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Freischaltung: 22.10.2014
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Zutaten

Portionen
3 Tasse/n Karotte(n), geraspelt
2 Tasse/n Mehl, Weizen oder Dinkel/Buchweizen
1 Tasse Zucker, wahlweise Kokos- oder grober Zuckerersatz
1 Tasse Sonnenblumenöl, wahlweise Kokos- oder Walnussöl
Ei(er)
1 Tasse Walnüsse, gehackt
2 TL Lebkuchengewürz
3 TL Zimt, nach Belieben auch mehr
1 TL Backpulver
1 1/2 TL Salz
2 TL Vanillezucker
150 g Doppelrahmfrischkäse, kein "light"
500 g Puderzucker

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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 25 Min. / Koch-/Backzeit: ca. 40 Min. Ruhezeit: ca. 3 Std. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Alles abmessen in einer normalen 240 ml Tasse.

Den Backofen vorheizen auf 200 Grad.
Die trockenen Zutaten (Mehl, Zucker, Zimt, Vanillezucker, Gewürz, Salz, Backpulver) in einer großen Schüssel vermengen, dann die Karotten und die Walnüsse dazugeben. Dann das Öl und die Eier in einer Schale vermixen und zügig hinzufügen.
Alles schnell in eine mit Backpapier ausgekleidete Kastenform geben und für ca 40 Minuten in den Ofen schieben.

Achtung: Nach den 40 Minuten mit einem Holzstäbchen testen, ob er noch arg flüssig ist. Auf keinen Fall die Zeit über 15 Minuten hinaus verlängern. Denn auch wenn er noch sehr flüssig scheint, liegt das an dem Öl - er würde bei einer noch längeren Zeit viel zu trocken an den Rändern und roh ist er innen meistens nicht mehr.

Den Kuchen auskühlen lassen und währenddessen das Frosting vorbereiten. Dieses wird dann mit einem Löffel oder Konditormesser auf den Kuchen (welcher sich noch mit dem Backpapier in der Kastenform befindet) aufgetragen.
Deshalb auch das Backpapier: der Kuchen lässt sich so ganz easy aus der Form nehmen, und das Frosting klebt nicht an den Rändern der Form fest. Außerdem lässt sich so das Frosting höher auftragen.

Für das Frosting erst 250 g Puderzucker in eine Schüssel geben und dann den Frischkäse. Alles zusammenrühren, bis die Masse wieder flüssig ist, dann die restlichen 250 g Puderzucker daraufgeben und wieder rühren, bis keine Klümpchen mehr drin sind. Man hat nun eine zähflüssige Masse, die sich jetzt perfekt auf den Kuchen aufstreichen lässt.
Frosting wird oft zu flüssig. Ich habe für diese Rezeptur auch einige Male herumprobieren müssen.

Das Ganze dann für ca 3 Stunden in den Kühlschrank geben und fertig ist der amerikanischer Carrot Cake.

Tipp:
Je nachdem ob man mit Mehl, Zucker und/oder Öl variiert, kann man den Kuchen auch glutenfrei backen bzw. ihn noch "gesünder" machen. Das Verwenden der frischen Zutaten und der Verzicht auf Butter machen ihn schon kalorienärmer. Wenn man grobkörnigen Zuckerersatz verwendet wird er noch einmal um einige Kalorien leichter.
Alles in allem ein Rezept, welches sich gut variieren lässt.

Ich habe diesen Carrot Cake schon etliche Male gebacken und immer noch etwas verfeinert, so dass er jetzt, meiner und der Meinung meiner Mitesser nach, perfekt ist.
Der Kuchen zeichnet sich vor allem durch seine "Saftigkeit" und Haltbarkeit aus. Es ist ein sehr massiger Kuchen, der sich für große Kuchenrunden im Herbst oder Brunches unter Freunden ausgezeichnet eignet. Ansonsten etwas für echte Carrot Cake-Fans.
Im Kühlschrank hält er sich locker 5 Tage und wird besonders "moist" (feucht) wenn man ihn 2 Tage stehen lässt.