Gebratene Rehkeule


Rezept speichern  Speichern
Durchschnittliche Bewertung: 3.92
 (23 Bewertungen)
Perfekt
Sehr gut
Ganz gut
Ausbaufähig
Mangelhaft
Rezept bewerten

Vielen Dank!

Du hast das Rezept bereits bewertet.

Melde dich an und bewerte das Rezept.
Jetzt anmelden

20 Min. normal 24.11.2001



Zutaten

für
1 Rehkeule(n), ca. 2 kg
500 g Knochen vom Reh, kleingehackt
2 EL Öl
40 g Butter
1 Zwiebel(n)
1 Möhre(n)
1 Stück(e) Knollensellerie
2 Zweig/e Thymian
1 Lorbeerblatt
5 Wacholderbeere(n), zerdrückt
2 Gewürznelke(n)
125 ml Wasser
500 ml Sahne
1 EL Preiselbeeren
2 cl Portwein
Vereinfache deinen Alltag mit der digitalen Einkaufsliste Bring!
Auf die Einkaufsliste setzen

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 20 Minuten Ruhezeit ca. 10 Minuten Koch-/Backzeit ca. 1 Stunde 50 Minuten Gesamtzeit ca. 2 Stunden 20 Minuten
Von der Rehkeule am besten vom Wildhändler den Knochen auslösen und mit den übrigen Rehknochen klein hacken lassen.

Das Öl mit 40 g Butter aufschäumen lassen, das gewürzte Fleisch darin auf beiden Seiten anbraten, die Knochen zugeben, kurz anrösten und in den heißen Backofen stellen. 45 Min. braten lassen, dabei immer wieder mit dem Fleischsaft übergießen.

Zwiebel, Möhren und Knollensellerie schälen, in kleine Stücke schneiden und mit den Kräutern und Gewürzen zur Rehkeule geben. Die Keule mit Butter bestreichen und in weiteren 45 Min. fertig garen, gelegentlich mit Wasser begießen. Die Keule herausnehmen und in Alufolie hüllen, mindestens 10 Min. ruhen lassen.

Den Bratensatz mit einem Pinsel ablösen. Die Sahne aufgießen und etwa 10 Min. köcheln lassen. Preiselbeeren und Portwein zugeben, noch einmal aufkochen lassen und durch ein Sieb passieren. Die Sauce in einer Sauteuse cremig einkochen lassen und bei Bedarf nachwürzen.

Die Rehkeule am besten mit einem elektrischen Messer in Scheiben schneiden, auf vorgewärmten Tellern anrichten und mit der Sauce übergießen.

Dazu passen sehr gut Pfifferlingsknödel.

Rezept speichern  Speichern



Kommentare

Dein Kommentar wird gespeichert...

Dein Kommentar wurde erfolgreich gespeichert.

Dein Kommentar konnte nicht gespeichert werden.

Gmgub

Sieht lecker aus. Bin grad dabei. Leider fehlt mir eine Temperaturangabe für die Backröhre.

01.01.2019 10:36
Antworten
fehrmannG

Wenn man die Keule bei 80-100 Grad im Backofen 3 Stunden lässt unglaublich lecker! Dieses Rezept ist wunderbar!

24.12.2014 19:41
Antworten
rmdschulz

hallo, war total lecker ! Gab's heute am Ostersonntag und es hat allen geschmeckt! rmdschulz

08.04.2012 12:45
Antworten
LadyAbby

Ich bin begeistert. Super einfach zuzubereiten und sooooooooooo lecker!! Habe es mit 1 kg Rehkeule gemacht ( selbstgeschossen von unserem Freund). Hatte auch die Sahne weggelassen und dafür Wildfond genommen. Dazu gab es Spätzle und Rotkrautsalat. Vielen vielen Dank. Und noch mal dickes Lob.

31.08.2011 17:17
Antworten
medicine-girl

Habe dieses Rezept an Weihnachten ausprobiert - war mein erster Reh-Versuch überhaupt. Hatte einen Hinterschlegel von ca. 2,5 kg ohne Knochen. Habe anstelle der Sahne zum aufgießen noch ein Glas Wildfond genommen, da wir gerne dunklere Soßen essen. Nachdem ich alles vorbereitet hatte, habe ich den Bräter noch ca. 1 Std. bei knapp 100° im Ofen belassen - das Fleisch war butterzart und absolut fein im Geschmack. Mein Mann und meine Gäste waren hellauf begeistert. Viel übrig war hier nicht mehr. Danke für dieses leckere Rezept - jetzt habe ich keine "Angst" mehr vor Wild-Speisen. Schöne Grüße medicine-girl

31.12.2008 17:09
Antworten
kerls

Wir haben das Rezept für 4 Personen nachgekocht. War seehr lecker! Leider hatten wir keine Rehknochen bekommen (den Knochen in der Keule haben wir drin gelassen) - da haben wir fertigen Wildfonds genommen und die Keule damit regelmäßig übergossen. Die Soße war einmalig. Dazu gab es selbstgemachte Semmelknödel und Rotkohl mit Wallnüssen.

30.11.2004 16:48
Antworten
Mikro

Dieses Rezept ist einfach Klasse. Voll zu empfehlen !!! LG. Heino

16.04.2004 17:09
Antworten
Sylvi

Ich kann nur sagen,einfach superlecker. LG Sylvi

25.02.2004 11:17
Antworten
Gelöschter Nutzer

Gutes Rezept! Ich gebe als Schmorflüssigkeit allerdings einen kräftigen, nicht zu trockenen Rotwein dazu und rühre in die fertige Soße noch einen Löffel Quitten- oder Johanniesbeer-Gelee. Noch ein Hinweis für Ungeübte: den Ofen lieber nur auf ca. 100 Grad einstellen, der Braten braucht dann zwar 3 Std., wird aber nicht trocken und faserig ("Niedrigtemperatur-Methode"). Und ich würde den Deckel draufmachen. Laßt es euch schmecken! DIRK2

11.11.2003 10:27
Antworten
smakosz

So etwas habe ich schon lange gesucht, habe auch schon nachgekocht, schmeckt einfach SUPER!!!

29.12.2002 06:18
Antworten