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Verfasser

Mitglied seit 30.04.2001
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Zutaten

Portionen
2 Bund Bärlauch, frisch
1 EL Pinienkerne
50 g Pecorino oder Grana Padano
100 ml Olivenöl extra vergine (man braucht nicht viel, dafür vom Besten nehmen!)
1 TL Pfeffer
1/2 TL Salz

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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 25 Min. Ruhezeit: ca. 4 Std. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Kalorien p. P.: keine Angabe

Bärlauch gut waschen und putzen, mit dem Wiegemesser ganz fein hacken. Etwa das halbe Bärlauchgewicht an Pinienkernen im Mörser zerstampfen. Anteilmäßig gleich viel Pecorino fein reiben.

Alles in eine Schüssel geben und mit Olivenöl überdecken. Zu einem Brei verrühren, evtl. mit dem Stabmixer nachhelfen. Zwei bis drei Stunden bei Zimmertemperatur ziehen lassen. Mit schwarzem Pfeffer und Salz abschmecken.

In sterilisierte, möglichst kleine Konfitüregläser abfüllen. Kühl und dunkel lagern (bis zu acht Wochen.)

Damit hat man eine leckere und sehr ergiebige Sauce zu Nudeln, die man bei Zimmertemperatur direkt aus dem Glas, gut umgerührt auf die Teigwaren gibt, oder als Marinade für Lammfleisch oder Rindsbraten brauchen kann.

Damit hat man eine leckere und sehr ergiebige Sauce zu Nudeln, die man bei Zimmertemperatur direkt aus dem Glas, gut umgerührt auf die Teigwaren gibt, oder als Marinade für Lammfleisch oder Rindsbraten brauchen kann.

Die Bärlauchblätter ähneln übrigens den giftigen Maiglöckchen- und Herbstzeitlosenblätter. Bei Unsicherheit genügt es jedoch, ein Blatt zwischen den Finger zu zerreiben. Wenn es nicht nach Knoblauch riecht: Weg damit!

Bärlauch lässt sich nicht gut einfrieren und sollte frisch verbraucht oder sofort verarbeitet werden.