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Mitglied seit 19.10.2002
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Zutaten

Portionen
Kürbis(se), Hokkaido (ca. 1,5 kg)
1 m.-große Zwiebel(n)
Knoblauchzehe(n)
1 EL Currypulver
Peperoni, rote von milder Schärfe
Piri-Piri, getrocknete
1 Dose Kokosmilch, cremig
2 EL Butter
  Wasser
  Brühe, gekörnte
  Salz

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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 20 Min. / Koch-/Backzeit: ca. 40 Min. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Kalorien p. P.: keine Angabe

Das Gewicht des Hokkaido bezieht sich auf den Kürbis beim Kauf, also noch nicht vorbereitet!

Den Kürbis waschen und abtrocknen, von evtl. unschönen Stellen befreien. Die Kerne entfernen. In grobe Würfel schneiden und beiseitestellen. Bei einem Hokkaidokürbis ist es nicht notwendig, ihn zu schälen.

Die Zwiebel und die Knoblauchzehen schälen und in Würfel schneiden. Die Peperoni und die Piri-Piri von den Kernen befreien und in kleine Stücke schneiden. Die Butter (Menge nach Geschmack) in einem großen Topf schmelzen lassen und die Zwiebeln, Knoblauch, Peperoni und Piri-Piri anschwitzen. Curry hinzugeben und kurz mitrösten lassen. Die Kürbiswürfel hinzugeben und ebenfalls kurz mitbrutzeln lassen. Das Ganze mit Wasser auffüllen, so dass alles knapp bedeckt ist und gekörnte Brühe bzw. selbstgemachtes Suppengewürz hinzugeben. Ca. 30 Minuten köcheln lassen, bis alles sehr weich ist.

Jetzt den Topf von der Herdplatte nehmen und mit dem Pürierstab alles fein pürieren. Dann die Kokosmilch hineingeben, gut verrühren und weitere 10 Minuten köcheln lassen. Je nach gewünschter Sämigkeit noch etwas Wasser hinzugeben.

Abschmecken und bei Bedarf noch etwas Salz oder Brühe hinzugeben.

Anmerkung:
Die Suppe bekommt auch durch die Kokosmilch einen leicht süßlichen Geschmack und bedingt durch die Peperoni und Piri-Piri im Abgang eine ganz leichte Schärfe. Wem das dennoch zu scharf ist, kann natürlich eines von beiden oder auch alles weglassen, wobei der Suppe dann eine wichtige Zutat fehlt und sie sehr langweilig wird. Nach oben hin sind natürlich keine Grenzen gesetzt, aber durch zuviel Schärfe wird ganz schnell der Geschmack der anderen Zutaten übertönt. Ich kann weder für die gekörnte Brühe noch für das Salz genaue Angaben machen, da ich selbstgemachtes Suppengewürz nach diesem Rezept hier verwende: http://www.chefkoch.de/rezepte/1234331228376365/1-A-Suppengewuerz.html und es je nach persönlicher Vorliebe mengenmäßig variiert.

Das Rezept ist eine Abwandlung einer Kürbis-Blumenkohl-Suppe, welche die Oma einer Freundin immer zubereitet hat. Wen diese Variante interessiert, der nimmt zu den o. a. Zutaten zusätzlich einen kleinen Kopf Blumenkohl, 1 zusätzliche Dose Kokosmilch, lässt den Curry und die Piri-Piri weg und nimmt dafür 3 rote Peperoni mit "richtiger" Schärfe. Uns persönlich schmeckt aber die oben genannte Version besser.