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Wiener Kipfel oder Hörnchen


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wie Oma sie immer machte

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20 Min. simpel 10.09.2013



Zutaten

für
500 g Mehl
¼ Liter Milch, lauwarm
20 g Hefe
1 TL Salz
120 g Zucker
½ Zitrone(n), (Schale davon)
3 Ei(er)
120 g Butter, zerlassen
etwas Marmelade
1 Ei(er)

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 20 Minuten Ruhezeit ca. 1 Stunde 50 Minuten Koch-/Backzeit ca. 30 Minuten Gesamtzeit ca. 2 Stunden 40 Minuten
Das Mehl in eine Schüssel sieben und in die Mitte eine Mulde machen. Hefe mit etwas Zucker und etwas der lauwarmen Milch verrühren und in die Mulde geben und mit etwas Mehl vom Rand zu einem Vorteig rühren. Zugedeckt ca. 30 Min. gehen lassen.

Nun den restlichen Zucker, Salz und die restliche Milch zufügen und alles gut durchkneten. Die Eier und die zerlassene Butter zufügen und wieder alles durchkneten. Sollte der Teig zu fest werden, kann man noch etwas lauwarme Milch hinzugeben. Den Teig so lange schlagen, bis er Blasen wirft und sich von der Schüssel löst. Den Teig zugedeckt ca. 1 Std. an einem warmen Ort gehen lassen.
Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen. Den Teig in ca. 10 cm breite Streifen, diese dann in Dreiecke schneiden. In die Mitte jedes Dreiecks gibt man die Marmelade, rollt sie auf und legt sie wie Halbmonde auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Die Kipfel nochmals 15-20 Min. gehen lassen.
Den Ofen auf 175°C vorheizen. Ein Ei verquirlen, die Kipfel damit bestreichen und in 25-30 Min. goldgelb backen.



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omaskröte

Hallo, danke für das Rezept, gut wenn man die Kommentare dazu liest und es etwas ändern kann unsere Enkel waren überrascht als sie rein gebissen haben. LG Omaskröte

11.03.2018 20:08
Antworten
Kuchlmasta

Hallo! Schon mehrmals gebacken. Schönes Rezept! Danke! Milchmenge stimmt, wenn man nur die Dotter (Eigelb) verwendet. MfG Kuchlmasta

05.10.2016 18:32
Antworten
Spunkybell

Lecker, musste auch einiges an Mehl nachgeben da der Teig sehr klebrig war. Hatte schon auf 200ml Milch reduziert aber 3 Große Eier genommen. Das Endergebnis überzeugt dann aber. Auch mir ist einiges an Marmelade ausgelaufen. So konnte ich wenigstens sehen, welche wie gefüllt waren :-) Danke für das Rezept

02.10.2016 17:51
Antworten
Goerti

Hallo! Vor kurzem habe ich auch deine Hörnchen gebastelt. Für die Mehlmenge reichen locker 150 - 200 ml Milch, da der Teig sehr reichhaltig ist. Was ja nicht schlecht ist. :-) Nach dem Gehen habe ich den Teig halbiert und große Kreise ausgewellt, jeweils in Tortenstücke geschnitten, gefüllt und gebacken. So mache ich das eigentlich immer. Nur ist mir beim Backen die Konfitüre komplett ausgelaufen, wofür das Rezept natürlich nichts kann. Da müsste ich mal an meiner Technik arbeiten. :-) Bei meinem Ofen hat auch die Backzeit von 25 Minuten gepasst, jeder Ofen heizt ja anders. Einen Großteil der Hörnchen habe ich noch warm eingefroren, so freuen sich meine Kinder ab und an über einen süßen Pausensnack, weil - lecker sind sie schon, die Teilchen. Grüße Goerti

05.04.2016 12:40
Antworten
Estrella1

Hallo! Durch die Erfahrungen von Gabi habe ich ein paar Dinge verändert. Zum Mehl kamen nur 200 ml Milch, 100 g weiche Butter und 2 Eier. So ließ sich der Teig gut verarbeiten und formen. Backzeit waren 15 Minuten bei 160 Grad Heißluft. LG Estrella

27.03.2016 23:05
Antworten
gabipan

Hallo! Vor einigen Tagen habe ich diese Hörnchen mit einigen Schwierigkeiten zubereitet. Mit den angegebenen Zutaten war der Teig noch ein Brei (ich hatte große Eier und österr. 480er Mehl, Butter zerlassen) - mußte noch nach und nach 20 dag! Mehl dazugeben, bis der Teig fest genug war - bei vergleichbaren Rezepten kommen auf 1/2 kg Mehl und 1/4 l Milch meist auch nur 1 Ei und ca 60g "weiche" Butter. Habe dann den Teig lt. Anleitung in genau 10cm Streifen und diese in Dreiecke geschnitten - diese fand ich im Verhältnis oben zu breit und von der "Länge" viel zu kurz - also kaum form- bzw. rollbar. Hab dann restlichen Teig rund ausgerollt und in je 8 Teile und 12 Tortenstücke geschnitten - geht schneller und gefällt mir besser. Und da ich ja genügend Teig hatte, wurde noch ein Teil einfach zu kleinen Striezerl verarbeitet. Ja und zu guter Letzt noch die Backzeit - bei 25-30 Minuten bei 175° wären das zumindest bei mir Kohlen - bei den 10cm-Teilchen waren ja schon nach guten 10 Minuten die dünnen Spitzen außen zu dunkel und bei den anderen reichten auch gute 12 Minuten. Geschmeckt haben dann die fertigen Teilchen zumindest sehr gut. LG Gabi

26.03.2016 21:13
Antworten
riga53

Hallo Iris, mit "mürbe" verbinde ich eigentlich einen Mürbeteig. Ich kann Dir nur sagen, daß dieser Teig schön zart und fluffig ist, aber ob es das ist, was Du suchst kann ich Dir leider nicht sagen. Versuch es doch einfach einmal. Liebe Grüße Heike

18.02.2014 23:08
Antworten
spaceasy

Hallo! Ich bin auf der Suche nach typisch wienerischen "mürben Kipferl" oder "mürben Schnecken" aus süßem Hefeteig und dabei auf dieses Rezept gestoßen... Kennst du wonach ich suche und kannst mir sagen ob dieses Rezept dem nahekommt oder eher nicht? Danke und lg, Iris

18.02.2014 18:19
Antworten