Kuechlis glutenfreies schnelles Quarkbrot


Rezept speichern  Speichern

außen knusprig, innen feucht, mit Backpulver

Durchschnittliche Bewertung: 4.21
 (26 Bewertungen)
Perfekt
Sehr gut
Ganz gut
Ausbaufähig
Mangelhaft
Rezept bewerten

Vielen Dank!

Du hast das Rezept bereits bewertet.

Melde dich an und bewerte das Rezept.
Jetzt anmelden

10 Min. simpel 28.11.2014 2326 kcal



Zutaten

für
1 kg Mehl, glutenfreies (z. B. von Schär)
500 g Magerquark
3 Pck. Backpulver, glutenfreies
2 TL, gehäuft Salz
150 ml Milch
4 Ei(er)
2 Handvoll Sonnenblumenkerne, oder Walnusskerne oder Kürbskerne - oder weglassen
1 Eigelb, alternativ Kaffeesahne mit Wasser vermischt
Vereinfache deinen Alltag mit der digitalen Einkaufsliste Bring!
Auf die Einkaufsliste setzen

Nährwerte pro Portion

kcal
2326
Eiweiß
111,23 g
Fett
31,42 g
Kohlenhydr.
386,87 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 10 Minuten Koch-/Backzeit ca. 55 Minuten Gesamtzeit ca. 1 Stunde 5 Minuten
Den Backofen auf 180 Grad Umluft oder 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen - ja, jetzt schon!

Mehl, Salz und Backpulver mischen. Falls gewünscht, gleich die Körner mit dazu geben. Quark mit den 4 Eiern und erst einmal 150 ml Milch verrühren, zur Mehlmasse geben und ordentlich durchkneten. Das geht am Anfang etwas schwierig, weil der Teig durch den Quark recht schwer ist - aber das wird schon! Sollte der Teig noch zu trocken sein, einen kleinen Schuss Milch zufügen. Nicht zu viel - Sie wollen ja Brote formen.

2 längliche Brote formen, auf ein Backblech setzen (im empfehle, dieses mit Backpapier auszuschlagen). Die Oberfläche mit Eigelb bestreichen (oder dem Sahne-Wassergemisch) - wer mag, streut noch ein paar Körner drüber - und sofort ab in den Ofen.
Backzeit ca. 40-55 Minuten. Das kommt auf Ihren Backofen an - lieber einen Tick länger, denn ein klitschiges Mittelstück im Brot ist nicht wirklich lecker.

Geben Sie dem Brot nach dem Backen noch die Chance etwas abzukühlen. Wenn es handwarm ist, kann es bereits angeschnitten werden, wenn es ausgekühlt ist, lässt es sich noch besser schneiden.

Für Nicht-Allergiker: Das Rezept funktioniert genauso prima mit Weizenmehl.

Rezept speichern  Speichern



Kommentare

Dein Kommentar wird gespeichert...

Dein Kommentar wurde erfolgreich gespeichert.

Dein Kommentar konnte nicht gespeichert werden.

esmewetterwaxx

Hatte Quark im Haus, der dringend wegmusste, deshalb war Backtag. Habe, weil ich es brotiger wollte, halb Roggen-, halb Weizenmehl genommen, allerdings nicht glutenfrei. Dass man da die Eier nicht braucht hab ich leider zu spät gelesen. Das Ergebnis ist optisch schön, geschmacklich aber so naja. Mir ist es zu kuchenartig und zu belanglos im Geschmack. Aufschneiden lässt es sich aber prima! Werder es einfrieren und auftoasten, quasi als Notreserve. Da ich noch mehr Quark da habe, mache ich wohl nochmal einen Versuch, aber mit weniger Backpulver und auf jeden Fall ohne Ei.

13.04.2020 19:08
Antworten
KochMuffel1987

Habe nach einem Rezept für ein einfaches glutenfreies Brot gesucht und dieses ausprobiert. Hat gleich beim ersten Versuch geklappt und sowohl meinem Sohn (der sich seit ein paar Tagen glutenfrei ernähren muss) und mir geschmeckt. Kann man irgendwie verhindern, dass das Brot so schnell trocken bzw hart wird? selbst wenn ich es einfrieren und danach auftauen ist es so trocken. vielleicht hat ja jemand ein paar Tipps :)

04.10.2018 17:19
Antworten
kuechli61

Direkt nach dem Backen und Auskühlen in Scheiben schneiden und einfrieren. Wenn man dann die Brotscheiben braucht, diese NICHT auftauen sondern tiefgefroren in den Toaster stecken. Viele Grüsse Wiebke

07.03.2019 21:21
Antworten
fatima23

welches mehl ist das von schär? es gibt ja so verschiedene

11.09.2018 15:45
Antworten
kuechli61

Da hast Du die freie Wahl! Schär ist ja auch nur einer der vielen verschiedenen Anbieter. Das Standardmehl von Schär ähnelt im Aussehen dem Weizenmehl - besteht aber aus Reismehl und meines Wissens Kartoffelmehl. Verbacken kannst Du es nach dem Rezept. Wenn Du ein anderes Mehl nimmst, kannst Du eventuell etwas mehr Flüssigkeit brauchen - aber bitte aufpassen, der Teig ist wirklich trocken beim Kneten und soll auch so sein! Viel Erfolgt!

11.09.2018 20:45
Antworten
-Finchen-

Hallo, das Rezept ist wirklich sehr gut. Habe die Hälfte der Menge, also ein Brotleib, gemacht und in einer Kastenform gebacken. Das Brot war nach 40 Minuten fertig und super aufgegangen. Da wir keine Körner mehr hatten, habe ich stattdessen jeweils zur Hälfte Weizen- und Dinkelmehl genommen. Außerdem habe ich das Brot mit einer Mischung aus Milch und Sahne bestrichen. Ich werde das nächste Mal etwas weniger Salz nehmen, nur einen gestrichenen Teelöffel für ein Brot. Das Salz war mir etwas zu hervorstechend.

26.02.2015 15:40
Antworten
kuechli61

Hallo Finchen, Du hast Recht - die Zugabe vom Salz muss man individuell ausprobieren! Ausserdem sind Kaffeelöffel- oder Teelöffel-Angaben immer ungenau - ich hätte vielleicht lieber eine Gramm-Angabe machen sollen und die mir "circa" ergänzen. Unsere Teelöffel sind deutlich kleiner als unsere Kaffeelöffel - vielleicht lag es daran. Ich hoffe, Du backst das Brot wieder :o)) Viele Grüsse

08.03.2015 06:36
Antworten
susi67a

Hallo, danke für das Rezept. Ist super geworden und schmeckt richtig lecker. Und, dass freut mich auch sehr, es sieht aus, wie ein Brot aussehen sollte. Werd ich auf jeden Fall jetzt öfters backen.

13.02.2015 16:56
Antworten
kuechli61

ich freu mich! Danke für Deinen netten Kommentar und Deine Bewertung! Wenn Du das Quarkbrot etwas deftiger machen möchtest und Lust hast, das Mehl selbst herzustellen, dann guck doch mal in meine Rezepte - die glutenfreien Mehlmischungen eignen sich auch für das Brot! Ich freu mich, dass das Rezept Dir gefällt! Viele Grüsse, Wiebke

13.02.2015 18:22
Antworten
kuechli61

Das Brot lässt sich übrigens in Scheiben geschnitten hervorragend einfrieren. Die tiefgefrorenen Einzelscheiben für den Verzehr dann direkt in den Toaster oder in den Paninigrill und es schmeckt wie frisch gebacken!

26.12.2014 11:49
Antworten