Rinderschmortopf


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Ein deftiger Eintopf mit Rindfleisch und Gemüse. Das richtige Essen für einen kalten Herbsttag. Lässt sich gut vorkochen und einfrieren.

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40 Min. simpel 21.11.2014



Zutaten

für
1,2 kg Beinscheibe(n)
3 Zwiebel(n)
250 g Pastinake(n), oder Petersilienwurzeln
1 kg Karotte(n)
6 Kartoffel(n)
1 kleiner Knollensellerie mit Kraut
1 Pck. Bohnen, (Busch-)
1 Stange/n Lauch
2 Liter Rinderbrühe, (aus Bio-Brühwürfeln)
Salz und Pfeffer
Zucker
Tomatenmark
Bohnenkraut
Mehl

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 40 Minuten Koch-/Backzeit ca. 2 Stunden 30 Minuten Gesamtzeit ca. 3 Stunden 10 Minuten
Die Zwiebeln vierteln. Die Hälfte der Sellerieknolle und die Hälfte der Karotten grob schneiden. Die Rinderbeinscheiben salzen, pfeffern und mit Mehl bestäuben. In einem großen Bräter die Beinscheiben scharf mit reichlich Öl anbraten. Zwiebeln, Karotten und Sellerie dazugeben. Auch das Selleriekraut waschen und ungeschnitten dazugeben. Eine Zeitlang weiterbraten, noch etwas Mehl obendrauf sieben, immer wieder umrühren. Dann mit Brühe ablöschen und 1,5 - 2 Stunden schmoren wie einen Braten. Bei Bedarf immer wieder übergießen.

Das restliche Gemüse in kleine Würfel schneiden und in Salzwasser bissfest kochen. Bohnen und Kartoffeln zuerst in den Topf, nach 10 Minuten den Rest. Das Kochgemüse abgießen und aufbewahren, es wird später untergerührt.

Wenn das Fleisch beim Einstechen mit der Gabel schön weich ist, vom Herd nehmen. Die Beinscheiben herausnehmen und auf einem Schneidbrett etwas abkühlen lassen. Den Sud mit Schmorgemüse zugedeckt stehen lassen. Das abgekühlte Fleisch in kleine Würfel schneiden. Nur das magere Muskelfleisch wird verwendet. Die Häute und fettigen Teile entsorgen.

Wenn das Fleisch geschnitten ist, den Sud mit dem Schmorgemüse mit dem Pürierstab zu einer dicken Paste pürieren. Den Topf wieder auf dem Herd erhitzen. Das Fleisch und das Kochgemüse unterrühren. Bei Bedarf weitere Brühe zugeben, sodass das Ganze zähflüssig wird. Mit Salz, Pfeffer, Bohnenkraut, Tomatenmark und einer Prise Zucker abschmecken.

Dazu ein frisches Bauernbrot essen.

Kann auch wunderbar eingefroren werden. Eignet sich ideal zum Vorkochen bei Besuch an einem kalten Herbsttag.

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