Bewertung
(0)
Rezept bewerten
Bewerte das Rezept! Unzumutbar Mangelhaft Ausbaufähig Ganz gut Sehr gut Perfekt
Rezeptstatistik anzeigen
Rezept-Statistiken:
Freischaltung: 02.09.2015
gespeichert: 16 (0)*
gedruckt: 211 (2)*
verschickt: 0 (0)*
* nur in diesem Monat
Verfasser

Mitglied seit 26.08.2015
2 Beiträge (ø0/Tag)

Rezept speichern

Zutaten

Portionen
500 g Mehl
Ei(er)
1 EL Öl
100 ml Wasser, lauwarm
1 Prise(n) Salz
6 m.-große Äpfel
  Zimtzucker
1/2 Liter Milch
200 g saure Sahne
  Butter

Zutaten in Einkaufsliste speichern

Einkaufsliste auswählen

Zutaten online bestellen

Kein Schleppen. Kein Schlange stehen. Lass dir die Zutaten für dieses Rezept nach Hause liefern.

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 1 Std. / Koch-/Backzeit: ca. 30 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Mehl, Eier, Öl, Wasser und Salz zu einem glatten Nudelteig kneten. Es darf nicht kleben. In einer großen Schüssel 30 Min. zugedeckt ruhen lassen.

Inzwischen die Äpfel schälen, vierteln, große Äpfel sechsteln, und in dicke Scheiben hobeln. Mit etwas Wasser aufsetzen, nicht zu weich dämpfen und mit Zucker und Zimt abschmecken.

Den Teig zu einer Rolle formen und in 12 Teile schneiden. Die Teile sehr dünn auswellen, dabei immer wieder nach Bedarf mit Mehl bestäuben, sie dürfen nicht kleben. Die Flecken über den Schüsselrand hängen.

Jeweils drei Flecken über einander legen, halbieren, zusammenklappen, aufrollen und mit einem sehr scharfem Messer dünne Nudeln schneiden. Den Nudelhaufen mit den Fingern auflockern.

Ein Kuchenblech einbuttern und die Nudeln locker darauf verteilen. Bei 175 °C goldgelb trocken lassen, ab und zu wenden und auflockern, z.B. mit zwei Gabeln.

Eine Bratreine oder einen Bräter einbuttern und die Nudeln hineingeben. Die Milch mit der sauren Sahne mischen und über die Nudeln gießen. Die Nudeln in der Milch bei 175 °C ca. 10 - 15 Min. weiter garen, bis die Milch nahezu vollständig verkocht ist. Die Äpfel vorsichtig untermischen, dann mit heißer Butter übergießen.

Beim Lesen dieses Rezeptes, vor allem aber beim Ausprobieren, wird man feststellen: Es ist sehr arbeitsintensiv, liefert aber für die wenigen Standardzutaten ein erstaunlich schmackhaftes Gericht.