Johannisbeer-Hagebutten-Gelee


Planen Speichern  Rezept speichern  Speichern

mit Rotwein und Vanille verfeinert

Durchschnittliche Bewertung: 3.75
 (2 Bewertungen)
Perfekt
Sehr gut
Ganz gut
Ausbaufähig
Mangelhaft
Rezept bewerten

Vielen Dank!

Du hast das Rezept bereits bewertet.

Melde dich an und bewerte das Rezept.
Jetzt anmelden

60 Min. simpel 19.05.2015



Zutaten

für
500 g Johannisbeeren, rot, passiert
300 g Hagebuttenmark
200 ml Rotwein
1 Vanilleschote(n) oder drei Päckchen Vanillezucker
1 Schuss Rum, braun, 54 %
500 g Gelierzucker 2:1

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 1 Stunde Koch-/Backzeit ca. 40 Minuten Gesamtzeit ca. 1 Stunde 40 Minuten
Die Johannisbeeren (abgerebbelt ca. 600 g) in ganz wenig Wasser aufkochen und durch die Flotte Lotte oder ein Sieb drücken, das ergibt dann ca. 500 g.

Da ich die Johannisbeeren frisch verarbeite, habe ich die Hagebutten von den Heckenrosen benutzt, die sind früher reif, als die kleinen normalen Hagebutten. Wer im Herbst noch eingefrorene Johannisbeeren verarbeitet, kann natürlich auch die normalen Hagebutten nehmen.

Von den Hagebutten Stiel und Blüte abschneiden, dann halbieren und in wenig Wasser etwa 30 Minuten aufkochen, bis sie weich sind. Dann auch diese durch die Flotte Lotte oder durch ein Sieb passieren. Für Ungeduldige geht auch das Zerkleinern (ohne Blüte und Stiel) mit einem guten Mixer, da bleiben mehr Vitamine erhalten, aber man hat immer ein paar von den Kernchen mit dabei.

Davon ca. 300 g zum Johannisbeermark geben und mit Rotwein bis zu 1 kg auffüllen.

Das Mark einer Vanilleschote oder den Vanillezucker, den Rum und den Gelierzucker dazugeben und nach Packungsanweisung vier Minuten sprudelnd kochen. Vorsicht: einen großen Topf benutzen, da die Johannisbeeren stark schäumen. So lange kochen, bis der Schaum wieder in sich zusammenfällt.

Das Gelee nach erfolgreicher Gelierprobe in vorbereitete sterilisierte Twist-off Gläschen füllen.

Tipp: Durch die Johannisbeeren kann man auf die Zitrone verzichten, und da bei mir die Johannisbeeren immer sehr stark gelieren, verdünne ich sie inzwischen, damit das Gelee hinterher nicht schnittfest ist.

Planen Speichern  Rezept speichern  Speichern



Kommentare

Dein Kommentar wird gespeichert...

Dein Kommentar wurde erfolgreich gespeichert.

Dein Kommentar konnte nicht gespeichert werden.

hummelchen1

Die Mühe hat sich echt gelohnt. Uns schmeckt das Gelee hervorragend. Wird auf jeden Fall wieder gekocht. Vielen Dank für das tolle Rezept.

11.07.2016 17:25
Antworten
vetti

PS: man kann auch die Johannisbeeren und Hagebutten gleich im Rotwein kochen, dann kann man das Wasser weg lassen. . . gibt etwas mehr Aroma. LG vetti

21.06.2015 09:52
Antworten