Shirataki Asiapfanne


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Low Carb

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15 Min. normal 20.04.2015



Zutaten

für
400 g Shiratakinudeln
250 g Hähnchenbrust
1 Paprikaschote(n), grün
5 Frühlingszwiebel(n)
1 Möhre(n)
1 kl. Dose/n Erbsen (Abtropfgewicht 280 g)
½ kl. Glas Sojasprossen
½ kl. Glas Bambussprosse(n)
10 g Shiitake-Pilz(e)
1 Chilischote(n), frisch, scharf
1 Zehe/n Knoblauch
2 m.-große Ei(er)
1 EL Hühnerbrühe, instant
2 EL Mandel(n), gemahlen
½ TL Cayennepfeffer
5 EL Sojasauce
1 EL Sesamöl
etwas Erdnussöl zum Anbraten
2 EL Essig
1 Prise(n) Zucker
Prise(n) Salz und Pfeffer
evtl. Ingwerpulver

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 15 Minuten Ruhezeit ca. 40 Minuten Koch-/Backzeit ca. 15 Minuten Gesamtzeit ca. 1 Stunde 10 Minuten
Die getrockneten Shitakepilze mit kochend heißem Wasser übergießen und etwa 40 Minuten einweichen. Die Stiele dann entfernen. Die Pilze in feine Streifen schneiden. Das Einweichwasser auffangen, es wird im Gericht wieder verwendet.

Die Shirataki-Nudeln nach Packungsanleitung zubereiten. Anschließend mit einer Gabel leicht auseinander ziehen.

Die Möhre schälen und in sehr feine Streifen schneiden. Das übrige Gemüse auch in Streifen schneiden. Das Fleisch in dünne Streifen schneiden. Erbsen, Sojasprossen und Bambussprossen abtropfen lassen.

Etwas Öl im Wok erhitzen und das Fleisch darin scharf anbraten. Sämtliches Gemüse zufügen und etwa 5 Minuten braten. Nun mit Brühe, Salz, Pfeffer, Mandelpulver und Cayennepfeffer nach Geschmack würzen, nach Belieben Ingwerpulver zufügen. Mit etwas Einweichwasser ablöschen und die Sojasauce dazu geben. Mit Essig und Zucker abschmecken, dann die Nudeln hinzugeben und alles gut vermengen. Evtl. noch Einweichwasser nachgießen.

Die verquirlten Eier über die Nudeln geben und unter leichtem Rühren stocken lassen. Zum Schluss mit etwas Sesamöl aromatisieren. Noch einmal abschmecken und servieren.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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rotemarie

Danke für den netten Kommentar und die gute Bewertung

23.06.2015 15:48
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Gelöschter Nutzer

ich bin ein richtiger Fan von Shirataki-Gerichten geworden und nun auch auf dem Weg, ein Fan von rotemaries Rezept(anregung)en zu werden. Ich habe schon einiges nachgekocht, eigentlich müsste ich besser sagen, nachempfunden, denn mal ist das eine nicht da, und mal etwas anderes dafür hinzu gekommen. Hier fing es schon damit an, dass mein Huhn eine Pute war, und die Möhre war auch nicht da, die Paprika war gelb und die Pilze hießen mu err....aber sonst war fast alles fast wie im Original-Rezept! :-)) ...aber super geschmeckt hat es, und das ist doch auch wichtig! Danke sehr für die Rezeptidee,

23.06.2015 12:47
Antworten
rotemarie

Danke für die gute Bewertung

26.05.2015 06:03
Antworten
bubugeat

einfach und gut, Bild ist unterwegs

24.05.2015 10:28
Antworten
rotemarie

Hallo seit einiger Zeit experimentiere ich mit Shirataki Hier nun mein erfolgreiches Ergebnis zur selbst gemachten Shirataki. einfach, simpel und genießbar wir brauchen 1. Konjakmehl/-pulver/Glucomannan und 2. zB Mrs Wages Pickling Lime, Calciumhydroxid in Lebensmittelqualität und 3. Wasser Pickling Lime wird in USA frei im Lebensmittelgeschäft verkauft, es wird zum Einmachen von zB Gurken (Pickels) benutzt und ist nichts anderes als Kalk/ Calciumhydroxid/Ca(OH)2. Jeder Maurer arbeitet damit, gibt Schaufelweise Kalk als Beimischung in den Mörtel. Bei uns wird es seltenen genutzt, ist aber als E526 ein zugelassener Lebensmittel-Ergänzungsstoff. Nach einiger Suche bin ich auf die Bezeichnung LM=Lebensmittelrein gestoßen, für Meerwasser wird Ca(OH)2 LM zur Kalkanreicherung in Meerwasseraquarien genutzt, muß für die Fische auch lebensmittelrein sein, da darf aber keine Werbung mit LM gemacht werden. Dem Konjak-Mehl war eine kurze Rezeptur beigelegt, daraus und aus etlichen Yutub-Videos (mit perfekt-japanisch-amerikanischen Sprachanweisungen) habe ich dann folgendes erfolgreich gemischt: 10g Konjakpulver abwiegen. 330ml Wasser in einem Edelstahltopf auf ca 60 Grad erhitzen! Topf von Herdplatte nehmen und Konjak-Mehl mittels Schneebesen einrühren. Es wird ein zäher Brei. Man kann durch Zufügen von Pulver oder Wasser die Konsistenz regulieren, wenn es zu weich oder zu fest geworden ist. Etwas abkuhlen lassen. In der Zeit etwa 3-4 EL kaltes Wasser in eine Tasse gegeben, dann 0,4g!!! (knapp 1/4 TL) Calciumhydroxid einrühren, dabei beachten, NIE Wasser auf das Kalkpulver gießen, sondern IMMER das Kalkpulver ins Wasser geben! (Essigessenz im Auge ist auch nicht gut!) Das Kalkwasser sieht milchig aus. Alles zum Brei dazu gießen und kräftig 3-4 Minuten lang einrühren, wieder mit dem Schneebesen oder mit der Hand einkneten. Dann die Paste aus dem Topf in eine eckige Kunststoffschale mit flachem Boden und verschließbarem Deckel umfüllen, glatt ausstreichen, andrücken und abkühlen lassen. Nach 30 Minuten ist es ein festerer, aber recht nachgiebiger Block geworden. Nun die Schale mit kaltem Wasser anfüllen. Den Block seitlich mit einem Löffelstiel etwas anheben, damit überall Wasser zwischen Schale und Gel kommt und der Block sich von der Schale löst. Schale mit Deckel verschließen und die Schale wenden, damit der Block frei im Wasser schwimmt. Etwa weitere 30 Minuten im kalten Wasser lassen. Nun wird der Block auf ein Schneidbrett aus Kunststoff gelegt und in Stücke zerschnitten. Eine Holzunterlage sollte es nicht sein, da die Masse evtl. daran kleben bleibt. Nun mit einer Kartoffelpresse (für Kartoffelpü) die Stücke zu Nudeln drücken, direkt über dem schon zum Anrühren benutzen Topf, den ich mit heißem Wasser gefüllt habe. (Man kann natürlich auch auf andere Art und Weise die Masse zu Nudelartigen Formen zerschneiden). Die Nudelstücke werden nicht von allein in den Topf fallen, sondern müssen mit einen passenden lange Messer von der Presse gestreift werden. Nun werden die Nudeln kurz aufgekocht und ohne Deckel etwa 30 Minuten lang leicht brodelnd gekocht. Dabei entsteht der typische eigenartige Geruch. (oder schon vorher?) Es sind etwa 300 g Shirataki-Nudeln entstanden. Zuletzt wird alles (Heißes Kochwasser und Nudeln)wieder in den Kunststoffbehälter umgegossen, die Schale verschließen, erkalten lassen und geschlossen im Kühlschrank lagern. Die weitere Zubereitung erfolgt identisch zu den sonst gekauften Shirataki-Nudeln. Das Lager-Wasser der Shirataki weggießen, anschließend die Nudeln gut unter fließendem Wasser abspülen. Der eigenartige Geruch verschwindet mit dem alten Wasser. Die Nudeln dürfen, müssen aber nicht erneut gekocht werden, sondern können auch kalt zu einer leckeren Soße gegeben und darin erwärmt werden. Wohl bekomm's! Nicht dass hier jemand denkt, ich hätte das Rezept erfunden, denn es wird schon seit Jahrhunderten in Japan benutzt. (irgendwo hab ich von 1500 Jahren gelesen) *crazy* Hinweis: Wozu das Ganze? Als Diabetiker und :-) Bauchträger und Nudelliebhaber kommen mir Shirataki sehr entgegen: Sie haben kein Kohlenhydrat, kaum Kalorien, schmecken nach der umgebenden Sauce und können ganz gut gebissen werden. Es ist einiges billiger, aus dem Konjak-Pulver, einer Winzigkeit Kalk und viel Wasser den Brei selbst zusammen zu rühren, als die Shirataki fertig zu kaufen. Wer nun denkt, echte originale italiensche Meisternudeln zu bekommen, al dente zubereitet von der Lieblngs-Pizzeria, der wird sicher enttäuscht sein. Es sind nudelartige, bissfeste Massen, die in Japan schon lange gekocht und gegessen werden. Aber es sind nicht die uns bekannten Nudeln. Und da geht's ja schon los: Was schmeckt dir denn originaler und besser, italienische Hartweizen Nudeln oder Omas Bivkel Eiernudeln mit Eikonzentrat? Und Geschmäcker sind verschieden! (anderes gutes Beispiel: Austern, für den einen eine Delikatesse, für den anderen eine eklige Vorstellung so'n "Rotz" im Mund zu haben) Also: Shirataki schmecken anders, beißen sich anders, sättigen anders; aber ICH kann sie gut kauen, ICH kann sie gut schlucken, Ich kann sie gut verdauen und in leckeren Saucen, die MIR schmecken, schmecken MIR die Shirataki auch sehr: zB als Boglognese, Carbonara, Brühen, Saucen zu Asiatischen Gerichten, eben gut gewürzt und scharf abgeschmeckt. Und wenn mein Bauch mit 100g Hartweizen im Magen gerne noch nach mehr schreit, schafft er meist 100g Shirataki so gerade und ist eine ganze Zeitlang pickepacke-voll und still. ....und habe etliche Kcal weniger aufgenommen als mit "normalen" Nudeln. . .

21.04.2015 09:54
Antworten