Wildschweinlende à la Robert


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Schnell zuzubereiten und mit einem raffinierten Geschmack.

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20 Min. normal 29.12.2014



Zutaten

für
4 Port. Schweinelende(n), (Wildschweinlende), Größe nach Belieben
Gewürzmischung, (Wildgewürz)
Olivenöl, bestes
1 Bund Frühlingszwiebel(n), in Scheiben geschnittene
350 g Pilze, (Egerlinge), je nach Größe ganz, geviertelt oder halbiert
2 Kräuterseitling(e), in Streifen geschnitten
150 ml Weißwein, kräftig, trocken
250 ml Wildfond
2 EL Gelee, (Hagebuttengelee)
1 EL Tomatenmark
Sahne, oder Schmand, nach Geschmack
Meersalz

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 20 Minuten Ruhezeit ca. 1 Tag Koch-/Backzeit ca. 30 Minuten Gesamtzeit ca. 1 Tag 50 Minuten
Einen Tag zuvor das Fleisch waschen und trocken tupfen. Mit Wildgewürz kräftig einreiben und mit Olivenöl beträufeln. Die marinierten Lenden entweder vakuumieren oder mit Klarsichtfolie gut abdecken und für 24 Stunden in den Kühlschrank stellen.

1 Stunde vor der Zubereitung die Wildschweinlenden aus dem Kühlschrank holen. Das Wildgewürz nicht abwaschen. Eine Pfanne heiß werden lassen und die in 5 cm Breite schräg geschnitten Scheiben portionsweise rundherum scharf anbraten. Herausnehmen und auf einem Teller im Ofen bei 120°C warm halten.

In derselben Pfanne die Pilze und die Frühlingszwiebeln anbraten. Das Tomatenmark dazugeben und 1 Minute mitrösten. Mit dem Wildfond ablöschen und den Bratsatz von der Pfanne lösen. Den Weißwein dazugeben und die Flüssigkeit um mindestens 1/3 einkochen lassen.

Das Hagebuttengelee einrühren. Das Fleisch dazugeben und nochmal kurz aufkochen lassen. Wer möchte, kann die Sauce noch mit Sahne oder Schmand verfeinern. Mit Salz abschmecken.

Als Beilage eignen sich Blaukraut oder Champagner-Topfen-Spätzle: http://www.chefkoch.de/rezepte/1983271321626444/Champagner-Topfen-Spaetzle.html. Diese kann man in größeren Mengen zubereiten, den Rest einfrieren und bei Bedarf die Spätzle auftauen und in Butter und Olivenöl bräunen.

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Robert_3

Liebe Sabrina, das geht ja runter wie Öl!!! Weiterhin viel Spaß und Erfolg beim Kochen! Es grüßt Dich, Robert

16.03.2018 08:33
Antworten
SabrinaTila

Ich hatte zwei kleine Stücke der Lende übrig und habe diese dann meinem Papa zum Probieren vorbei gebracht. Auch wenn ich beim Essen des Gerichtes selbst schmelzen hätte können, weils sooo lecker ist, hatte ich von dem Komentar meines Vaters ein bisschen Respekt... er selbst ist (ein ausgezeichneter) Hobbykoch und Jäger und oftmals sehr kritisch... seine Reaktion war "die Lende, die Soße......... ein Traaaaauuum" & dass die erste selbstgeschossene Sau gleich so ein (Doppel-) Erfolg ist macht macht mich sehr glücklich :) Vielen Dank nochmal

15.03.2018 16:35
Antworten
Robert_3

Hallo Sabrina, toll, wenn der erste Kommentar zu einem Rezept gleich so schön ausfällt! Lieben Dank! Klar, Knovi geht immer! Zwiebeln hatte ich weggelassen, da ich schon Frühlingszwiebeln drinnen hatte. Dann auch in Zukunft einen guten Appetit! Es grüßt, Robert

14.03.2018 19:40
Antworten
SabrinaTila

Das Rezept wurde von mir diese Woche das erste Mal gekocht. Ich wollte mal etwas "anderes" mit Wild ausprobieren... es war ein Traum... Ab sofort werde ich vermutlich immer mit diesen Zutaten Wildschweinlende zubereiten! (ich habe noch frische Zwiebeln und eine Zehe Knobi mit rein) VIELEN DANK

14.03.2018 09:30
Antworten