Winterlicher Rotwein-Rinderschmorbraten mit Pflaumensauce


Rezept speichern  Speichern
Durchschnittliche Bewertung: 4.44
 (16 Bewertungen)
Perfekt
Sehr gut
Ganz gut
Ausbaufähig
Mangelhaft
Rezept bewerten

Vielen Dank!

Du hast das Rezept bereits bewertet.

Melde dich an und bewerte das Rezept.
Jetzt anmelden

40 Min. normal 25.01.2015



Zutaten

für
2 kg Rinderbraten, mager
200 g Knollensellerie
200 g Zwiebel(n), rot
1 Apfel, süß
180 g Pflaume(n), getrocknet
100 g Aprikose(n), getrocknet
4 Pimentkörner
4 Wacholderbeere(n)
1 Zitrone(n), Bio, Schale frisch gerieben
Dijonsenf
500 ml Rotwein, trocken, Dornfelder oder Merlot
250 ml Rinderfond oder Kalbsfond
Butterschmalz
Salz
Pfeffer, weiß
6 Rosinen
1 Mandarine(n)

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 40 Minuten Ruhezeit ca. 2 Stunden Koch-/Backzeit ca. 3 Stunden Gesamtzeit ca. 5 Stunden 40 Minuten
Das Fleisch abwaschen, trocknen und mit Pfeffer und Salz einreiben. Danach beidseitig mit Senf einstreichen und 30 Minuten ruhen lassen.

In der Zwischenzeit die Zwiebeln und den Apfel schälen, entkernen und in Viertel schneiden. Den Sellerie ebenfalls in grobe Stücke schneiden.

Butterschmalz in einer Kasserolle zerlassen und das Fleisch beidseitig anbraten. Das Gemüse, das Obst und die Gewürze hinzugeben und etwas mitbraten. Dann mit dem Fond und dem Rotwein ablöschen und die abgeriebene Zitronenschale hinzufügen.

Tipp: Gutes Essen verlangt guten Wein. Also auch bitte zum Kochen keinen billigen Wein verwenden.

Die Kasserolle abgedeckt in den bei 170 Grad gut vorgeheizten Backofen stellen. Nach einer Stunde den Braten wenden und weitere 60 - 90 Minuten schmoren lassen. Danach das Fleisch aus der Flüssigkeit nehmen und warmgestellt 90 Minuten ruhen lassen.

In der Zwischenzeit die Flüssigkeit durch ein Sieb in einen separaten Topf gießen. Die Pflaumen, welche noch nicht zerkocht sind, aus dem Sieb suchen und bei Seite stellen. Die Sauce eindicken und mit Pfeffer und Salz abschmecken, dann die restlichen Pflaumen wieder hinzufügen und den Saft der ausgepressten Mandarine dazugeben.

Nach rund 90 Minuten kann der Braten in Scheiben geschnitten und sollte dann mit der Sauce serviert werden.

Dazu passen Semmelknödel, normale Klöße oder Salzkartoffeln und Rotkohl.

Rezept speichern  Speichern



Kommentare

Dein Kommentar wird gespeichert...

Dein Kommentar wurde erfolgreich gespeichert.

Dein Kommentar konnte nicht gespeichert werden.

Hummel60

🤗 Perfekt gelungen, genau nach Rezept gemacht nur Soßenanteil verdoppelt. Kann gar nicht aufhören zu naschen.Freu mich auf Sonntag.

07.11.2020 14:12
Antworten
Golsi

Von mir klare 5 Sterne! Hab heut mit deinem Rezept meinen neuen Bräter eingeweiht. Ich hab 1.25 kg Beiried verwendet, die zweite Bratenzeit und die Ruhezeit jeweils auf 60 min reduziert. Es war sehr zart, trotzdem würde ich die Garzeiten jeweils um 10 min reduzieren, und doch von Anfang an das Bratenthermometer verwenden 👌🏻 Als Beilage servierte ich eine Semmelrolle und Rotkraut. Es war meeeeega lecker!!!! Danke!

05.01.2020 18:54
Antworten
Petrafrembgen

Kann man den Braten auch einen Tag vorher vorbereiten? Ich würde ihn gerne für Mittags machen. Danke im Vorraus

12.12.2018 10:57
Antworten
grosser50

Hatte ein Bürgermeisterstück und dieses benötigte rd. 3 Stunden. Habe dann das Gemüse noch mit Lauch und Champions ergänzt und diese ganz gelassen. Hut ab, Haube+ von mir!

09.12.2018 16:44
Antworten
bikane

Habt ihr den wirklich neunzig Minuten lang ruhen lassen?

26.11.2018 21:24
Antworten
Zuckerschnute09102013

Isr total lecker!

17.12.2017 20:37
Antworten
JuliaChild98

Ich würde das Rezept gerne mit einem 600g Braten für 2 Personen kochen. Würde sich die Zeit im Ofen dann verkürzen ? Ich möchte ihn nicht zu trocken haben. :)

16.12.2017 14:21
Antworten
Zuckerschnute29092009

Total lecker und leicht zuzubereiten und diese besonders leckere Sauce und ganz ohne Sahne usw...

27.11.2016 21:48
Antworten
Uwe-DD

Interessantes Rezept, aber warum 90 Minuten ruhen lassen. Erscheint mir lange.

15.12.2015 17:57
Antworten
chupete

in dieser Zeit verteilt sich der Saft wieder im Fleisch .... so hab ich das zumindest gelesen und auch ausprobiert - Ruhezeiten nach Schmoren sollte man nicht zu kurz ansetzen.

17.12.2016 15:34
Antworten