Belgische bzw. Brüsseler Waffeln - das ultimative Rezept


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gelingen am besten im Waffelautomat für Brüsseler Waffeln (dick und rechteckig)

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10 Min. simpel 03.09.2013 301 kcal



Zutaten

für
3 Ei(er)
125 g Butter oder Margarine
80 g Zucker
250 g Magerquark
300 g Mehl
125 ml Mineralwasser
½ Würfel Hefe oder 1 Pck. Trockenhefe
½ Tüte/n Backpulver
½ Tüte/n Vanillezucker
1 Prise(n) Salz
1 Spritzer Zitronensaft oder etwas Zitronenschale, unbehandelt, abgerieben
etwas Wasser, warmes
50 g Puderzucker zum Bestäuben

Nährwerte pro Portion

kcal
301
Eiweiß
9,50 g
Fett
12,62 g
Kohlenhydr.
36,81 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 10 Minuten Ruhezeit ca. 45 Minuten Koch-/Backzeit ca. 20 Minuten Gesamtzeit ca. 1 Stunde 15 Minuten
Für ca. 10 Waffeln.

Die Hefe in einer Rührschüssel im warmen Wasser auflösen und mit allen Zutaten (außer dem Puderzucker) vermengen. Zuletzt Mineralwasser und Quark in die Rührschüssel geben, dann staubt es weniger, und alles verrühren. Den Teig bei Zimmertemperatur ca. 45 Minuten gehen lassen.

Das Waffeleisen auf höchste Stufe einstellen und die Waffeln portionsweise ausbacken. Die fertigen Waffeln mit Puderzucker bestäuben und servieren. Wer möchte, kann je nach Geschmack Sahne, heiße Kirschen, Vanillesoße usw. dazugeben.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung




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ElliSaKo

Mein altes Waffeleisen ist leider kaputt gegangen und hab mir ein neues für belgische Waffeln gekauft.. heute habe ich dein Rezept ausprobiert.. an dein Rezept gehalten.. bisschen mehr Zucker.. und es war sehr lecker!! Danke und Bild hab ich auch hochgeladen :)

03.10.2020 15:22
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Marquesa

Wie soll der Teig denn eigentlich sein?

22.06.2020 10:49
Antworten
Marquesa

Ich habe den Teig exakt nach Rezept gemacht und war ziemlich irritiert von der Konsistenz. Hier konnte man nicht einmal mehr von zäher Flüssigkeit sprechen. Es war einfach eine dicke Pampe. Mit Verdreifachung des Mineralwassers bin ich dann auf eine für mich gute Konsistenz gekommen.

22.06.2020 10:48
Antworten
kronisoft

Waffelteig ist ja nie flüssig (außer der industrielle Mist aus der Plastikflsche) und Hefeteig soll ja schließlich immer schwer reißend vom Löffel fallen.

23.06.2020 08:02
Antworten
winoutr

Der Waffelteig MUß SOGAR so fest sein, daß man diesen aus dem Eimer mit einem Schaberlöffel für Eiscreme als Kugel holt. Sollte also was an "Cremigkeit" fehlen: Bisschen mehr Butter und ggf. etwas Persipan. Da geht's dann richtig mit dem Geschmack erst ab, wenn eine Eiskugel auf dem Waffeleisen liegt. Mit ist der Teig einfach zu dünn wenn der noch klebt. Ist halt wie andere Basis-Kuchenteige. Wenn's schmiert schmeckt's nicht so wirklich man braucht auch nicht unbedingt die Hefe wenn man mal einen Eimer machen möchte. Weniger Wasser hilft bekanntlich - Mineralwasser muß es auch nicht sein, wenn schon CO2 als Treibmittel in Tüten zugegeben wird. Muß man halt selbst mal herum Probieren, wie man die Waffeln haben möchte: wie Bisquit, oder dann doch als Omlette - ich mag es eher dazwischen im Waffeleisen mit Kirschen oder Schololadensoße je nach Außentemperatur ;-)

01.10.2020 21:58
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kronisoft

Wichtiger Hinweis, da einige Probleme beim Ausbacken mit überquillendem Teig haben: 1. Dieses Rezept ist NUR für Belgische Waffeln, heißt die dicken eckigen geeignet. Auf einem normalem Herzwaffeleisen geht das nicht. 2. Je nach Beschaffenheit des Waffeleisens und der Temperatur muss ggf. die Menge Hefe und Backpulver etwas reduziert werden. 3. Wer den Hefegeschmack nicht mag, kann die Hefe weglassen und die Menge Dackpulver dementsprechend etwas erhöhen.

24.05.2015 11:02
Antworten
chiralis

TOP REZEPT!!! Die Waffeln schmecken durch den Quark etwas säuerlich und "erfrischend". Besonders am Folgetag sind sie noch sehr saftig und super lecker! Lassen sich sehr gut vorbacken und kalt geniessen (z.B. für Feierlichkeiten). ACHTUNG!! Beim Backen ist folgendes zu beachten: die Waffeln werden sehr schnell braun (fast schwarz) und sind innen noch roh. Deshalb gelingen sie am besten bei einer sehr niedrigen Heizstufe des Waffeleisens (bei mir Stufe 2). Ich liebe diese "Hefewaffeln", weil sie nicht so mächtig sind ... Rezept wird weiter gegeben!

23.09.2013 10:49
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chiralis

Oh, das sollten eigentlich 4**** werden ... (keine 5****, weil sich das Ausbacken etwas experimentell gestaltet hat.)

23.09.2013 10:52
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kronisoft

Sie werden schneller braun, je mehr Hefe verwandt wird, vielleicht etwas reduzieren oder Backpulver weglassen.Wer den dezent leicht säuerlichen Geschmack nicht so gerne mag, kann den Spritzer Zitrone weglassen.

23.09.2013 11:15
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Herbich

Nein, dass die Hefewaffeln braun bzw. schnell schwarz werden, liegt definitiv nicht an der Hefe, sondern ganz schlicht am Zucker. Zucker wird erst flüssig und transparent und dann braun. -> Karamell. Ist das Eisen zu heiß, wird der Zucker schnell dunkel bzw. schwarz. Schon einmal im Topf probiert? Generell: Wenn das Eisen zu heiß eingestellt ist, wird die Waffel außen kross und innen bleibt Sie teigig. Hier kommt es darauf an, welche Art Waffel man besitzt. Hat man ein schweres Waffel-Gusseisen, dann langsam mit der Hitze. Hat man ein kleines Waffeleisen mit Antihaftbeschichtung, kann man die Temperatur schnell senken. Trotzdem braucht eine gute Waffel ca. 3 maximal 4 Minuten mindestens zum Backen.

17.06.2017 17:08
Antworten