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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 20 Min. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Kalorien p. P.: keine Angabe

Die sieben Wildkräuter fein wiegen (geht sehr schnell und einfach mit einem Zugbandzerkleinerer). Aus Butter und Mehl eine Mehlschwitze herstellen, mit dem Wasser aufkochen lassen. Vom Herd nehmen, den Schmand und die gewiegten Kräuter zufügen. Nach Geschmack salzen, das ist aber nicht unbedingt notwendig, da die Wildkräuter sehr aromatisch sind.

Natürlich kann man die Kräuterzusammensetzung quantitativ und qualitativ abwandeln. Je nachdem, was zu finden ist. Es gibt unzählige ander Wildkräuter, die geeignet sind (Sauerampfer, Kleearten, Wegeriche). Ich habe genommen, was mir im Garten zuerst begegnet ist.

Die Mengenangaben nimmt man nicht zu genau, nur dass man so in etwa eine Vorstellung von der Blattmasse hat. Dann richtet man sich noch nach dem Geschmack.

Löwenzahn ist zum Beispiel recht bitter, sollen Kinder mitessen, nimmt man davon vielleicht weniger. Giersch ist sehr wohlschmeckend, man könnte auch ausschließlich ihn verwenden. Das gilt natürlich auch für Brennnessel und Bärlauch.

Beim Sammeln bitte an Schadstoffbelastung denken (Straßennähe, konventionelle Feldränder, Hundewege).

Man kann die Gänseblümchenblüten nicht wiegen, sondern als Deko obenauf legen (und trotzdem mitessen!). Man kann statt Dinkelvollkornmehl natürlich Weizenmehl Type 405 nehmen, das hat Einfluss auf den Geschmack und der ist bekanntlich verschieden.

Man kann statt Salz Gemüsebrühe nehmen. Das entspricht sicher mehr den Gewohnheiten unseres Gaumens, aber da die Wildkräuter sehr intensiv im Geschmack sind, sollte man es ruhig einmal ohne versuchen. Man kann wie gesagt sogar das Salz weglassen.