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Zutaten

3 kg Rotkohl
8 EL Essig (Obst-, Himbeer- oder Rotweinessig)
1 EL Salz
Äpfel (Boskoop) oder eine andere süßsaure Sorte
6 EL Gänseschmalz oder Schweineschmalz
Knoblauchzehe(n)
4 große Zwiebel(n)
8 EL Johannisbeergelee
Zimtstange(n)
  Pfeffer
Lorbeerblätter
500 ml Wasser oder Rotwein
 n. B. Fruchtmark (Apfelmark)
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 30 Min. / Koch-/Backzeit: ca. 1 Std. Ruhezeit: ca. 4 Std. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Den Rotkohl vierteln, den Strunk entfernen und den Rotkohl in feine Streifen schneiden. Die Streifen mit Essig und Salz mischen und mit dem Deckel beschweren und mindestens 4 - 24 Stunden ziehen lassen.

Das Schmalz erhitzen. Die Zwiebeln würfeln und andünsten. Den Rotkohl dazugeben und umrühren, bis alles angedünstet ist. Alles mit Wasser oder Rotwein ablöschen. Die Äpfel entkernen, in Stücke schneiden und dazugeben. Wer es „schlotzig“ mag, sollte die Zwiebeln und Äpfel nur grob teilen. Sie zergehen nachher im Rotkohl.

Die Zimtstangen, den Knoblauch, die Lorbeerblätter und die Johannisbeergelee hinzugeben. Alles mit Deckel köcheln lassen, bis der Rotkohl weich ist. Dann mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Den besonderen Kick bekommt der Rotkohl, wenn er mehrmals aufgewärmt und dabei leicht angeröstet wird. Alternativ kann man das Aroma auch so bekommen: ca. 500 ml Flüssigkeit abgießen und einreduzieren. Da in dem Sud Gelee und Äpfel sind, karamellisiert die Flüssigkeit, bekommt eine zähe Konsistenz und es schmeckt dadurch geröstet. Die reduzierte Flüssigkeit danach wieder zum Rotkohl geben. Mit Pfeffer und Salz abschmecken unter Umständen noch ein Glas Apfelmark dazugeben.

Die Menge des Johannisbeergelees kann auch mal auf 200 g erhöht werden. Gerne am Tag vorher zubereiten.