Asien
Geflügel
gekocht
Gemüse
Getreide
Hauptspeise
Kartoffeln
Reis
Thailand
Rezept speichern  Speichern Rezept speichern  Speichern

Das Rezept wurde erfolgreich in deinem Kochbuch gespeichert.

Das Rezept konnte nicht gespeichert werden, da deine Kochbuch-Hauptkategorie mit 300 Rezepten voll ist! Bitte verschiebe oder lösche einige Rezepte und versuche es dann erneut.


Thai Curry

super einfach und beliebig variabel

Durchschnittliche Bewertung: 3.5
bei 2 Bewertungen
Perfekt
Sehr gut
Ganz gut
Ausbaufähig
Mangelhaft
Rezept bewerten

Vielen Dank!

Du hast das Rezept bereits bewertet.

Bewertungen anzeigen
Melde dich an und bewerte das Rezept.

30 Min. simpel 14.10.2013



Zutaten

für
½ Tasse/n Basmati
2 ½ TL, gehäuft Currypaste, (Thai-), rot
550 ml Kokosmilch
300 g Hähnchenbrust
300 g Süßkartoffel(n)
1 Dose Bambussprosse(n), ca. 390 g
100 g Zuckerschote(n)
1 Möhre(n)
½ Bund Frühlingszwiebel(n)
100 g Cashewnüsse
6 Stiel/e Koriandergrün
3 Zehe/n Knoblauch
Sojasauce, dunkle
Salz
Pfeffer
Öl
n. B. Speisestärke

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 30 Minuten Koch-/Backzeit ca. 20 Minuten Gesamtzeit ca. 50 Minuten
Den Reis mit Salz und der doppelten Tassenmenge Wasser kochen.

Wer mag röstet jetzt schon mal die Cashewnüsse ohne Öl in einem Topf an, danach werden sie beiseite gestellt. Ansonsten werden die Kerne am Ende mit ins Curry gegeben.

Nun schwitzt man 2 ½ gehäufte Teelöffel (ein halbes kleines Glas) rote Thai-Curry-Paste mit etwas Öl in einem großen Topf an und löscht das Ganze mit der Kokosmilch ab. Da dabei Klümpchen entstehen wird so lange weitergerührt, bis diese weg sind.

Die Süßkartoffeln (die weichen Würfel mit dem fein süßlichem Geschmack gefallen mir besonders gut im Curry) schälen und in Würfel schneiden. Die Hähnchenbrust waschen und in Streifen schneiden. Beides in den Topf mit der Kokosmilch-Curry Mischung geben und köcheln lassen.

Ein halbes Bund Frühlingszwiebeln und eine Möhre klein (bzw. die Möhren in Scheiben) schneiden und ebenfalls in den Topf geben. Die Zuckerschoten waschen und zusammen mit einer Dose Bambussprossen in den Topf geben. Nun das Ganze mit Sojasauce, gepressten Knoblauchzehen, Koriander, Salz und Pfeffer abschmecken. Zum Schluss kommen die Cashewkerne (geröstet oder nicht) dazu.

Das Thai-Curry so lange köcheln lassen, bis alles gar ist und die Möhren und Zuckerschoten noch bissfest sind. Wer mag kann das Curry mit etwas Speisestärke binden.

Das Schöne an dem Rezept ist, dass es zum einen super einfach ist und zum anderen kann man es beliebig variieren. Ob man nun anderes Gemüse (z.B. Brokkoli, Pilze oder Paprika) hinzu gibt, oder aber eine vegetarische Variante, oder eine mit Rind/Garnelen/Schwein macht, bleibt jedem selbst überlassen, je nach Lust und Laune.

Ich habe viele verschiedene Thai-Curry Rezepte gesehen, wobei viele auch mit Fischsauce und ähnlichem waren, oder mit viel mehr Kräutern und Gewürzen. Da mich in jedem irgendetwas gestört hat, habe ich einfach mein eigenes gemacht.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





Kommentare

Dein Kommentar wird gespeichert...

Dein Kommentar wurde erfolgreich gespeichert.

Dein Kommentar konnte nicht gespeichert werden.

Claudimaus2603

Hallo Caröchen, kann nicht verstehen warum dieses Rezept noch nicht bewertet wurde. Es ist schnell gekocht und sehr lecker! Uns hat es wirklich sehr gut geschmeckt. Hab ein wenig abgewandelt, aber das ist ja alles Geschmackssache. Danke für das leckere Curry Rezept :) ***** von mir. LG Claudia

13.12.2015 17:20
Antworten