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Zutaten

Portionen
250 g Erbsen (grüne Schälerbsen), getrocknet
1 Bund Suppengrün
2 große Kartoffel(n), mehlig kochend
2 Stange/n Sellerie (nach Geschmack, sonst weglassen)
Zwiebel(n)
150 g Bacon (wer's fettärmer mag, nimmt Katenschinkenwürfel)
Würste (Wiener), knackige
1 Liter Brühe
1 EL Senf, süß
1 EL Essig (Weißweinessig)
2 Spritzer Süßstoff, flüssig (oder etwas Zucker)
1 TL Majoran und Petersilie
  Salz und Pfeffer
 etwas Olivenöl oder Rapsöl
Zwiebel(n), rot (nach Geschmack)
 evtl. Wasser

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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 35 Min. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Kalorien p. P.: keine Angabe

Schälerbsen müssen nicht einweichen!
Zunächst das Suppengrün putzen, und die enthaltene Sellerieknolle und Möhre möglichst fein hacken (am besten in Küchenmaschine o. ä.). Den Lauch in Ringe schneiden. Selleriestangen in kleine Stücke schneiden. Petersilie klein hacken. Kartoffeln schälen und würfeln. Den Bacon in kleine Stücke schneiden.
In einem großen Topf zunächst den Bacon knusprig auslassen und die Zwiebel dabei andünsten. Bei Bedarf etwas Öl hinzugeben (bei der Verwendung von Katenschinken), ansonsten müsste das Eigenfett vom Bacon ausreichen. Dann das Gemüse hinzugeben, kurz mitschmoren, danach die Erbsen hinzugeben und ebenfalls kurz anschwitzen. Anschließend mit der Brühe aufgießen. Wenn die Suppe kocht, Deckel drauf und Herd kleiner stellen, so dass es vor sich hin köcheln kann, ohne anzubrennen. Die Kochzeit beträgt nun 1-1,5 Stunden, je nachdem, wie bissfest man es mag. Ab und zu umrühren, gegen Ende hin öfter, damit es nicht anbrennt.
Nach 1,5 Stunden sind die Erbsen gänzlich zerfallen, und man hat eine komplett cremige Konsistenz. Bei Bedarf zwischendurch/am Ende noch etwas Wasser hinzufügen. Die Kartoffeln sollten ca. 20 Minuten vor Ende der angepeilten Kochzeit zugegeben werden. Wer vitaminbewusst is(s)t und wirklich fein hackt, kann den Sellerie und die Möhren auch erst zu diesem Zeitpunkt zugeben.
Etwa 5 Minuten vor Ende der Kochzeit dann Würstchen, Petersilie und Majoran zugeben, süß-sauer (mit Senf, Essig und Süßstoff) abschmecken, mit Salz und Pfeffer abrunden.
Zum Servieren nach Geschmack noch mit etwas gehackter roter Zwiebel und etwas Petersilie bestreuen, dazu rustikales Körnerbrot oder -brötchen reichen. Zu zweit essen und am nächsten Tag den Rest, denn dann schmeckt es noch besser.