Vollkorn-Kürbisbrot


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50 Min. simpel 22.04.2015



Zutaten

für
500 g Weizenvollkornmehl
300 g Kürbisfleisch, püriert (Hokkaido oder Butternut)
1 Tüte/n Trockenhefe für 500 g Mehl
2 TL, gehäuft Salz
1 EL Ahornsirup
1 EL Sonnenblumenöl
n. B. Wasser, lauwarm
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Zubereitung

Arbeitszeit ca. 50 Minuten Ruhezeit ca. 9 Stunden Koch-/Backzeit ca. 2 Stunden 30 Minuten Gesamtzeit ca. 12 Stunden 20 Minuten
Für das Püree eine entkernte Kürbishälfte bei 200 °C Ober-/Unterhitze ca. 90 Minuten im Backofen auf der mittleren Schiene garen. Danach lässt sich die Schale abziehen. Man kann das Kürbisfleisch auch püriert oder am Stück sehr gut einfrieren. Das Kürbispüree mache ich im Herbst.

Alle Zutaten außer dem Wasser in die Rührschüssel einer Küchenmaschine geben. Auf kleiner Stufe 15 - 20 Minuten kneten, dabei nach und nach das warme Wasser zugeben. Der Teig soll sich von der Schüsselwand lösen und nicht mehr kleben. Mindestens 6 Stunden gehen lassen, das Volumen sollte das 2 - 2,5fache erreichen. Ich setze den Teig abends an, dann kann man ihn am nächsten Morgen gut verarbeiten.

Nach dem Gehen wieder kneten, evtl. noch etwas Mehl zugeben. Den Teig in eine 30 cm Kastenform geben, dann nochmal 2 - 3 Stunden gehen lassen. Danach den Teig mit einem Essstäbchen o. Ä. an der Oberfläche 1 cm tief perforieren. Man kann längs oder quer einschneiden.

Den Backofen mit einer Schüssel Wasser auf 225 °C vorheizen. Das Brot auf der untersten Schiene 15 Minuten, dann bei 175 °C weitere 45 Minuten backen.

Variationen: 1 Tüte Körnermischung für Salat über Nacht in Wasser einweichen und unter den Teig kneten. Oder geschmorte Zwiebel- und Schinkenwürfel, oder gehackte Oliven, ...

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Gelöschter Nutzer

Vielen Dank für das Rezept! Habe zu Weihnachten einen grünen Hokkaido mitgebracht bekommen und wusste nicht, wohin damit... Da ich aber noch Vollkornmehl hatte war klar, dass ich ein Brot backe! Ich hab den Teig nur ca 3-4 Stunden gehen lassen, was vollkommen ausreicht. Es war dann eine doppelt so große sehr lockere und großporige Masse, die ich dann auch direkt so in die Form gegeben habe. (Die Form etwas einölen, damit es eine knusprige Krume gibt) und dann ab in den kalten Ofen. Der Teig geht ja dann quasi noch ein bisschen bis der Ofen heiß ist. Im warmen Zustand war das Brot allerdings beinahe ungebießbar! Völlig bitter. Aber am nächsten Tag einfach super! Sehr luftig und wohlschmeckend. Danke! :-)

25.12.2015 08:28
Antworten
k-miq1

P.S. Man kann statt perforieren auch längs oder schräg einschneiden. Das Brot muss nach der Backzeit beim Draufklopfen hohl klingen.

22.04.2015 22:47
Antworten