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Veganer Schokoladenkuchen

eifrei, glutenfrei, milchfrei, rohrzuckerfrei, für Allergiker geeignet

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15 Min. simpel 11.03.2014 1851 kcal



Zutaten

für
120 g Reismehl
60 g Kartoffelmehl
35 g Kakaopulver
50 g Traubenzucker
120 g Sirup (Reissirup)
1 ½ TL Natron
1 Prise(n) Salz
70 ml Sonnenblumenöl
225 ml Wasser
2 EL Essig

Nährwerte pro Portion

kcal
1851
Eiweiß
17,00 g
Fett
71,71 g
Kohlenhydr.
282,17 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 15 Minuten Koch-/Backzeit ca. 30 Minuten Gesamtzeit ca. 45 Minuten
Für eine kleine Gugelhupfform mit 15 bis 16 cm Durchmesser.

Ofen auf 180 Grad vorheizen.

Reismehl, Kakao, Kartoffelmehl, Natron, Traubenzucker, Salz in eine Rührschüssel sieben. Einmal mit einem Schneebesen durchrühren, um alles gleichmäßig zu verteilen. Danach Öl, Reissirup und Wasser dazugießen und verrühren, bis alles glatt ist. Zum Schluss den Essig hinzufügen und noch einmal rühren.

Den Teig in die Form geben, er ist sehr dünnflüssig, das ist aber normal. Circa 30 bis 35 Minuten bei 180 Grad backen.

Falls der Traubenzucker weggelassen wird, kann auf 150 g Reissirup erhöht werden. Mehr sollte jedoch nicht verwendet werden, da der Kuchen sonst eine sehr klebrige Konsistenz bekommt.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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jo_delicious

Der Kuchen geht nicht auf oder schmeckt nicht. Sorry! Was ich falsch gemacht haben soll, weiß ich nicht, denn Zutaten und Handlungen sind einfach und klar.

19.03.2017 23:10
Antworten
janoroh

Hm, schade. Da kann ich dir ganz ehrlich nicht sagen, woran's liegen könnte. Den anderen Kommentaren nach scheint der Kuchen aber in der Regel problemlos zu klappen und ich habe damals beim "Entwickeln" des Rezepts bald ein Dutzend in ziemlich genau dieser Form gemacht, die haben auch alle problemlos funktioniert. Dass der Teig nicht hochkommt, kann eigentlich nicht passieren. Hast du die richtige Menge Natron verwendet? 1 1/2 Teelöffel entsprechen ziemlich genau anderthalb von diesen kleinen grünen Dr.-Oetker-Tütchen. Du kannst auch zwei Tütchen nehmen. Ganz wichtig ist der Esslöffel Essig. Wenn man den vergisst oder absichtlich nicht reinkippt, weil man Angst hat, dass das komisch schmeckt, funktioniert's nicht. Essig und Natron neutralisieren sich gegenseitig und bewirken diese Blubber-Aufschäum-Reaktion, die das Triebmittel des Teigs ist. Man kann statt Essig sicher auch Zitronensaft nehmen, aber das wird man potenziell später etwas durchschmecken. Bei ganz normalem Tafelessig ist der Geschmack am neutralsten. Das wäre jedenfalls die einzige Erklärung, die ich anbieten könnte, denn wenn der Essig fehlt und das Natron nicht reagiert, ist das praktisch nur so was wie Salz und schmeckt dann entsprechend komisch. Generell ist der Geschmack aber sicherlich ... Geschmackssache. Man muss sich hier auf jeden Fall vor Augen halten, dass dieses Rezept für eine sehr spezielle Zielgruppe gedacht ist, die so ziemlich gegen alles allergisch ist bzw. entsprechende Unverträglichkeiten hat (Zucker, Eier, Weizen, Milch etc.). Denjenigen wird das in der Regel ziemlich gut schmecken, da sie sonst nichts anderes Kuchenmäßiges essen können, denn mit dieser "ohne alles"-Herangehensweise ist das hier schon so ziemlich das Maximum, was sich da rausholen lässt. (Die Beschenkte fand den Kuchen damals jedenfalls den "best Reiskuchen ever". ;)) Man darf hier aber natürlich nicht erwarten, dass das wirklich wie "richtiger" Kuchen schmeckt. Das ist eine unter den Umständen bestmögliche Annäherung an Kuchengeschmack, aber wirklich richtig stark süß (in dem Umfang, wie das bei normalen Kuchen der Fall ist) wird das weder mit Traubenzucker noch mit Reissirup. Und das Reismehl schmeckt man natürlich auch immer etwas reismehlig durch. Wenn es dir also z. B. nur um das Vegane geht, gibt es da sicherlich deutlich besser schmeckende Alternativen. Ich würde den Kuchen hier auch nicht für jemanden machen, der normalen Kuchen (oder zumindest normales Mehl und Zucker) essen kann. Das Rezept ist wirklich nur für Leute gedacht, die zwingend darauf angewiesen sind, dass da quasi komplett gar nichts von normalem Kuchen enthalten ist. Wer einfach nur so aus Interesse mal was anderes ausprobieren möchte, der wird hier auf der Chefkoch-Website sicherlich für ihn sinnvollere Alternativen finden. ;) Für Leute, die normalen Kuchen essen können und gewohnt sind, schmeckt dieser hier jedenfalls zwar nicht eklig oder so (wenn er eklig ist, ist was falsch gemacht worden!), aber potenziell immer etwas fad.

21.03.2017 00:28
Antworten
Kleine-Köchin-Sarah

Ups, wer genau liest, spart sich einige Fragen... :D

15.03.2017 14:19
Antworten
Kleine-Köchin-Sarah

Kann ich auch 170g Reissirup nehmen? Zucker geht nämlich nicht und Traubenzucker hab ich nicht zuhause...

15.03.2017 14:18
Antworten
janoroh

Super, freut mich, dass alles gut geklappt und der Kuchen geschmeckt hat! :) Ja, der Essig ist immer so ein Skepsiskandidat, aber am Ende gar nicht zu merken, weil das Natron den neutralisiert. :D Man kann sicher auch Zitronensaft verwenden, wenn man möchte, oder Apfelessig oder so ... aber das bringt immer ein bisschen Eigengeschmack nach Zitrone oder Apfel mit sich, den man im Kuchen nicht unbedingt drinhaben muss. Tafelessig ist da das Neutralste. Und jepp, man kann natürlich noch Verfeinerungen je nach Belieben und Verträglichkeit reinmachen. Das hier war nur die auf die damit beschenkte Person abgestimmte ganz rudimentäre Grundfassung, die nichts anderes enthalten durfte, aber trotzdem natürlich im Rahmen der vorhandenen Möglichkeiten schmecken sollte. ;) Da waren rund anderthalb Wochen Rumprobieren am Zutatenverhältnis und sehr viele Testkuchen nötig, bis ich mit dem Resultat zufrieden war und das für verschenkbar hielt. :D

21.05.2016 10:35
Antworten
kleinertwingo

Zucker geht ;-) Und was für Kakaopulver? Kann ich dann auch das Getränkepulver nehmen, oder lieber Backkakao?

14.04.2014 21:39
Antworten
janoroh

Ich hab "Kakaopulver zum Backen" von Dr. Oetker genommen, weil ich da sicher sein konnte (und musste), dass keine Zusatzstoffe wie Milch oder Zucker drin waren. ;) Prinzipiell müsste aber alles gehen, was schokoladig macht, die meisten Trinkkakaos sind, glaub ich, sowieso auch nur reines Kakaopulver. Im Notfall (und wenn Zucker und Milch eh egal sind) geht vermutlich sogar auch Nesquik oder Kaba ... macht ja auch schokoladig. ;) Aber hab ich noch nicht selbst probiert, von daher ohne Garantie. :D

14.04.2014 21:45
Antworten
Tinamarvegan

Achtung! Bevor man "Trinkkakaos" verwendet, sollte man besser genau recherchieren, ob sie wirklich vegan sind. Aus "reinem" Kakaopulver bestehen die wenigsten. Sogar die im Bioladen sind selten ohne Zusätze. Als Alternative könnte man vielleicht Carob-Pulver nehmen. Es wird aus den gemahlenen Schoten des Johannisbrotbaums gewonnen und ist gluten- und laktosefrei, außerdem ohne Koffein. LG von Tinamarvegan

01.05.2014 07:45
Antworten
kleinertwingo

Geht auch anderer Sirup? Z.B. Ahorn oder Zuckerruebensirup??

14.04.2014 21:18
Antworten
janoroh

Hm... müsste eigentlich gehen, aber am besten einfach mal ausprobieren. Ahorn und Zuckerrübe sind allerdings etwas klebriger, vermute ich, und zudem deutlich süßer als Reissirup. Von daher bei anderem Sirup vielleicht lieber nur 100 statt 120 Gramm nehmen. Wenn Zucker kein Problem ist, können statt Reissirup und Traubenzucker auch einfach ca. 130 bis 150 Gramm normaler Zucker verwendet werden. Ich musste den aber komplett ohne Zucker machen und hab auch gemerkt, dass der Kuchen mit Sirup etwas weniger staubig wird. Aufgrund der speziellen Zutaten ist bei Abwandlung immer ein bisschen rumprobieren nötig, denke ich. Ich hab auch so etwa zwei Wochen und bald zehn Kuchen gebraucht, um auf die aktuelle Mischung zu kommen, mit der ich dann zufrieden war. ;)

14.04.2014 21:25
Antworten