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Anisplätzchen

Weihnachtsguetzli

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45 Min. normal 13.11.2001 1313 kcal



Zutaten

für
2 Ei(er)
150 g Puderzucker
1 TL Anis, gemahlen
150 g Mehl

Nährwerte pro Portion

kcal
1313
Eiweiß
30,99 g
Fett
14,41 g
Kohlenhydr.
259,81 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 45 Minuten Ruhezeit ca. 12 Stunden Gesamtzeit ca. 12 Stunden 45 Minuten
Die Eier und den Puderzucker mit den Rührbesen der Küchenmaschine zu einer hellen Creme schlagen. Den Anis und nach und nach das Mehl zugeben. Mindestens insgesamt 45 Minuten rühren!

Die Masse ist dann fast weiß, sehr zähflüssig und von honigähnlicher Konsistenz. Das soll der Bildung besagter "Füsschen" förderlich sein.

Ohne Küchenmaschine genügt es, mit dem elektrischen Handrührgerät etwa 10 Minuten zu schlagen. Das Backblech mit Backpapier auslegen und dieses buttern und mit Mehl bestäuben. Mit einem Teelöffel oder einer Spritztülle kleine Häufchen auf das Blech setzen. Sie sollen an der Oberfläche glatt fließen, aber nicht auf dem Blech verlaufen. Bei Raumtemperatur über Nacht antrocknen und eine Haut ziehen lassen.

Die Anisplätzchen im vorgeheizten Backofen bei 150°C ca. 15 Minuten backen. Im Idealfall haben die Plätzchen auf einem gedrungenen "Fuß" eine schaumig-weiße Haube.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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Peppis-Testküche

Wie viele Plätzchen werden es denn?

06.12.2019 14:30
Antworten
boninkosi

30 - 35!

20.12.2019 16:05
Antworten
Nina-Hoderlein

Hi. Ich finde das Rezept Spitze! Hab allerdings ein Problem, meine werden immer schief. Woran liegt das?

30.11.2019 11:58
Antworten
missmarple007

Genauso erging es mir auch... Schief... :-) Und zwar identisch auf einem Blech, das perfekt in den Ofen passt und auf einem anderen, dass selbst leicht schief sitzt. Keine Ahnung, woran das liegt. Ich denke, vielleicht an leichter Zugluft beim Trocknen?

04.12.2019 08:34
Antworten
marield

Das liegt am Luftgefällte innerhalb des Ofens.

24.12.2019 08:23
Antworten
FrauJansen

Hallo, ich habe die Kekse gebacken, geschmacklich bin ich überzeugt. Füsschen haben sie auch gekriegt, allerdings sehen die Plätzchen mehr wie Champignons aus. LG Elke

21.11.2004 17:17
Antworten
chero

Habe die Plätzchen auch ausprobiert und ich muß sagen, mein altes Anisplätzchenrezept wurde in die Verbannung geschickt. Dieses hier ist viel leckerer und das mit den Füßchen hat auch ohne Probleme geklappt. Einfach super und zudem noch total lecker. Habe nur bei dem ersten Blech den Fehler gemacht, daß ich auch dachte die müssen noch länger im Ofen bleiben. Nun sind diese recht hart, aber warum haben wir Zähne und im schlimmsten Fall muß man halt etwas in den Kaffee oder Kakao tunken. Das geht schon. Ich kann das Rezept nur empfehlen!!!!!!!!!

19.11.2004 08:36
Antworten
pedi

Ich glaube, die Anisplätzchen gehören zu der Sorte Weihnachtsgebäck, die nach dem Backen sowieso erst mal "pickel hart" sind. Die müssen ein bisschen aufbewahrt werden, in einem kühlen, feuchten Raum (ähnlich Lebkuchen). So machts auf alle Fälle meine Mutter.

18.12.2003 22:28
Antworten
schnüfeli2

Super fein diese Anisplätzli. Gerade machte ich zum zweiten Mal. Aber noch ein kleiner Tipp. Halten Sie sich an die vorgeschriebene Backzeit!!!!!!!!Auch wenn es Ihnen dünkt, dass diese noch nicht ganz durchgebacken sind. Diese werden bei erkalten schon hart oder mal bissfest. Nach 15 Min. machte ich den Test und dachte ach die sind noch nicht ganz durch und promt nur diese 2-3 Min. wurden die Plätzli pickel hart. Bashiba ich zerstosste den Anis im Mörser und wird viel feiner.

17.12.2003 21:10
Antworten
Bashiba

Der Teig wird wirklich SEHR zähflüssig. Falls mit der Küchenmaschine gearbeitet wird, sollte man darauf achten, dass diese den Teig wirklich verarbeiten kann. Ansonsten könnte die Maschine heiss laufen, oder gar Teile davon auseinanderbrechen. ;-) Statt gemahlenen Anis schmeckt auch sehr gut zerstossener Anis (im Mörser).

02.12.2001 23:15
Antworten