Aromatisch-würziges Stifado


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ein Rezept für einen 2,4 L. Crock Pot / Slowcooker

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15 Min. normal 11.09.2014



Zutaten

für
500 g Rindfleisch für Gulasch, sehr große Stücke möglichst entgegen der Faserung halbieren
1 große Gemüsezwiebel(n), grob gehackt
2 Zehe/n Knoblauch, gepresst
Gewürz(e), (je 1 Wacholderbeere, Pimentkorn, Pfefferkorn, Nelke)
1 Lorbeerblatt
1 Prise(n) Zimt
1 TL, gehäuft Preiselbeeren aus dem Glas
1 TL, gehäuft Tomatenmark
60 ml Rotwein, trocken
125 ml Rinderbrühe, deftig gewürzt
1 Dose Tomate(n), gestückelt mit Saft (400 ml)
2 EL Öl
Salz und Pfeffer
Zucker, optional

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 15 Minuten Ruhezeit ca. 3 Stunden 10 Minuten Koch-/Backzeit ca. 4 Stunden 10 Minuten Gesamtzeit ca. 7 Stunden 35 Minuten
Zunächst die Gewürze und Aromaträger (Knoblauch bis Tomatenmark) in den Keramikeinsatz des Crock Pot geben. Nun in einer Pfanne die Zwiebel in heißem Öl etwas glasig schwitzen. Leicht abkühlen lassen und zu den Gewürzen geben. Danach das Rindergulasch in derselben Pfanne wenige Minuten anbraten (es sollte jedoch keinesfalls durchgebraten sein!). Wiederum kurz abkühlen lassen und ebenfalls in den Topf geben. Alles mit dem Rotwein, der Fleischbrühe sowie den Dosentomaten übergießen und gut vermischen. Das Fleisch sollte mit Flüssigkeit nun vollständig bedeckt sein. Es ist ratsam, das Gericht anschließend mindestens 3 Stunden ruhen zu lassen. Auf diese Art und Weise hat das Rindfleisch Zeit etwas mürber zu werden.

Die Schmorzeit beträgt ca. 2 Stunden HIGH und 2 Stunden LOW. Das Fleisch sollte danach butterweich sein und das Gericht eine sämige Konsistenz haben. Mit Salz, wenig Pfeffer und ggf. noch etwas Zucker würzig abschmecken. Die sichtbaren Gewürze dabei bestmöglich entfernen.

Als Beilage passt sehr gut Kartoffelpüree oder griechische Kritharakinudeln.

Hinweis: Insbesondere Nelken, Wacholder, Piment und auch Lorbeer entwickeln im Crock Pot ihr volles Aroma. Beim ersten Versuch würde ich die angegebene Menge erst einmal nicht überschreiten!

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KAPutt

Ich mache immer noch 5-6 Pimentkörner und eine halbe zimtstange mit in den Topf. So kenne ich es aus Griechenland. stark gewürzt

04.05.2020 19:18
Antworten
Juhuesschmeckt

Wir haben Stifado zum ersten mal auf Zypern gegessen und haben es sehr gemocht. Da wir zu Weihnachten einen Slow Cooker geschenkt bekommen haben, war dein Stifado das erste Rezept, das wir versucht haben. Geschmacklich wirklich sehr, sehr lecker und auch nah dran an dem, was wir auf Zypern genossen haben. Allerdings haben wir nach der angegeben Zeit festgestellt, dass das Fleisch noch sehr bissfest war. Das ist wohl aber gerätespezifisch und hat nichts mit deinem Rezept zu tun. Deshalb gibt es fünf Sterne von mir. Vielen Dank auch für die schönen Erinnerungen an einen tollen Urlaub :-)

27.12.2015 11:12
Antworten