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Apfelkuchen aus altem Brot

Für 12 Stücke

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30 Min. normal 10.12.2013



Zutaten

für
500 g Brot(e), altbacken, auch verschiedene Sorten und Vollkornbrot
½ Liter Milch
75 g Butter
3 Ei(er)
1 Pck. Backpulver
7 EL Zucker
5 EL Mehl
150 g Walnüsse
4 Äpfel
Zimt
1 Schuss Rum

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 30 Minuten Ruhezeit ca. 30 Minuten Koch-/Backzeit ca. 1 Stunde Gesamtzeit ca. 2 Stunden
Das alte Brot kleinschneiden und mit Milch begießen so dass es gut bedeckt ist. 30 Minuten ziehen lassen, zwischendurch umrühren, damit auch alles wirklich weich wird.

Die Äpfel schälen, entkernen und in grobe Schnitze schneiden. Die Walnüsse mit einem Messer grob hacken und die Hälfte mit den Äpfeln in eine Schüssel geben. Einem Schuss Rum, 3 EL Zucker und Zimt dazugeben und 15 Minuten ziehen lassen. Ab und zu umrühren.

Das Brot ausdrücken, die überschüssige Milch abgießen. Die restlichen Walnüsse, 3 Eier, 4 EL Zucker, das Backpulver und 3-5 EL Mehl zum Brot geben und gut umrühren. Der Teig soll etwa die Konsistenz eines festeren Breis haben.

Eine Springform mit Butter einfetten und die Hälfte des Teigs darin verteilen. Die Apfelschnitze mit den Walnüssen darauf geben und etwas eindrücken. Den restlichen Teig darauf verteilen. ie andere Hälfte des Teiges darauf geben und abermals gut verteilen. Alle Apfelstücke sollten bedeckt sein. Zuletzt , so dass die Apfelstücke bedeckt sind. Butterflocken oben auf dem Teig verteilen.

Den Kuchen im vorgeheizten Ofen bei 175°C auf mittlerer Schiene ca. 1 Stunde backen.

Tipp:
Den noch lauwarmen Kuchen mit Vanilleeis oder Vanillesoße servieren!

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





Kommentare

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LeSi2008

Yen

20.04.2020 09:22
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sunny_ina

Hallo, Danke für das Rezept. Tolle Resteverwertung, unbedingt mit Vanilleeis oder Vanillesauce - sonst fehlt etwas. Bei mir waren nicht alle angetan davon - gut für zwischendurch/ Kinder, nicht sehr süß. LG

29.02.2020 23:04
Antworten
lattemacchiatobitte

Der Kuchen ist zwar etwas ungewöhnlich, aber ich finde, er eignet sich sehr gut als Frühstück. Er ist nicht zu süß und man muss morgens auch nichts vorbereiten. Also perfekt, wenn man faul ist!

19.02.2020 17:51
Antworten
Ta-Marie

Habe eine ähnliche Erfahrung wie yemma1990 gemacht - in meinem Fall habe ich es mit durchgetrocknetem Baguette versucht. Ich würde es beim nächsten Mal eher in Form eines Apple Crumbles wiederholen, mit Vanillesoße müsste es gut schmecken. Und auch mir fehlte etwas Süße. Ich habe zwei verschiedene Kastenformen benutzt, eine recht breite, bei der das "Brot" nach mehr als einer Stunde nicht durch war, in der schmaleren war es früher fertig und auch durchgebacken. Die KollegInnen bekommen auch etwas anderes!

03.07.2018 09:22
Antworten
yemma1990

Alles in allem eine tolle Idee, um altes Brot weiterzuverarbeiten - ich werde beim nächsten Mal jedoch einiges anders machen. Ich hatte bei einem Bäcker sehr viele alte Brotchen gerettet und konnte diese nicht aufbrauchen. Zum Zeitpunkt des Backens waren diese Brotchen schon komplett hart getrocknet, dadurch kamen bei mir durch 500g alte Brötchen auch viel mehr Brotmasse als für einen Kuchen zusammen - hier hätten bei mir wohl auch 350g massig ausgereicht. Außerdem brauchte ich bestimmt 1 Liter Milch zum Aufweichen. Es wäre so wohl auch viel mehr Zucker für meine Masse nötig gewesen. Da ich noch Heidelbeeren mit verbacken habe, haben diese ein wenig zusätzliche Süße gegeben, aber insgesamt schmeckte er dann doch nur einen Hauch süß. Der Kuchen war auch nach 1,5 Stunden Backzeit noch innen "klitschig" - ist das normal? Am besten schmeckt er tatsächlich warm - es ist kein typischer Kuchen, den man auch zwei Tage später noch lecker kalt genießen möchte. Eigentlich wollte ich den Kuchen meinen Kolleg*innen mitbringen, aber dafür war er dann doch zu missraten. Nächstes Mal wird es hoffentlich besser!

23.05.2018 13:10
Antworten
braisin-raisin

Ein ganz tolles Rezept und perfekt um mein altes Brot für etwas anderes als nur Croutons oder Paniermehl zu verwenden. Sehr lecker, sehr einfach. Ich habe das Rezept leicht verändert: Ich brauchte mehr Milch, da ich nur selbstgebackenes Vollkornbrot und Roggenmischbrot habe, die saugen mehr Milch (etwa 800 ml). Dann habe ich nur 1 Eiweiß und 3 Eigelb hinzugefügt und 2 Esslöffel Salatöl und 5-6 Löffel Mehl, plus 1 Packung Vanille-Puddingpulver. Statt normalem Zucker habe ich Rohrzucker genommen und auf die Butterflöckchen noch etwas Rohrzucker gestreut, damit der Kuchen eine leckere Kruste bekommt. Der Kuchen ist fantastisch lecker geworden. Vielen Dank für dieses super Rezept!

19.06.2015 14:49
Antworten
katnapp001

Hallo, vielen dank für das rezept! ab jetzt macht es mir nichts mehr aus, wenn brot übrig bleibt :) ich habe die walnüsse durch geriebene mandeln ersetzt, den rum weggelassen und den zucker ein bisschen reduziert. rausgekommen ist ein wirklich herrlicher und gesunder apfelkuchen!

07.05.2015 10:08
Antworten
sabs110

Ein perfektes Rezept! Nach unserem Wochendbesuch war viel Brot übrig, aber kein Platz es einzufrieren, also habe ich eine Alternative gesucht! Dieser Apfelkuchen ist definitiv mehr als eine Notlösung! Besonders gut gefällt uns, dass der Kuchen nicht so süß ist. Ich brauchte allerdings etwas mehr Milch, um alle Brotkanten (überwiegend Baguette, also viiiel Kanten!) weich zu bekommen. Danke für das tolle Rezept. Von mir gibt es 5 Sterne und Fotos sind auch schon unterwegs. LG

23.04.2014 17:37
Antworten
cioccolatiera

Hallo, habe den Kuchen heute früh gebacken aus altem Roggenbrot mit Sonnenblumenkernen. Er ist sehr gut geworden und schmeckt wirklich sehr gut. Ich habe unter die Äpfel noch etwas Marzipan und eine halbe Zitrone gemischt. Dadurch ist die Füllung etwas feuchter geworden. Obenund an den Seiten ist er sehr knusprig geworden. Falls ich das mit den Fotos herausfinde, stelle ich es ein. Vielen Dank für das Rezept! Viele Grüße

21.04.2014 13:48
Antworten
kara43

Hallo, ich war hier auf der Suche nach einem Rezept für Brotverwertung und hab mir das hier schon länger herausgesucht. Gestern Abend habe ich den Kuchen ausprobiert, allerdings hatte ich keine Walnüsse und habe stattdessen grob zerhackte Mandeln dazu gegeben. Außerdem noch eine Handvoll Rosinen in dem Rum eingelegt. Sehr sehr lecker! Herzlichen Dank für das Rezept!

06.03.2014 07:11
Antworten