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Mandarinen-Curry-Quinoa

raffinierte Beilage

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10 Min. normal 09.08.2013



Zutaten

für
1 Tasse Quinoa
2 ½ Tasse/n Wasser, heißes
1 Prise(n) Salz
2 TL, gehäuft Mangochutney
30 g Rosinen, nach Belieben
1 Dose Mandarine(n), Abtropfgewicht 175g
1 Zwiebel(n), rote, gewürfelt
1 Knoblauchzehe(n), gehackt
½ Chilischote(n), rot, entkernt, gehackt
2 EL Öl, (Erdnussöl)
1 TL, gehäuft Currypulver
etwas Salz

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 10 Min. Koch-/Backzeit ca. 30 Min. Gesamtzeit ca. 40 Min.
Quinoa und Wasser (Tassenvolumen etwa 300ml) zusammen mit einer Prise Salz in einen Topf geben und das Ganze kurz aufkochen. Deckel drauf und bei geringer Hitze simmern lassen, bis das Wasser aufgesogen ist. Das dauert etwa 17-20 Minuten.

Dann das Chutney in eine kleine Schüssel geben. Das Chutney nun mit etwas Flüssigkeit von den Mandarinen glatt rühren, ruhig etwas flüssiger werden lassen als nötig, denn jetzt kommen die Rosinen dazu. Das Ganze zur Seite stellen und einweichen lassen. Die Mandarinen komplett abtropfen lassen.

Zwiebeln, Knoblauch und Chili in einem Topf oder einer Pfanne mit Erdnussöl vorsichtig anschwitzen - der Knoblauch sollte nicht anbrennen! Immer schön rühren.
Den Quinoa nicht aus den Augen verlieren! Sollte der schon fertig sein, vom Herd nehmen.

Den Curry zu den Zwiebeln, Knoblauch und Chilli geben, dann die Chutney-Rosinen-Mischung dazugeben. Unter Rühren etwa 30 Sekunden karamellisieren lassen. Vom Herd nehmen. Den Quinoa dazugeben, vermengen und anschließend vorsichtig die Mandarinen unterrühren. Eventuell noch mit Salz abschmecken. Wer es noch etwas süßer möchte, gibt noch Chutney dazu.

Das Gericht ist eine tolle Beilage zu Gebratenem und Gegrilltem, zur Falafel, pikantem Tofu oder (für die Fleischesser) zu gegrilltem Huhn oder Entenbrust. Man kann die Beilage warm servieren und etwas Joghurt und Chutney dazu reichen, ich persönlich mag ihn aber auch etwas abgekühlt, weil man die Aromen viel besser herausschmecken kann und mir der Kontrast zu dem heißen Gegrilltem gefällt.
Ich verwende das milde Mangochutney, das man in der Feinkostabteilung in Supermärkten bekommt. Selbstgemachtes geht natürlich auch.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





Kommentare

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vegan_Schlemmerfee

Danke sehr *verbeug*

10.04.2014 20:09
Antworten
Schwarzwälder79

Sehr, sehr lecker.

27.03.2014 14:21
Antworten