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Vickys irischer Nussbraten

toller Mittelpunkt als vegetarischer oder veganer Sonntags- oder Festtagsbraten

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20 Min. normal 05.02.2015



Zutaten

für

Für den Teig:

1 dicke Zwiebel(n), fein gewürfelt
3 Knoblauchzehe(n), fein gehackt
1 EL Margarine oder Alsan (oder Butter, wenn es nicht vegan sein muss)
200 g Champignons, fein gewürfelt
400 g Nüsse, gemischte, oder Mandeln, gemahlen
3 m.-große Kartoffel(n), gekocht und zerstampft
3 Scheibe/n Toastbrot, entrindet und zerrupft
80 ml Rotwein, hochwertig, vegan
80 ml Gemüsebrühe, stark
4 EL Sojamehl oder 4 Ei(er), wenn es nicht vegan sein muss
n. B. Salz und Pfeffer
n. B. Currypulver
1 Handvoll Petersilie, frisch, gehackt

Außerdem:

275 g Blätterteig, ausgerollt, veganer
2 EL Reismilch (Reisdrink) oder Soja-Haselnuss-Milch; wahlweise 1 Ei

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 20 Minuten Koch-/Backzeit ca. 1 Stunde 10 Minuten Gesamtzeit ca. 1 Stunde 30 Minuten
Zuerst die Zwiebel mit dem Knoblauch in der Margarine anbraten. Die Champignons hinzugeben und mit anbraten.

In einer anderen Schüssel die weiteren Zutaten, bis auf den Blätterteig und die Reismilch, gut mit einer Gabel durchmischen. Den Pfanneninhalt hinzufügen und alles zu einem Teig zusammenfügen.

Den Teig in eine mit Pergamentpapier ausgelegte 30er Kastenform füllen, glatt streichen und bei Ober-/Unterhitze 180 °C ca. 50 Minuten im vorgeheizten Backofen backen. Alternativ aus dem Teig einen Laib formen und direkt in Blätterteig einwickeln.

Den Braten aus der Form nehmen und auskühlen lassen, bis er lauwarm ist. Dann den Braten mit der glatten Seite nach oben in Blätterteig wickeln. Mit einem Apfelausstecher oder einem ähnlichen Gerät vorsichtig zwei Löcher in die Oberfläche bohren, damit Luft entweichen kann. Eventuell mit einem Rest Blätterteig verzieren. Den Blätterteig mit Reismilch (oder Ei) einstreichen und nochmal bei 200 °C für ca. 15 Minuten in den vorgeheizten Backofen geben.

Dazu schmecken Kartoffelklöße, Rotkohl, eine vegetarische Bratensoße sowie Birnenhälften mit Preiselbeeren gefüllt.

Tipp: Man kann den Braten auch ohne Blätterteig zubereiten. Mit Blätterteig sieht er jedoch festlicher aus.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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Alice1815

Vielen Dank für dieses Nussbratenrezept! Ich habe schon mehrere Rezepte ausprobiert, aber die Braten waren mir dann immer zu fett, zu trocken, zu krümelig oder schmeckten nicht so toll. Habe zum ersten Feiertag diesen hier gemacht und er war perfekt, von der Konsistenz und vom Geschmack her. Ich habe die Masse erst in der Röhre vorgebraten, abkühlen lassen und kurz vorm Eintreffen der Gäste in den Teig gewickelt und fertig gebraten. Die Reste am nächsten Tag schmeckten fast noch besser, nur der Blätterteig war nicht mehr so knackig. Ich werde das Rezept für die Masse für den Alltag auf jeden Fall auch ohne Teighülle probieren. Es gab übrigens Rotkohl und vegane Bratensauce dazu und einen Salat. LG Alice

28.12.2019 13:03
Antworten
Tschaikowskij

Hey zimtsterneline, ich hab' den Nussbraten zu Heiligabend als vegetarische Alternative zum Schweinefilet gemacht (also nicht die vegane Variante). Geschmacklich echt toll, auch für einen überzeugten Fleischfresser wie mich … ;o) Ich habe mich an die Mengenangaben gehalten (auf 4 Portionen runtergerechnet) und habe wegen der geringeren Teigmenge die erste Backzeit auf ca. 45 Minuten reduziert. Anschließend in Blätterteig eingeschlagen und ab in den Kühlschrank. Am Folgetag (Heiligabend) den Braten ein wenig temperieren lassen und dann ab in den Backofen (sicher eine halbe Stunde). Ich hatte die Vorstellung, dass der Braten "durch" wird - also von der Konsistenz ähnlich wie ein Hackbraten. Größtenteils war der Braten aber noch relativ "teigig", blieb beim Schneiden am Messer kleben. Ist das normal? Oder war die Backzeit zu kurz und dat Ding hätte fest werden müssen? Gruß tschaikowskij

26.12.2019 14:40
Antworten
Cookiekaro

Ich weiß nicht worans lag, aber irgendwie schmeckte er sehr süß und man schmeckte auch stark die Nüsse heraus. Liegt es vielleicht daran, dass ich ausschließlich gemahlene Haselnüsse verwendet habe? Sogar mein Bruder meinte, dass es eher nach Nussstrudel als Braten schmeckt. Die Konsistenz und so weiter fand ich allerdings super. Sah optisch tatsächlich wie Braten aus

26.12.2019 11:41
Antworten
Thereseltoph

Das war soooooo lecker. Alle rundum begeistert. Danke für das tolle Rezept :-)

25.12.2019 19:19
Antworten
Chefkoch_EllenT

Hallo Mina, da der Braten auf jeden Fall auskühlen muss, bevor er in den Blätterteig eingeschlagen wird, ist es kein Problem, ihn am Vortag zu machen. Ich denke, dass gemahlene Nüsse für die Bindung wichtig sind und dass es nur mit gehackten Nüssen nicht gut zusammenhält. Hast Du einen Mörser? Damit könntest Du sie auch feiner bekommen. Hast Du einen stabilen Stabmixer? Dann erst mit dem Messer hacken, dann mit Zugabe der Flüssigkeiten für die Füllung mit dem Stabmixer weiter zerkleinern. Eine andere Methode: in einen stabilen Gefrierbeutel geben und mit dem Hammer oder Fleischhammer klein klopfen. Wird sicher auch schon feiner als nur hacken. Oder mal die Nachbarn fragen, ob sie ein passendes Gerät haben. Lieben Gruß Ellen Chefkoch.de Team Rezeptbearbeitung

24.12.2019 15:10
Antworten
Tüütüü

Wenn ich den Blätterteig weglassen möchte, kann ich den Braten dann nach 50 Minuten bei 180°C essen oder muss er dann länger gebacken werden? Sieht sehr sehr gut aus =)

25.12.2016 10:27
Antworten
Marlil

Hallo, Dieser Nussbraten war heute unser Festessen ,mit selbstgemachten Semmelknödel und Rotkohl. Sogar mein Sohn der sonst eher kritisch mit unbekannten Essen ist war begeistert . Keiner hat heute Fleisch und co vermisst. diesen Braten wird es sicher öfter bei uns geben .......nicht nur zu Weihnachten :-)) LG Marlil

24.12.2015 20:14
Antworten
zimtsterneline

Dankeschööön

22.12.2015 06:30
Antworten
9FING3RS

Sehr sehr lecker... hab das Rezept heute zum probieren einmal zubereitet... sehr sehr lecker

19.12.2015 22:51
Antworten
ruwa

Super lecker! Habe Paranüsse und Cashewkerne gemischt und gegrillten grünen Spargel mit Pellkartoffeln dazu gemacht. Wird gleich zum Ostermontag wieder gekocht, da sieht die Ente sicher alt dagegen aus. :-)

04.04.2015 18:13
Antworten