Aufstrich
einfach
Frucht
Haltbarmachen
Schnell
Vegan
Vegetarisch
Rezept speichern  Speichern Rezept speichern  Speichern

Das Rezept wurde erfolgreich in deinem Kochbuch gespeichert.

Das Rezept konnte nicht gespeichert werden, da deine Kochbuch-Hauptkategorie mit 300 Rezepten voll ist! Bitte verschiebe oder lösche einige Rezepte und versuche es dann erneut.


Clementinen- und Zitronenschalengelee mit Zimt und Sternanis

ergibt 1 Glas à 210 ml und 3 Gläschen à 110 ml

Durchschnittliche Bewertung: 3.33
bei 1 Bewertungen
Perfekt
Sehr gut
Ganz gut
Ausbaufähig
Mangelhaft
Rezept bewerten

Vielen Dank!

Du hast das Rezept bereits bewertet.

Bewertungen anzeigen
Melde dich an und bewerte das Rezept.

20 Min. simpel 07.01.2014



Zutaten

für
10 Clementine(n), Bio, kernlos
1 Zitrone(n), Bio
1 Liter Wasser
260 g Gelierzucker, 2:1
1 Tüte/n Zitronensäure
2 Tüte/n Vanillezucker
1 Stange/n Zimt
2 Sternanis

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 20 Minuten Koch-/Backzeit ca. 35 Minuten Gesamtzeit ca. 55 Minuten
Bio-Clementinen und Bio-Zitrone in Hälften schneiden und auspressen.
Einen Topf mit 1 Liter Wasser aufsetzen, höchste Hitze einstellen, 2 Sternanis und eine zerbrochene Zimtstange zugeben.
Alle 20 ausgepressten Clementinenhälften und die beiden Zitronenhälften in den Topf und 30 Minuten leicht brodelnd kochen lassen.

Den ausgepressten Saft, mit dem anfallenden Fruchtfleisch (bei mir 500 ml), in den Kühlschrank zur weiteren Verwendung stellen.

Nach 30 Minuten die Clementinen- und Zitronenhälften mit dem Kochwasser über ein Sieb in eine große Schüssel gießen (Schalen entsorgen).
Den Saft (500 ml) zurück in den Topf und größte Hitze anstellen.
260g Gelierzucker 2:1 dazu in den Topf.
1 Tütchen Zitronensäure dazu.
2 Tütchen Vanillezucker zugeben, gut umrühren und ca. 4-5 Minuten köcheln lassen.
Gelierprobe nehmen, in Gläser füllen und zufrieden sein.

Wie schmeckt es?
Zuerst erkennt man Zimt und auch den Sternanis, gepaart mit zitroniger Süße. Im Abgang erinnert das Gelee sehr stark an eine Zesten-Orangenmarmelade - sehr lecker, wie ich persönlich finde.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





Kommentare

Dein Kommentar wird gespeichert...

Dein Kommentar wurde erfolgreich gespeichert.

Dein Kommentar konnte nicht gespeichert werden.

Uweswelt

wenn du es als Frust verstanden hast, dann hast du dich geirrt...es sollte dir nur helfen, aber ich finde es schön, dass du nach 5 Jahren und meinem Kommentar dazu neigen würdest es ebenso zu sehen und einfach zu sagen dass es nicht gebraucht wird. wir freuen uns auch...für dich ,:)

27.12.2018 10:35
Antworten
movostu

Nun, bei zuviel Flüssigkeit hätte ich bei einem Experiment (das war es wohl für Euch) weiterhin Gelierzucker und Zitronensäure zugegeben, bis es was geworden wäre. Fast 5 Jahre später würde ich heute weder "weitere Verwendung", noch "freie Verwendung" schreiben, sondern, dass diese Zutat in diesem Rezept nicht gebraucht wird. Jedenfalls freue ich mich (für Dich), dass Du durch mich die Gelegenheit fandest, Dir Deinen Frust- vollkommen frei von vorheriger, prüfender Eigenreflektion- von der Seele zu schreiben. Weiterhin danke ich Dir, dass Du geholfen hast, Missverständnisse in meinem Rezept zu beseitigen. Zu guter Letzt wünsche ich Dir ein zufriedenes 2019 -- verbunden mit der Hoffnung, dass Du in Deiner Welt vielleicht auch mal an einfachen Gedanken Gefallen findest.

27.12.2018 02:14
Antworten
Uweswelt

wie soll es geworden sein, wenn man die doppelte Menge an Flüssigkeit hat?...aber Danke! Vielleicht denk ich nicht so einfach, denn in meiner Welt heisst in einem Rezept "zur weiteren Verwendung" dass es später in diesem Rezept weiter verwandt wird...ansonsten würde man doch eher sagen zur "freien Verwendung". Mir ging es eigentlich eher darum nachzufragen, damit zukübftige Leser die Unklarheit für sich klären können, nachdem du das aber auch noch rechtfertigst, habe ich in unserer Kochgruppe 16 Personen dein Rezept zum Lesen gegeben und dann meine Frage gestellt....7 hätten die Früchte wieder dazugeschüttet, aber 16 fanden es misverständlich formuliert...ich denke, es lohnt sich also mal über eine kleine Anpassung nachzudenken...bzw beim nächsten Mal eine Frage selbstreflektorisch zu überdenken. gutes neues 2019

26.12.2018 22:41
Antworten
movostu

Sorry, dass ich erst jetzt antworte. Ja, es mag unlogisch erscheinen, aber dieses Gelee wurde tatsächlich nur aus dem Kochsud von Clementinen- und Zitronenschalen hergestellt. (und natürlich mit den anderen, angegebenen Zutaten) Ich schrieb ja: "Den ausgepressten Saft, mit dem anfallenden Fruchtfleisch (bei mir 500 ml), in den Kühlschrank zur weiteren Verwendung stellen." Den brauchte ich für dieses Rezept tatsächlich nicht. Aus dem Clementinensaft im Kühlschrank kochte ich am gleichen Tag diese Konfitüre: https://www.chefkoch.de/rezepte/2466121388487398/Clementinensaft-Konfituere-mit-Soft-Aprikosen-und-Vanillestange.html Ich hoffe, Eure Gelee-Konfitüre ist trotzdem was geworden? Gruß movostu

26.12.2018 19:46
Antworten
Uweswelt

hallo, hört sich toll an, aber leider geht nicht daraus hervor wann und ob beide Töpfe (Kochwasser und Fruchtsaft) wieder zusammengeschüttet werden...wir machen"s jetzt einfach mal...alles andere wäre unlogisch, wenngleich der Ablauf unklar ist

07.12.2018 16:35
Antworten
movostu

Hallo Doris, freut mich sehr, dass es Euch so gut schmeckte- und vielen Dank für Lob und Sternchen :-) Das Rezept entstand bei mir nur durch Zufall- weil ich jede Menge Clementinen hatte, aber grade keinen Appetit darauf. Da ich nichts wegwerfen mag, kam ich auf dieses Art der Zubereitung und Verwertung. Ich wünsche Dir eine angenehme Woche Gruß movostu

09.02.2015 08:30
Antworten
DorisMomber

ich habe das Gelee gestern gekocht und heute hatte ich schon 2 Gläser weniger. Einfach toll in Geschmack und Konsistenz. Und der Geruch im ganzen Haus! Einfach SUPER!

09.02.2015 02:44
Antworten