Hafer-Pfannenpizza nach Margherita Art


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vegetarisch, glutenarm

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5 Min. normal 11.02.2015



Zutaten

für
75 g Haferflocken
2 Ei(er)
125 ml Milch
1 TL, gestr. Himalayasalz
1 TL Oregano
4 TL, gehäuft Emmentaler, fein gerieben
3 EL Rapsöl
2 Tomate(n)

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 5 Minuten Koch-/Backzeit ca. 10 Minuten Gesamtzeit ca. 15 Minuten
Das Öl in eine 28 cm Pfanne geben und erhitzen. Die Haferflocken in einem Blitzhacker zu Vollkornhafermehl mahlen und in eine Schüssel geben. Die aufgeschlagenen Eier und die Milch dazugeben. Mit dem gestrichenem Teelöffel Himalayasalz würzen. Alles zu einer glatten Masse verrühren und in die Pfanne geben.

Die Tomaten waschen, in Scheiben schneiden und auf den Haferteig legen, mit Oregano bestreuen. Die Haferpfannenpizza hellbraun backen und mit Hilfe eines flachen Deckels wenden.

Nach 3 Minuten die Haferpfannenpizza wieder mit Hilfe eine Deckels drehen, mit dem geriebenen Käse bestreuen. Den Herd ausschalten und den Käse in der Nachwärme schmelzen lassen. Die Haferpfannenpizza auf einen Teller gleiten lassen.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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Grout

Haben es gerade zum Abendbrot gekocht. Beim ersten Mal ist das Drehen ein wenig kompliziert, aber das gibt sich wenn man ein bisschen Uebung hat. Geschmacklich erinnert es an einen herzhaften Eierkuchen aus Hafermehl. Uns hat es geschmeckt.

24.11.2017 18:23
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hulkholler

Mir fällt auf, daß Ihr Kommentar sehr "ich" bezogen ist, ansonsten wünsche Ich Ihnen viel Spaß beim kochen.

07.02.2017 14:17
Antworten
LissyYas

Ich wollte das Rezept gern ausprobieren, weil ich unglaublich Bock auf Pizza hatte, aber in meiner alten Wohnung weder einen Ofen, noch eine Mikrowelle besaß und dementsprechend auch kein Mehl kaufen wollte, weil die Verwendung ohne beide Küchengeräte sehr beschränkt ist. Also dachte ich, ich probiere das Rezept mal aus. An sich mag ich Haferflocken recht gern, aber der Geschmack des Teigs war wirklich unerträglich. Ich konnte letztlich nur den Belag abkratzen und ihn so essen, weil der Rest wirklich ungenießbar war. Auch das Drehen in der Pfanne war alles andere als leicht und endete in einem Teigmatsch, der noch dazu nicht appetitlich aussah.

06.02.2017 19:42
Antworten