Welsh Cakes


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Kleine Kuchen zum Tee

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15 Min. simpel 23.04.2014 138 kcal



Zutaten

für
225 g Weizenmehl
85 g Zucker
1 EL Gewürzmischung aus Zimt, Muskat, Ingwer, Piment, Nelken
1 EL Backpulver
110 g Butter
75 g Korinthen
1 Ei(er)
n. B. Milch
Puderzucker, zum Bestäuben

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 15 Minuten Koch-/Backzeit ca. 10 Minuten Gesamtzeit ca. 25 Minuten
Das Rezept ergibt ca. 16 Welsh Cakes, erfahrungsgemäss reicht dies für etwa 6-8 Personen.

Mehl, Zucker, Gewürzmischung (evtl. auch Lebkuchengewürz verwenden), Backpulver und eine Prise Salz in eine Schüssel geben. Die Butter in kleine Stücke schneiden, dazugeben und die Masse mit den Fingern kneten, bis sie krümelig wird. Korinthen dazugeben. Ei in eine kleine Schüssel geben und mit der Gabel verquirlen. Dazugeben und und zu einem weichen Teig mischen. Wenn der Teig zu trocken ist, einen Schuss Milch dazugeben. Die Konsistenz sollte der eines Mürbeteigs gleichen.

Die Arbeitsfläche mit Mehl bestäuben und den Teig etwa auf die Breite des kleinen Fingers ausrollen. Die Cakes mit einer runden Form oder einem Glas mit ca. 6 cm Durchmesser ausstechen. Abfallstreifen noch einmal ausrollen und weitere Stücke ausstechen.

Die Welsh Cakes bei mittlerer Hitze von jeder Seite je ca. 3-5 Minuten in einer beschichteten Bratpfanne goldbraun backen, bis sie etwas knusprig sind und der Teig durchgebacken ist. Welsh Cakes mit Zucker bestäuben.

Am besten schmecken die Cakes, wenn sie warm mit z.B. Butter oder Konfitüre zum Afternoon-Tea serviert werden. Wer es auf die feine englische Art mag, nimmt natürlich die klassische Orangenkonfitüre.

Tipp:
Statt der Korinthen können auch kleine Schokoladenwürfel, Blaubeeren u.v.m. verwendet werden.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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brotpit

Hab das Rezept ausprobiert, ist aber nicht so mein Fall. Ziemlich süß und nicht so kuchenähnlich, wie ich mir vorgestellt hatte, sondern tatsächlich eher so wie dicke Plätzchen. Auf jeden Fall schnell gemacht. Zur Schokolade: Wir hatten nur ein paar Stückchen drin, weil ich da leichte Bedenken hatte, wie sie sich in der Pfanne verhält. Hat geklappt, weil es nicht viel war, sonst wäre sie wohl schwarz geworden ... So ging es, aber ich würde Rosinen empfehlen. :-)

21.06.2016 12:58
Antworten
Velma_K

Aus dem Ofen waren die cakes letztendlich dicke (aber gute) Kekse :P Ich konnte erahnen wie gut sie gewesen wären aus der Pfanne. Ich hab übrigens Lebkuchengewürz genommen (fertig gemischt ausm Supermarkt) - hat super geklappt.

07.11.2015 09:33
Antworten
Velma_K

Ich habe das Rezept eben nachgebacken, weil wir morgen im Englischunterricht Wales kennenlernen wollen. Mit dem Teig hat alles wunderbar geklappt. Aber der Kommentar, dass man auch Schokowürfel nehmen kann, passt meiner Meinung (und nun auch Erfahrung) nach nicht zur Zubereitung in der Pfanne. Long story short: ich hab jetzt eine schwarze Masse aus der Pfanne geholt, die aber noch ganz gut schmeckt, und den rest der cakes in den Ofen geschoben. Mal schauen, wie das ausgeht. Vielleicht back ich das nächste Mal in der Pfanne, aber ohne Schokolade :)

25.10.2015 17:51
Antworten
Foodnerd1701

Ist etwas spät, aber vielleicht hilft es doch. Das Rezept für Bara Brith hat eine gute Mischung für Mixed Spice.

02.05.2019 21:20
Antworten
CC_Lex

In welchem Verhältnis mischt man denn die Gewürze für die Gewürzmischung?

30.09.2015 18:13
Antworten
Aprilkaetzchen

Nachdem ich einige Zeit in Wales gelebt habe und mich dort an jeder Straßenecke mit den Welsh cakes versorgen konnte, freue ich mich endlich ein gelungenes Rezept gefunden zu haben :).

29.11.2014 00:03
Antworten