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Zutaten

Portionen
300 g Weizenmehl
100 g Grieß (Hartweizen)
1 m.-großes Ei(er)
10 g Salz
100 ml Wasser, lauwarm
100 ml Milch (Vollmilch), lauwarme
1 Prise(n) Muskat
1 Tüte/n Trockenhefe oder 20 g frische Hefe
5 g Zucker
  Salzwasser

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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 10 Min. / Koch-/Backzeit: ca. 30 Min. Ruhezeit: ca. 1 Std. 30 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: ca. 250 kcal

Aus 50 g Mehl, dem Zucker und dem lauwarmen Wasser einen Vorteig bereiten und diesen 15 - 20 Minuten gehen lassen. Anschließen mit den restlichen Zutaten einen leicht klebrigen Hefeteig bereiten und diesen abgedeckt 45 - 60 Minuten an einem zugfreien und warmen Ort gehen lassen.

Aus dem Teig zwei bis drei längliche Rollen formen (ggf. noch etwas Mehl zu Hilfe nehmen) und diese nochmals 15 Minuten gehen lassen. In der Zwischenzeit einen Topf mit einem großen (!) Durchmesser (sonst lieber zwei Töpfe nehmen) mit Wasser füllen, 2 TL Salz hinzufügen und zum Kochen bringen.

Die Hefeknödel in das kochende Wasser legen, Deckel auflegen und sofort die Hitze wegnehmen (E-Herd Stufe 1 reicht völlig aus). 15 Minuten ziehen lassen, Deckel kurz abnehmen, rasch die Knödel wenden und dann erneut 15 Minuten ziehen lassen.

Die Knödel nach den 30 Minuten aus dem Wasser nehmen und sofort mit einer sehr spitzen Gabel auf beiden Seiten 3 - 4mal einstechen (so bleiben sie fluffiger) und dann in Scheiben schneiden (mit Zwirn ist original, aber ein scharfes Messer tut es auch).

Ich serviere diese Knödel gern zu Gulasch mit sehr viel Soße, Reste auch oft aufgebraten mit Zwiebeln und Spiegelei und Salat oder als "Enkel-Variante" mit Zucker und Zimt, Apfelkompott und Vanillesoße (das gab es früher für uns Kinder oft). Auch für (süße) Aufläufe sind diese Knödel perfekt, um das dort verwendete Toastbrot zu ersetzen.

Ich habe schon einige Rezepte ausprobiert, da dieses etwas aufwendiger ist, aber die Arbeit lohnt sich und ich komme immer wieder auf diese Zubereitungsvariante zurück, da es wirklich die allerbesten Knödel sind, die ich kenne.