Shirataki Reis in Letscho


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low carb

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15 Min. normal 09.04.2015 521 kcal



Zutaten

für
200 g Reis (Shirataki-Reis)
1 große Zwiebel(n)
600 g Paprikaschote(n)
250 g Tomate(n)
20 g Schmalz oder Öl
½ TL Paprikapulver, edelsüß
Salz

Nährwerte pro Portion

kcal
521
Eiweiß
10,97 g
Fett
11,53 g
Kohlenhydr.
91,49 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 15 Minuten Koch-/Backzeit ca. 25 Minuten Gesamtzeit ca. 40 Minuten
Die Paprikaschoten von den Kernen befreien und mundgerecht zerstückeln. Die Tomaten vierteln, wer will, darf sie vorher noch abhäuten. Die Zwiebel schälen und würfeln. Nun den Schmalz erhitzen. Die Zwiebelstücke anbraten, bis sie hellbraun werden. Die Paprikastücke dazugeben und anbraten und mit Paprikapulver würzen. Kurz anbraten und mit Wasser ablöschen. Die Tomaten dazugeben, salzen und mit Deckel etwa 15-20 Min bei kleinerer Hitze köcheln lassen. Immer wieder umrühren, eventuell etwas Wasser nachgießen, aber nicht zu viel Flüssigkeit entstehen lassen.

Den Reis aus der Packung in ein Sieb abgießen und gut unter kaltem Wasser abspülen. Abtropfen lassen und zum Letscho dazu geben. Aufkochen lassen und noch mal abschmecken.

Mit folgenden Zutaten kann man das Gericht noch variieren: Pfeffer, Knoblauch, scharfes Paprikapulver, Tomatenmark, geräucherte Würstchen, geräucherter Speck, Gemüsebrühe, Mais etc.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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lauree

Nein, noch nicht, habe das erst kürzlich für mich entdeckt. Habe mir jetzt aber schon das Mehl besorgt und steht ganz oben auf der Todoliste ;) Vielen Dank für das Rezept! Ich werde berichten

25.05.2017 14:45
Antworten
rotemarie

eine shirataki-liebhaberin!!! machst du die konjak nudeln auch schon selber? hier http://www.chefkoch.de/rezepte/2792531431423007/Shirataki-selbst-gemacht.html findest du das Rezept gruz gerd

25.05.2017 12:49
Antworten
lauree

Ich liebe die Konjaknudeln sowie den -Reis weil man sie so vielfältig verwenden kann. Das Rezept hier ist toll und ich werde es sicherlich häufiger machen. Perfekt für Low Carb

24.05.2017 22:51
Antworten
bubugeat

als Wessi kannte ich weder das eine noch das andere.... aber tolle Variation!

05.09.2015 18:21
Antworten
Martinann

nicht nur erstaunlich,was alles super zu shirataki passt auch dein Rezept reizt mich zum selber nachmachen wenn ich alle beiden zutaten zusammen habe, und wasser aus der leitung sollte genügend da sein....

04.05.2015 13:42
Antworten
rotemarie

Nudelmacherei, wieder was gelernt Am Besten und schnellsten gelingen mir dünne, bißangenehme Nudeln mit der Kartoffelpresse: Mit einer Kartoffelpresse die Stücke zu Nudeln drücken, direkt über dem schon zum Anrühren benutzen Topf, den ich mit heißem Wasser gefüllt habe. (Man kann natürlich auch auf andere Art und Weise die Masse zu Nudelartigen Formen zerschneiden). Die Nudelstücke werden nicht von allein in den Topf fallen, sondern müssen mit einen passenden lange Messer von der Presse gestreift werden.

21.04.2015 10:03
Antworten
rotemarie

Shirataki selbst gemacht: simpel man braucht 10g Konjakmehl Wasser 1/4 TL 0,4g Calciumhydroxid in Lebensmittelqualität 10g Konjakpulver abwiegen. 330ml Wasser in einem Edelstahltopf auf ca 60 Grad erhitzen, nicht kochen! Topf von Herdplatte nehmen und Konjak-Mehl mittels Schneebesen einrühren. Es wird ein zäher Brei. Man kann durch Zufügen von Pulver oder Wasser die Konsistenz regulieren, wenn es zu weich oder zu zäh geworden ist. Etwas abkuhlen lassen. In der Zeit etwa 3EL kaltes Wasser in eine Tasse gegeben, dann 0,4g!!! (1/4 TL) Calciumhydroxid einrühren, dabei beachten, NIE Wasser auf Kalkpulver gießen, sondern IMMER das Kalkpulver ins Wasser geben! Die Kalkflüssigkeit sieht milchig aus. Alles zum Brei gießen und kräftig 3-4 Minuten lang einrühren, entweder wieder mit dem Schneebesen, oder mit der Hand. Dann die Paste aus dem Topf in eine eckige Kunststoffschale mit flachen Boden und verschließbarem Deckel umfüllen, glatt ausstreichen, andrücken und abkühlen lassen. Der leere Topf wird mit kaltem Wasser gefüllt und zur Seite gestellt. Nach 30 Minuten ist es ein festerer, aber recht nachgiebiger Block geworden. Nun die Schale mit kaltem Wasser anfüllen. Den Block seitlich mit einem Löffelstiel etwas anheben, damit überall Wasser zwischen Schale und Gel kommt. Schale mit Deckel verschließen und die Schale wenden, damit der Block frei im Wasser schwimmt. Etwa weitere 30 Minuten im kalten Wasser lassen. Nun wird der Block auf ein Schneidbrett aus Kunststoff gelegt und in nudelförmige Streifen zerschnitten. Eine Holzunterlage sollte es nicht sein, da die Masse daran kleben bleibt. Die kleinen Nudelstreifen kommen wieder direkt in den Topf mit kaltem Wasser. Nun wird das Wasser erhitzt und ohne Deckel etwa 30 Minuten lang leicht brodelnd gekocht. Dabei entsteht der typische eigenartige Geruch. Es sind etwa 300 g Shirataki-Nudeln geworden. Zuletzt alles wieder in den Kunststoffbehälter umgießen, Schale schließen, erkalten lassen und geschlossen im Kühlschrank lagern. Die weitere Zubereitung erfolgt identisch zu den sonst gekauften Shirataki-Nudeln. Das Lager-Wasser der Shirataki weggießen, anschließend die Nudeln gut unter fließendem Wasser abspülen. Der eigenartige Geruch verschwindet mit dem alten Wasser. Die Nudeln dürfen, müssen aber nicht erneut gekocht werden, sondern können auch kalt zu einer leckeren Soße gegeben und darin erwärmt werden. Wohl bekomm's!

20.04.2015 22:29
Antworten
rotemarie

Zusatzbemerkung: Als Diabetiker bin ich nach sehr vielen anderen Versuchungen auf Shirataki, Konjak, Konnyakku , Glucomannan, Moyo, Juruo, Wondernoodle , Slim, Raw ....oder wie das sonst noch heißt, gestoßen. Absolut keine Kohlenhydrate in den Shirataki bedeutet für mich, viel weniger Insulin spritzen zu müssen. Shirataki sind durchaus genießbar, wenn man erst einmal den der geöffneten Packung entströmenden eigenwilligen leichten Geruch durch kräftiges Abspülen beseitigt hat (das Wasser im Paket riecht leicht nach Pickling Lime, in USA ein gebräuchliches Gurkeneinmachhilfsmittel, Löschkalk) und das ungewohnte, quallige Aussehen akzeptiert hat. Es soll in Japan schon seit über 1500 Jahren als Lebensmittel verzehrt, werden. Shirataki selbst ist absolut Geschmacklos, es nimmt immer den Geschmack der zugerührten Sauce an. Und ob als "Reis" oder "Nudel" zubereitet, nur die Größe und Form ist anders, also das Biß- und Schluckverhalten. Wer erwartet, eine "al dente" Nudel genau so wie vom Lieblingsitaliener zu bekommen, wird enttäuscht sein. Aber wer wie ich aus gutem Grund sich an den ungewohnten Zubiß heran traut, wird vielleicht merken, wie simpel es ist, einige der bösen, bösen Kohlenhydrate vom üblichen Reis oder von den Hartweizen-Nudeln verschwinden zu lassen, und "nur" noch mit den Kohlenhydraten der Soßen kämpfen zu müssen! Beste Grüße rotemarie (oder Kupferlappen)

10.04.2015 11:02
Antworten