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Saté-Spieße vom Huhn mit Gemüse, Duftreis und Erdnuss-Sauce

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45 Min. normal 05.09.2013 782 kcal



Zutaten

für
1 cm Ingwer, frisch
3 Zehe/n Knoblauch, junger, frischer
3 EL Sojasauce
1 TL Sesamöl
2 EL Sojasauce, (Ketjap-Manis)
10 Koriander
½ TL Sambal Oelek
2 Hühnerbrüste, (je 200 g)
1 Schalotte(n)
2 Zehe/n Knoblauch, junger, frischer
2 EL Pflanzenöl
½ TL Sambal Oelek
100 ml Wasser
1 cm Ingwer, frisch
2 EL Sojasauce
1 Spritzer Limettensaft oder Zitronensaft
70 g Erdnussbutter
100 g Basmati
1 Zwiebel(n)
2 Zehe/n Knoblauch, junger, frischer
1 Zucchini
2 Möhre(n)
Sesam
Koriandergrün

Nährwerte pro Portion

kcal
782
Eiweiß
57,70 g
Fett
32,27 g
Kohlenhydr.
64,07 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 45 Minuten Ruhezeit ca. 1 Stunde Koch-/Backzeit ca. 30 Minuten Gesamtzeit ca. 2 Stunden 15 Minuten
Saté-Spieße:
Für die Marinade ein Stück Ingwer und 3 Knoblauchzehen schälen und beides durch die Knoblauchpresse in eine Schüssel geben. Sojasauce, Sesamöl und Ketjap-Manis unterrühren. Die Korianderkörner mörsern, zur Marinade geben und diese noch mit einem halben Teelöffel Sambal Oelek würzen. Alles gut vermengen.

Die Hühnerbrust kalt waschen, mit Küchenkrepp trocken tupfen und in Streifen schneiden. Sie sollten schön lang, aber schmal sein, damit sie gut auf die Spieße gesteckt werden können. Das Fleisch in die Marinade legen, gut mischen und etwa eine Stunde ziehen lassen.

Erdnuss-Sauce:
Die Schalotte und Knoblauchzehen schälen, grob hacken und in einem kleinen Topf mit Öl anschwitzen. Mit Sambal Oelek, Sojasauce und Limettensaft würzen.

Ingwer schälen und fein würfeln, in die Sauce geben. Die Erdnussbutter unterrühren und mit Wasser bis zur gewünschten Konsistenz ablöschen. Alles mit einem Mixstab fein pürieren. Auf kleiner Hitze warm halten.

Gemüse:
Zwiebel und Möhren schälen. Die Zwiebeln in Spalten schneiden. Möhren und Zucchini in gefällige Stückchen rautenförmig schneiden. Den Knoblauch schälen und in feine Scheiben schneiden.

In einer Sauteuse etwas Öl erwärmen und das gesamte Gemüse langsam bei mittlerer Hitze ungefähr 5-6 Minuten knackig garen. Es sollte noch etwas Biss haben. Mit Sesamkörnern, einer Prise Salz und Koriandergrün abschmecken.

Basmatireis mit kaltem Wasser und einer Prise Salz auf stärkster Hitze zum Kochen bringen. Nach dem Aufkochen auf halber Hitze 12 bis 15 Minuten garen lassen.

Inzwischen die Hühnchenstreifen auf 4 Holzspieße (Schaschlikspieße) wellenförmig aufstecken und in Öl in einer heißen Pfanne von jeder Seite maximal 5 Minuten braten.

Auf einem Teller Reis und Gemüse mit etwas Erdnuss-Sauce anrichten, die Saté-Spieße dekorativ darüberlegen.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





Kommentare

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immer_hunger_hat

Ich reibe die Spieße immer mit Öl ein.

20.03.2018 07:17
Antworten
Mo-Fit

Ich war in Bali und habe dort dieses Essen geliebt und wollte es selbst mal probieren. Ich kann nur sagen es kommt den Urlaubserinnerungen sehr nahe. Sehr lecker und toll. Habe keinen Sambal Oelek benutzt da ich Scharfes nicht so mag. habe mit cayennepfeffer und einem Klecks Chiliöl gearbeitet. es war trotzdem mega gut.

12.02.2018 20:31
Antworten
stejop

Nur scheinbar komplizierte Angaben zu den benötigten Zutaten. Nach dem Einlesen konnte man gut damit arbeiten. Ein wunderbares Rezept! Die Zutaten ergaben im Zusammenspiel eine sehr authentisch schmeckende Erdnusssoße. Ich habe statt Zwiebelkomponente im Gemüse Süßkartoffel verwendet - Das Ergebnis war ein sehr ausgewogenes Mischgemüse, das den letzten Pfiff mit dem Sesam und einem Klecks Butter erhielt. Die Erdnusssoße habe ich aber nicht mit dem Pürierstab gemust, sondern durch ein Haarsieb passiert. Das führte zu einer höchst geschmeidigen Crème, die die gebratenen Spieße perfekt vervollkommnete. Das Rezept ist schon in unserem Rezeptbuch eingeheftet. Vielen Dank für die Anregungen! SP

19.11.2017 22:16
Antworten
eflip

Ausprobiert und von allen für sehr lecker befunden. Schöne Kombination, einfach zu machen, wunderbare Idee, hab auch den Koriander weggelassen, dafür Petersilie. Gibt's wieder, besten Dank!!

13.11.2017 12:45
Antworten
escargot55

Vielen Dank für das tolle Rezept!! Ich wollte unbedingt mal Erdnussbuttersoße selbst machen und habe dann gleich das ganze Rezept nachgekocht Es war suuuuperlecker!!! Den Koriander hab ich weg gelassen, da ich ihn nicht mag Und ich habe Hähncheninnenbrustfilet verwendet, halbiert waren sie schnell in der Marinade durchgezogen und auch super zart und saftig nach dem braten Dankeschön! 👏

05.02.2017 13:17
Antworten
ma_himba

Sehr lecker die Sate Spießchen! Volle Punktzahl von uns. Ich habe die Holzspieschen vorher gewässert - das war sicher schon mal gut - aber das Fleisch ging trotzdem nach dem Grillen schlecht ab. Gibt es da noch einen Trick? Viele Grüße ma_himba

03.02.2014 13:59
Antworten
cth3105

Vielen Dank für die Bewertung! Wir wässern die Holzspieße eigentlich nur, wenn wir sie auf den Grill legen, damit sie nicht anfangen zu brennen. Wir haben überlegt, woran es liegen könnte, dass das Fleisch nicht gut abging: es könnte sein, dass sich das Eiweiß vom Huhn mit dem Holz mehr verbindet, wenn es etwas zu lang gebarten wird. Bei uns klebt es auch ein wenig... Aber was auf jeden Fall hilft, sind gefettete Metallspieße. Da sollte nix mehr anhängen:-) Beste Grüße cth3105

03.02.2014 21:25
Antworten
kalle11

Wirklich sehr sehr lecker! Nur die Einkaufsliste sieht ein bisschen Konfus aus, ist aber wahrscheinlich dem geschuldet, dass es 3 größere Arbeitsschritte gibt

25.10.2013 15:19
Antworten
cth3105

Hallo kalle11, vielen Dank für deine Bewertung und schön, dass es schmeckt. Ja, stimmt: die Zutatenliste ist auf den ersten Blick vielleicht wirklich verwirrend. Wir haben uns jedoch tatsächlich bei der Zusammenstellung durch die Arbeitsabläufe gehangelt. So weiß man genau, wieviel man an welcher Stelle von der Zutat verwenden muss. Beste Grüße CTH3105

25.10.2013 19:00
Antworten
Mara64

Auf der Suche nach Verwertung meiner Erdnussbutter bin ich auf dieses Rezept gestoßen. In Ermangelung von Hähnchenbrust habe ich Putenschnitzel genommen und habe die Spieße auf dem Holzkohlegrill gegart. Ein wirklich tolles Rezept, Dankeschön!

17.10.2013 10:14
Antworten