Zutaten

500 g Spaghetti (Hartweizen)
Tomate(n)
Knoblauchzehe(n)
Peperoni
5 EL Petersilie
2 TL Gemüsebrühe (Delikatessbrühe)
100 ml Olivenöl, nativ
40 g Käse, z. B. Grana Padano oder Pecorino, 1 Jahr Reifegrad
1 TL Basilikum
1 TL Oregano
1/2 TL Salz
Portionen
Rezept speichern

Zutaten online bestellen

Kein Schleppen. Kein Schlange stehen. Lass dir die Zutaten für dieses Rezept nach Hause liefern.

Zutaten in Einkaufsliste speichern

NEU Die Einkaufsliste hilft dir jetzt auch ohne Login – Probier's aus!
Einkaufsliste auswählen

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 10 Min. / Koch-/Backzeit: ca. 15 Min. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Kalorien p. P.: ca. 500 kcal

Zunächst die Spaghetti nach Packungsanleitung kochen. Kurz vor Ende der Garzeit benötigt ihr noch 2 Kellen des Kochwassers, nicht vergessen.

Den Hartkäse mit einer Reibe zerkleinern. Die Tomate in kleine Würfel schneiden und in eine Schüssel geben. Dann den Knoblauch klein schneiden, leicht salzen, kurz warten und zerdrücken. Durch das Salz wird der Knoblauch beim Zerdrücken zu einer Paste. Diese ebenfalls mit in die Schüssel geben. Basilikum, Oregano, Petersilie, Salz und Peperoni ebenfalls klein schneiden und mit in die Schüssel geben. Die Delikatessbrühe hinzugeben und die Würzmischung ist fertig. Nun die 2 Kellen des Kochwassers hinzugeben - bitte unbedingt dieses Wasser verwenden, denn die Nudeln haben beim Kochen eine Menge Stärke abgegeben, die wir brauchen. Gut verrühren und 2 Minuten ziehen lassen. Wenn die Würzmischung leicht versalzen schmeckt, ist sie richtig.

Die Nudeln gut abtropfen lassen und in einer heißen Pfanne maximal 1 Minute anbraten. Nun die Würzmischung hinzugeben, gut durchschwenken und dann den geriebenen Hartkäse hinzugeben. Dieser wirkt als Bindemittel und die flüssige Würzmischung verbindet sich nun mit den Nudeln.

Vor dem Servieren noch das kalte Olivenöl darübergeben und vermischen. Nicht vorher! Das Öl verliert extrem an Geschmack und Qualität, wenn es erhitzt wird. Wer mag, gibt jetzt noch etwas Hartkäse oben drauf.

Wie in vielen italienischen Rezepten ist es vor allem die korrekte Zubereitung, die den Unterschied macht.