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Zutaten

Portionen
Ei(er)
100 g Zucker
100 g Mehl
200 ml Espresso
20 ml Rum oder Likör 43, evtl.
60 g Puderzucker
250 g Mascarpone
200 g Schlagsahne
 etwas Kakaopulver, ungesüßt

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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 30 Min. / Koch-/Backzeit: ca. 30 Min. Ruhezeit: ca. 10 Std. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Für die Böden 3 Eier trennen. Die Eiweiße mit 50 g Zucker steif schlagen. Die Eigelbe mit dem restlichen Zucker schaumig schlagen. Nun Eiweiß und Eigelb miteinander vermengen. Es muss nicht ganz vermischt sein, lieber etwas weniger unterheben, als zu lange darin rumrühren.

Das Mehl am besten einmal sieben, damit keine Klümpchen drin sind und zu der Eiermasse geben. Hier auch vorsichtig unterheben, auch da lieber zu wenig als zu viel. Solange keine Klümpchen im Teig sind, ist alles ok und man darf gerne noch vereinzelt das Mehl sehen.

Den Teig in eine Kastenform füllen (nicht einfetten, sonst geht der Teig nicht auf) und im vorgeheizten Backofen bei 180 °C (Ober-/Unterhitze) ca. 20 - 30 min. backen. (Stäbchenprobe machen). Den Kuchen aus der Form lösen, abkühlen lassen und 2 mal durchschneiden.

Den Espresso mit dem Alkohol vermischen und warmhalten. Man kann den Alkohol aber auch weglassen.

Für die Mascarponefüllung die restlichen 2 Eier mit dem Puderzucker aufschlagen. Den Mascarpone mit den Eiern mixen. Die Sahne steif schlagen und unter die Mascarpone-Eiermasse heben.

Die Kastenform mit Frischhaltefolie auslegen. Als Erstes kommt gut 1/3 der Mascarponecreme in die Form. Darauf nun einer der 3 Böden. Gut mit Espresso beträufeln und noch einmal eine Schicht Creme drauf geben. Diese Schicht mit Kakaopulver bestäuben und den nächsten Boden einlegen. Wieder Kaffee darauf verteilen (ruhig etwas mutiger mit dem Kaffee umgehen, die Böden saugen ordentlich was auf). Weiter geht's mit einer weiteren Schicht Creme und darauf wieder Kakao. Mit dem letzten Boden abschließen und diesen noch einmal mit Kaffee tränken.

Nun die Form mit Folie abdecken und in den Kühlschrank stellen. Am besten über Nacht, damit alles schön durchziehen kann. Ich stelle das Tiramisu ins Tiefkühlfach, wenn die Gäste schon da sind. Bis es zum Dessert kommt, ist das Tiramisu schön kalt und fest, aber noch kein harter Klotz, so kann man es aus der Form stürzen und schöne Scheiben davon abschneiden.

Nach dem Stürzen kann man das Eis natürlich noch mit einer dünnen Schicht Schokoraspeln oder Kakao bestreuen. Ich habe es auf dem Bild leider vergessen und auf einmal war der ganze Nachtisch weg.