Bewertung
(1) Ø3,33
Rezept bewerten
Bewerte das Rezept! Unzumutbar Mangelhaft Ausbaufähig Ganz gut Sehr gut Perfekt
Rezeptstatistik anzeigen
Bewertungen
1 (alle anzeigen)

Rezept-Statistiken:
Freischaltung: 13.08.2013
gespeichert: 161 (0)*
gedruckt: 1.775 (6)*
verschickt: 0 (0)*
* nur in diesem Monat
Verfasser

Mitglied seit 07.03.2009
0 Beiträge (ø0/Tag)

Speichern

Zutaten

Portionen
500 g Süßkartoffel(n)
500 g Brokkoli
1 EL Öl, neutrales
1 große Zwiebel(n), gehackt
2 Zehe/n Knoblauch
10 g Ingwer, fein gehackt oder gerieben
1/2 TL Paste, (Krabbenpaste), optional*
 n. B. Chili, oder Sambal Oelek
200 ml Kokosmilch
 n. B. Sojasauce, oder Fischsauce
 n. B. Wasser
  Koriandergrün, oder Petersilie, gehackt

Zutaten in der Einkaufsliste speichern - mit der neuen Chefkoch SmartList App!

Zutaten in der Einkaufsliste speichern - mit der neuen Chefkoch SmartList App!
Alte Einkaufsliste Zur SmartList
Einkaufsliste auswählen

Zutaten online bestellen

Kein Schleppen. Kein Schlange stehen. Lass dir die Zutaten für dieses Rezept nach Hause liefern.

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 30 Min. / Koch-/Backzeit: ca. 15 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: ca. 600 kcal

Die Süßkartoffeln schälen und klein würfeln. Den Brokkoli in kleine Röschen teilen.

Die Zwiebeln, den gepressten oder gehackten Knoblauch und den Ingwer kurz im Wok oder einer großen Pfanne im heißen Öl anbraten, die Chili oder die Chilipaste und die Krabbenpaste hinzufügen und mit dem Kochlöffel zerdrücken. Noch kurz weiter rösten. Dann Brokkoli und Süßkartoffel hinzufügen und unter Rühren anbraten, bei Bedarf mit etwas Wasser ablöschen. Die Sojasauce und wenig Wasser hinzufügen und zugedeckt etwa 10 Minuten auf kleiner Hitze dünsten. Je nach Größe der Gemüsestücke sind diese auch schneller gar. Die Kokosmilch unterrühren und erwärmen, mit Sojasauce oder Fischsauce und Pfeffer abschmecken. Mit Koriandergrün oder Petersilie garnieren.

Mit Basmatireis servieren.

Tipp:
Das Gericht ist vegan, wenn keine Krabbenpaste und Fischsauce verwendet werden.

* Krabbenpaste (englisch "shrimp paste", in Thailand "kapi" oder Indonesien "terasi", niederländisch "trassi") schmeckt sehr intensiv und gibt dem Gericht je nach verwendeter Menge eine salzig-fischige Note. Lässt man sie weg, sollte man daher eventuell mehr Knoblauch, Ingwer, Chili und/oder Sojasauce verwenden, um ein ähnlich starkes Aroma zu erhalten.