Chili-Paste, eingekocht


Planen Speichern  Rezept speichern  Speichern

glatte Paste, mit der man schön schärfen kann

Durchschnittliche Bewertung: 4.4
 (8 Bewertungen)
Perfekt
Sehr gut
Ganz gut
Ausbaufähig
Mangelhaft
Rezept bewerten

Vielen Dank!

Du hast das Rezept bereits bewertet.

Melde dich an und bewerte das Rezept.
Jetzt anmelden

15 Min. normal 22.09.2014 228 kcal



Zutaten

für
500 g Chilischote(n), rote scharfe
n. B. Olivenöl
Salz, optional, nach Geschmack

Nährwerte pro Portion

kcal
228
Eiweiß
9,00 g
Fett
11,50 g
Kohlenhydr.
21,02 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 15 Minuten Koch-/Backzeit ca. 45 Minuten Gesamtzeit ca. 1 Stunde
Von den Chilis die Stiele entfernen und jede Schote 3 x durchschneiden. In einer Schüssel mit der Hälfte der Masse Olivenöl vermengen und zu einer feinen glatten Paste pürieren. Wer mag kann eine Prise Salz in die Masse rühren.

Nun füllt man die Paste in kleine saubere (ausgekochte) Gläser und schließt den Deckel fest.

Die Gläser nun in einen Topf mit gut schließendem Deckel geben und den bis zur Hälfte der Gläser mit Wasser füllen. Zugedeckt das Wasser zum Kochen bringen und 20-25 kochen lassen. Die Zeit beginnt ab dem Zeitpunkt, wo das Wasser kocht.

Ein Geschirrtuch auf eine zum Abtropfen geeignete, glatte Oberfläche oder Tablett legen. Dann nach dem Kochen, die heißen Gläser vorsichtig aus dem Topf nehmen und umgedreht (auf dem Deckel) auf das Geschirrtuch stellen. Über Nacht stehen lassen. Die Gläser sind zugezogen, wenn sich der Deckel schön nach Innen wölbt. Man erkennt dies anhand der Drückprobe. Wenn sich der Deckel nach innen noch drücken lässt, ist es noch nicht zugezogen. Manchmal zieht es allerdings erst nach dem Drücken gar zu, das ist auch in Ordnung, da springt der Deckel dann nicht mehr hoch, sondern bleibt in der zugezogenen Stellung.

Diese Paste ist sehr scharf, es reicht ganz wenig, um zu würzen. der Vorteil ist, dass sich die Paste durch die Konsistenz gleichmäßig im Essen verteilt und niemand auf extrem scharfe Ecken beißt. Zudem hält sich die Masse, da in Öl eingelegt und gekocht.

Angebrochene Gläser sind im Kühlschrank aufzubewahren und man sollte auf eine Ölschicht oben drauf achten. Ggf. Olilvenöl nachfüllen.

Dieses Rezept ist auch eine platzsparende Alternative zu Chiliöl.

Planen Speichern  Rezept speichern  Speichern



Kommentare

Dein Kommentar wird gespeichert...

Dein Kommentar wurde erfolgreich gespeichert.

Dein Kommentar konnte nicht gespeichert werden.

metalmorphosis

Moin! Ich habe dieses Rezept heute für eine kleine Ernte (ca. 125g) Habanero Orange angewandt. Zwei kleine Gläser konnte ich damit füllen, soweit so gut. Nur beim Kochen (~ 25 Minuten, also als ich den Herd ausmachen wollte) ist bei einem der kleinen Gläser etwas von der Masse herausgequollen, weil ich den Deckel vorehr wohl nicht fest zugedreht hatte. Könnte das zu einem Problem bzgl. der Haltbarkeit werden?

07.11.2021 14:52
Antworten
Anaid55

Hallo patty, ⚘ hatte auch eine gute Ernte, sehr feines Gewürz. Liebe Grüße Diana ⚘

26.10.2021 13:58
Antworten
gaby_baur69

Dieses Jahr haben wir eine sehr gute Chilliernte. Danke für das schöne Rezept, von uns gibt es ⭐⭐⭐⭐⭐ Ich habe noch etwas Balamico Essig hinzugefügt, werde ich definitiv wieder machen. 😊

19.08.2021 18:28
Antworten
Gelöschter Nutzer

hallo, wieviel Olivenöl habt ihr genommen? nach Bedarf? oder die Hälfte von der Chilimasse? ich kenn mich nicht aus lg

13.05.2021 15:24
Antworten
patty89

Hallo ist ein bisschen die Richtung.. aber im Sambal Oelek ist auch Essig usw soweit ich weiß LG 'Patty

22.11.2019 17:33
Antworten
yveb

Sehr gut und sehr einfach zu machen!

08.11.2016 19:05
Antworten
patty89

Hallo freut mich, dass dir das Rezept gefallen hat ist ja auch simpel lg Patty

08.11.2016 20:15
Antworten
Suppenmeister

Sehr gutes Rezept! Vielen Dank fürs Einstellen. Ich habe allerdings einen kleinen Ansatz gemacht mit frischen und aromatischen Chillies. Das ging sehr gut. Tatsächlich wurde es bei mir seehhr scharf und ist auch für Freunde der Schärfe vorsichtig und zurückhaltend einzusetzen. Wenn man alle Tips im Rezept beachtet und das Glas kühl hält (nach dem Öffnen immer im Kühlschrank), kann die Paste monatelang verwendet werden. Ist auch als Geschenk geeignet für Fans der scharfen und exotischen Küche. Ein kleines Glas reicht aber auch bei häufigem Gebrauch und großem Haushalt sehr lange. Mit der Auswahl der Schoten bestimmt man natürlich auch die Farbe und den Geschmack der Paste. Mit dem Salz war ich sparsam, gebe es lieber später seperat zum Essen. Der Schuß Rotwein unterstreicht die Fruchtigkeit. Ein halbtrockener Roter geht auch, denn etwas Süße passt gut zu Chilli. Wichtig ist auch die sorgfältige Zerkleinerung der Schoten, am besten mit einer elektrischen Moulinette o. ä. Die Paste wird dann schön homogen und eben. Die Kerne habe ich mit verwendet, der Schärfe wegen. Kulinarischen Dank und liebe Grüße vom Suppenmeister

14.10.2015 13:59
Antworten
patty89

Hallo Suppenmeister vielen Dank für die tolle Bewertung, das Ausprobieren und den ausführlichen Kommentar. Rotwein ist sicherlich toll, um den Geschmack noch zu unterstreichen. Die Paste ist auch bei uns schon sehr scharf, aber man verwendet nicht allzuviel davon. LG Patty

14.10.2015 15:10
Antworten
tschik

Echt tolles Rezept. Ich empfehle etwas Rotwein ( ca 0,1 l ) mit dazuzugeben das bringt einen herrlichen Geschmack und es etfaltet eine angenehmere Schärfe

23.09.2014 17:11
Antworten