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Freischaltung: 07.08.2013
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Mitglied seit 17.04.2013
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Zutaten

Portionen
1 großer Weißkohl
5 große Zwiebel(n)
500 g Graupen (Gerstengraupen)
  Wasser
500 g Reis
  Salzwasser
500 g Räucherbauch, durchwachsen
500 g Schnitzelfleisch
2 kg Sauerkraut
  Salz und Pfeffer
  Paprikapulver, edelsüß

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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 4 Std. / Koch-/Backzeit: ca. 4 Std. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Den Kohlkopf überbrühen, sodass man die Blätter ablösen kann, ohne diese zu sehr zu beschädigen. Die Zwiebeln schälen und in Würfel schneiden.

Das Fleisch in Würfel schneiden und zusammen mit den Zwiebeln und dem zerhackten Knoblauch in einer Pfanne mit Sonnenblumenöl (kann auch Olivenöl sein) anschwitzen.

In der Zwischenzeit die Gerstengraupen und der Reis getrennt kochen. Sie dürfen dabei nicht weich werden, sondern maximal halb gar. Zum Fleisch in die Pfanne geben.

Die in der Pfanne vermengten Anteile ca. 5 Minuten leicht aufkochen, anschließend in eine große Schüssel geben und sehr reichlich würzen (beim nachfolgenden Kochvorgang verlieren die Gewürze an Intensität). Alles mit einem Holzlöffel gut verrühren.

Die Weißkohlblätter nun mit der Masse aus Fleisch, Gewürzen und Graupen füllen (ca. 1 - 2 Soßenkellen pro Galuschti) und schichtweise mit dem Sauerkraut in einen großen Topf einlegen. Wichtig ist dabei, vor dem Einschichten auf den Topfboden einige Holzlöffel (für Mediziner: es können auch Holzspatel sein) zu legen, um ein Anbrennen zu verhindern.

Abgedeckt wird das Ganze mit einer Schicht Sauerkraut und den übrig gebliebenen Weißkohlblättern. Wer es weniger herzhaft möchte, kann dabei auf das Sauerkraut verzichten.

Nun alles aufkochen und sofort bei Beginn des Kochens auf der kleinsten Kochstufe, sodass es nur leicht vor sich hinköchelt, ca. 4 - 6 Stunden weitergaren. Am besten ist es, nach ca. 4 Stunden durch Kosten den Garungsprozess zu überprüfen, aber Vorsicht: Zu viel Kosten wirkt steigernd auf das „Hüftgold“.

Die fertigen Galuschti nach Bedarf dann aus dem Topf entnehmen. Sie können sowohl heiß (Mikrowelle) als auch kalt verzehrt werden. Als Beigabe reicht man Weißbrot und, wer möchte, kann sie mit Kaffe- oder saurer Sahne übergießen.