Russisch-österreichische Sauerkrautsuppe


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30 Min. simpel 21.05.2014



Zutaten

für
1 Beutel Sauerkraut
2 Zwiebel(n)
2 Karotte(n), evtl. mehr, je nach Größe
4 große Kartoffel(n)
2 Lorbeerblätter
2 Knoblauchzehe(n), evtl. mehr
4 Würstchen (Debrecziner)
n. B. Pfefferkörner
1 Liter Rinderbrühe
evtl. Salz
n. B. Olivenöl oder anderes Öl

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 30 Minuten Koch-/Backzeit ca. 30 Minuten Gesamtzeit ca. 1 Stunde
Das Sauerkraut aus der Verpackung nehmen. Wer möchte, kann es abtropfen lassen. Das Sauerkraut mit den Lorbeerblättern in einen Topf geben und mit soviel Rinderbrühe aufgießen, dass das Sauerkraut gut bedeckt ist. Das Ganze aufkochen lassen und anschließend auf kleiner Flamme ca. 1/2 Stunde köcheln lassen.

Die Zwiebel schälen und klein schneiden, ebenso die Karotten, Kartoffeln und Debrecziner. Die Zwiebel in einem Druckkochtopf im Öl anbraten, sie dürfen auch Farbe nehmen. Die Karotten und Kartoffeln nacheinander hinzufügen und anschwitzen. Erneut mit Brühe aufgießen, bis alles gut bedeckt ist - jetzt kommen noch die Debrecziner in den Topf. Den Topf verschließen und alles ca. 15 min. kochen, bis die Kartoffeln gar sind.

Jetzt den Schnellkochtopf öffnen (Herstellerangaben beachten!), das separat gekochte Sauerkraut dazugeben und zum Schluss noch etwas von der Brühe, bis die gewünschte Flüssigkeitsmenge erreicht ist.

Jetzt noch einmal aufkochen lassen - von der Flamme nehmen oder die Hitze zurückdrehen. Zum Schluss den Knoblauch in die Suppe pressen.

Wer möchte, kann statt Rinderbrühe auch andere Brühe verwenden - durch die Rinderbrühe erspart man sich aber das Würzen. Es wurden keine weiteren Gewürze oder Zutaten verwendet, da alle angeführten Zutaten und die Brühe für den Geschmack vollkommen reichen.

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Kommentare

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Superkoch-kathimaus

habe heute diese Suppe gekocht, als Basis hatte ich selbstgemachtes Sauerkraut, welches mir diesmal besonders gut gelungen ist. die Karotten habe ich grob geraspelt und mit den Zwiebeln angebraten, die Kartoffeln hatte ich festkochende, war nicht so toll- nächstes mal nehme ich die mehligen. die Flüssigkeit musste ich noch 2mal nachgiessen sonst war es mir eher wie ein fester Eintopf als eine Suppe vorgekommen. bei den Gewürzen habe ich mich ans Rezept gehalten und lediglich brühe und eine prise Salz reingetan und ich muss sagen es war eigentlich nur salzig-sauer und ansonsten total fad und ziemlich enttäuschend. an sich finde ich die Suppe wirklich gut, aber beim nächsten mal werde ich wirklich schauen dass ich sie variiere. ist aber mit Sicherheit geschmacksache. LG kathi

18.03.2019 21:14
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