebe Bärlauch, habe welchen im Garten und auch schon eingefroren. Muss aber sagen, dass die Konservierungsmethode mit dem Olivenöl besser ist, als einfrieren!! Gruß babel

03.02.2004 20:07
Antworten
mikko

Ich liebe Bärlauch und esse ziemlich oft aber höchstwahrscheinlich nicht genug, was die Menge betrifft. Es hilft nur nach einer bestimmten Menge...Die 1-2 Löffeln Pesto gelegentlich sind viel zu wenig...Leider.

11.06.2003 18:09
Antworten
Béatrice

Ich habe meinen Bärlauch auch eingefroren, weil ich keine Zeit hatte ihn gleich zu verarbeiten. Und er lässt sich noch wunderbar verwenden! Auch das Aroma ist noch da. Béatrice

20.04.2003 09:45
Antworten
hexenmeister5

Möchte etwas ergänzen, Bärlauch lässt sich sehr wohl einfrieren. Den Bärlauch einfach waschen und noch feucht in den Gefrierbeutel und dann ab in die Tiefkühltruhe. Auf diese Art kann man sich auch für die Zeit, in der der Bärlauch nicht mehr so aromatisch ist, einen Vorrat anlegen

02.04.2003 18:46
Antworten
HKSpatz

Auch ich habe mit dem Einfrieren von Bärlauch gute Erfahrungen gemacht. Ich hacke die Blätter vor dem Frosten fein und verwende sie tiefgefroren zu Vinaigrette, Kräuterquark und Hackfleischteig oder Kräuterbutter. Das Aroma bleibt auch nach einigen Monaten noch gut erhalten. Verena

12.04.2008 23:00
Antworten