Kartoffeln auf Vorrat


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für die schnelle Küche

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45 Min. simpel 17.03.2015 1770 kcal



Zutaten

für
3 kg Kartoffel(n), klein, festkochend
1 TL Salz
3 Liter Salzwasser

Nährwerte pro Portion

kcal
1770
Eiweiß
46,50 g
Fett
0,30 g
Kohlenhydr.
374,70 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 45 Minuten Koch-/Backzeit ca. 1 Stunde 30 Minuten Gesamtzeit ca. 2 Stunden 15 Minuten
Zunächst bürste ich die Kartoffeln mit einer Nagelbürste ab, aber vorsichtig, damit man nicht die Schale verletzt. Dann gebe ich die Kartoffeln in einen großen Topf und gieße so viel Wasser dazu das die Kartoffeln unter Wasser stehen, nun füge ich 1 TL Salz hinzu. Wenn das Wasser kocht, setze ich die Uhr auf 10 Minuten, danach kippe ich die Kartoffeln in ein Sieb zum abkühlen.

Während die Kartoffeln abkühlen, setze ich 3 Liter Wasser in einem großen Topf auf den Herd und gebe 3 TL Salz dazu. Das Salzwasser lasse ich einmal sprudelnd aufkochen und schiebe es dann vom Herd.

Die Gläser für die Kartoffeln, ich nehme 770 ml Schraubdeckelgläser, spüle ich mit heißem Spülmittelwasser gründlich aus und stelle sie auf ein Handtuch. Die Deckel lege ich in eine Schüssel und übergieße sie mit kochendem Wasser. Nun fülle ich die vorgekochten Kartoffeln in die Gläser und übergieße sie mit dem abgekühltem Salzwasser. Die Ränder der Gläser und die Deckel trockne ich sorgfältig ab und verschließe jedes Glas.

Im Einkochkessel lasse ich die Gläser 90 Minuten bei 100 Grad einkochen.

Die eingekochten Kartoffeln eignen sich hervorragend für Kartoffelsalat oder Bratkartoffeln.
Die Schale lässt sich mühelos entfernen und so hat man immer fertig gekochte Kartoffeln für die schnelle Küche im Haus. Ich habe sie auch schon mehrfach eingesetzt bei Aufläufen, wo Pellkartoffeln gebraucht werden.

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Rezept von

Gelöschter Nutzer



Kommentare

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Flim-Flam

Weiß jemand wie lange im SKT einkochen? Tip von mir: Essig ins Einkochwasser der Gläser, und ein TL Zucker. Mache ich bei fast allen Einkochsachen. Haltbarkeit und Aroma werden unterstützt. Dank der neuen, Kommentarfunktion kenne ich Eure möglichen Kommentare nicht - sendet bitte direkt an mich Ich danke Euch und hoffe, das Euch das beim Einkochen voGemüse unterstützt. Dankbarer Gruß von Flim-Flam

29.09.2022 12:27
Antworten
Binobienchen

Hallo, wir kochen auch schon seit Jahren Kartoffeln ein - sowohl mit als auch ohne Schale. Man muss die Kartoffeln mit Schale sehr, sehr gründlich abwaschen und unbedingt etwas vorkochen. Dieses Vorkochwasser wegschütten und Kartoffeln trocknen lassen; dann erst in die Gläser und einkochen. So, wie du es beschrieben hast, ist es genau richtig. Wenn die Kartoffeln recht schmuddelig sind, lieber "Schale runter". Es liegt wahrscheinlich an den Mikroorganismen auf der Schale, wenn es nicht gelingt. Man kann für die Schalen-Variante auch stark gesalzenes Wasser verwenden, das murkst die Mikros oft auch recht gut und den Kartoffeln schadet es in keinster Weise. Liebe Grüße, Bine

13.09.2022 08:09
Antworten
trachurus

Ich finde die Idee prima. Wenn man viele Kartoffeln hat (z.B. eigene Ernte) aber keine Möglichkeit die so zu lagern, dass die auch wirklich über den Winter (zB. Keller zu warm, Garage zu kalt) halten, dann ist das Einkochen durchaus eine sehr attraktive Alternative. Ich habe es mal ein paar Gläsern ausprobiert und werde mal schauen wie lange sie halten und wie sie dann schmecken. Danke für das Rezept!

08.04.2022 10:14
Antworten
biolecta

Hallo, leider sind auch bei mir fast alle Gläser "umgekippt", obwohl ich das vorher in den Kommentaren gelesen hatte und penibel auf Sauberkeit und Sterilität geachtet habe. Das ist so schade um die schönen Kartoffeln! Das Problem ist vielleicht wirklich die Schale, wie von anderen hier schon vermutet. Die Gläser wurden nach einer Woche trüb und stanken beim Öffnen. Nur ein Glas hat überlebt.

09.09.2021 23:38
Antworten
mallbuedel

Hallo, ich kam auf diese Methode, weil ich bei der letzten Apfelschwemme versuchsweise Äpfel (geschält und in Stücke geschnitten) trocken eingemacht hatte. Sie sind dann nicht mehr knackig, können aber noch für Mus und Chutney verwenden werden.

16.12.2020 12:26
Antworten
MuffinHochDrei

Hallo, kann ich die Gläser auch ohne "Einkochkessel" haltbar machen und einkochen? Hab bei einem anderen Rezept mit Tomatensauce gelesen dass die Gläser 20 Minuten bei 90 Grad in den Backofen kommen und dann auf dem Kopf stehend auskühlen. Funktioniert das wohl auch mit den Kartoffeln? Lieben Gruß :)

06.01.2017 00:07
Antworten
Bine60

Hallo omaskröte, Ich bestelle immer Biokartoffeln im Internet, da sind viele Kleine dabei. Dieses Rezept ist dafür perfekt. Schnell gepellt, in Butter oder Olivenöl gebraten, schmecken tatsächlich nicht wie aufgewärmt. Gerade wieder Neue eingekocht. Vielen Dank für diese geniale Methode. Liebe Grüße Bine

10.12.2015 19:18
Antworten
Gelöschter Nutzer

Guten Morgen Bine, danke für deinen Kommentar und das du mein Rezept ausprobiert hast. Nachdem ich das erste Mal die kleinen Kartoffeln eingekocht habe, will ich den Vorrat im Keller nicht mehr missen. Sie schmecken wirklich gut und so schnell hat man ein leckeres Kartoffelgericht auf dem Tisch. Ich habe auch schon Kartoffelsalat davon gemacht, aber da habe ich festgestellt ist es besser wenn man die Kartoffeln ganz kurz nochmal aufkocht. Und dann erst pellt und einen Kartoffelsalat daraus herstellt. liebe Grüße Anita

11.12.2015 08:42
Antworten
Wolke4

Hallo liebe Kröte :) ich find das eine tolle Idee mit den Kartoffeln auf Vorrat. Als ich dieses Rezept zum ersten Mal gelesen habe, dachte ich, das KANN doch gar nicht schmecken,aber ich wurde eines besseren belehrt :)) Super Idee! Eine Frage noch, wie lang halten sich denn diese Kartoffeln?? Ganz liebe Grüße W o l k e

26.06.2015 21:24
Antworten
Gelöschter Nutzer

Hallo Wölkchen, Ich habe heute Abend die 2 letzten Gläser vom Vorjahr aufgemacht und zu Bratkartoffeln verarbeitet. ....waren immer noch super. Jetzt kann ich wieder neue einkochen. Danke fürs ausprobieren, das Bild und die Sternchen. Liebe Grüße Anita

26.06.2015 21:52
Antworten