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Reh mit Steinpilzen in Johannisbeersauce

bei 80 °C gegart

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30 Min. normal 24.06.2015



Zutaten

für
500 g Rehfleisch (Rehbraten)
4 kleine Lauchzwiebel(n)
400 ml Wildfond
150 ml Sahne
1 Schuss Wein (Johannisbeerwein), Glühwein oder Traubensaft
2 Zweig/e Rosmarin
2 Zweig/e Thymian
1 TL Kräuterbutter
1 EL Olivenöl
10 Wacholderbeere(n)
1 EL Ahornsirup
750 g Steinpilze, frisch
1 m.-große Zwiebel(n)
1 Knoblauchzehe(n)
1 Scheibe/n Speck, fett
1 EL saure Sahne
n. B. Salz und Pfeffer

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 30 Minuten Koch-/Backzeit ca. 2 Stunden Gesamtzeit ca. 2 Stunden 30 Minuten
Den Ofen auf 80 °C vorheizen. Die Lauchzwiebeln putzen und grob hacken.

Den Rehbraten waschen und mit Küchenkrepp trockentupfen, pfeffern und salzen. Anschließend von allen Seiten in einem kleinen Bräter in Olivenöl und Kräuterbutter anbraten.

Das angebratene Reh in eine Auflaufform geben, 2 - 3 EL Wildfond darübergießen und für etwa 2 bis 2,5 Stunden in den Ofen legen. Von Zeit zu Zeit wenden. Zur Sicherheit kann man ein Bratenthermometer verwenden. Bei einer Kerntemperatur von 60 °C ist alles bestens, das Reh wird schön rosa.

Im Bratensatz werden nun die Lauchzwiebeln angeschwitzt, dann mit Wildfond abgelöscht. Rosmarin und Thymian hinzufügen, Wacholderbeeren andrücken und zusammen mit der Sahne in den Bräter geben. Einen großzügigen Schuss Johannisbeerwein hinzufügen. Aufkochen, dann für 15 Minuten simmern lassen. Die Soße wird nun in einen Topf passiert, auf die gewünschte Konsistenz eingekocht und mit Ahornsirup, Pfeffer und Salz abgeschmeckt. Bis zum Servieren warmhalten.

Die Knoblauchzehe und Zwiebel abziehen und hacken. Den Speck würfeln. Die Pilze putzen und klein schneiden. Jetzt den Speck in einer Pfanne auslassen, Die Zwiebeln und den Knoblauch anschwitzen. Die Pilze hinzugeben und schmoren lassen. Mit Pfeffer und Salz abschmecken. Kurz vor dem Servieren 1 EL saure Sahne unterrühren.

Zu dem Gericht passen Kartoffelrösti.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





Kommentare

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Franziska1208

Sehr lecker! Das Reh war rosa, obwohl ich den Ofen am Anfang auf 120 Grad gestellt hatte. Bratenthermometer sei dank,konnte ich das Reh dann schon nach 1 Stunde aus dem Ofen nehmen. Habe es dann noch in Alufolie ruhen gelassen. Die Soße war auch super. Hab sie zuerst püriert und dann noch durch ein Sieb gestrichen.

11.11.2018 20:36
Antworten
agnusdie

Hallo Ellen, besten Dank und einen guten Rutsch in's Neue Jahr. Viele Grüße agnusdie

27.12.2017 19:03
Antworten
Chefkoch_EllenT

Hallo agnusdie, ich habe die Rezeptbeschreibung entsprechend ergänzt. Lieben Gruß Ellen Chefkoch.de Team Rezeptbearbeitung

27.12.2017 18:05
Antworten
agnusdie

Danke für's Feedback. Die Kräuterbutter wird zusammen mit dem Öl zum anbraten genommen.

27.12.2017 14:46
Antworten
seestern796

So - ausprobiert und alle fanden es sehr lecker. Das Fleisch war unheimlich zart und die Sauce auch sehr gut. Ich hatte einen Rehrücken mit Knochen. Der hat allerdings deutlich länger gebraucht, war 4 Stunden im Ofen bis er rosa gegart war. Dazu gab es Semmelknödel aus dem Ofen (einfach eine Stunde in Muffinförmchen mitgebacken) und Rotkohl. Übrigens fehlt die Angabe, wofür die Kräuterbutter ist. Ich habe sie weggelassen und auch nicht vermisst.

26.12.2017 22:33
Antworten
BiLo54

gerne doch -> viel Spaß beim testen ;)

13.12.2017 20:29
Antworten
seestern796

Ach so, jetzt hab ich es verstanden. Dankeschön!

13.12.2017 20:24
Antworten
agnusdie

Guten Abend seestern796, blöde Fragen gibt's nicht ;) Möglicherweise habe ich mißverständlich meinen "Beipackzettel" formuliert. Du verwendest zwei verschiedene Behältnisse. Zuerst wird das Reh angebraten (Bräter, größere Pfanne o.ä.). Der Bratensatz wird die Grundlage für die Soße, hier geht es dann mit den Lauchzwiebeln weiter und du hälst nur die Soße warm. Gegart wird das Reh in einem zweiten Gefäß, eine Auflaufform (oder was auch immer). Hat das Reh seinen "Reifegrad" erreicht, wird serviert. Viel Spaß beim ausprobieren, eine schöne Vorweihnachtszeit und beste Grüße, agnusdie.

13.12.2017 19:31
Antworten
seestern796

Sorry, wahrscheinlich eine blöde Frage, aber was mache ich denn am besten mit dem Fleisch, wenn es aus dem Bräter raus ist? Bis es auf dem Tisch ist vergehen doch mindestens 20 Minuten. Solange warmhalten? Bei welcher Temperatur? Oder kurz vor dem Servieren wieder aufwärmen? Und beziehen sich die 80 Grad auf Umluft oder Ober/Unterhitze?

12.12.2017 22:40
Antworten