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Mitglied seit 29.01.2012
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Zutaten

Portionen
400 ml Milch
6 Blätter Gelatine, weiße
  Wasser, kaltes zum Einweichen
Eigelb, von sehr (!) frischen Eiern
Vanilleschote(n)
200 ml Sahne
20 Tropfen Stevia, flüssig
 n. B. Eiswürfel

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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 30 Min. Ruhezeit: ca. 4 Std. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Die Gelatineblätter in einer Schüssel mit kaltem Wasser mindestens 10 Minuten einweichen lassen. Die Vanilleschote der Länge nach aufschlitzen und das Mark mit dem Messerrücken herausschaben. Die ausgekratzte Schote zusammen mit dem Vanillemark und der Milch in einem Topf heiß werden lassen.

Für das heiße Wasserbad eine Metallschüssel (am besten mit rund gewölbtem Boden) in einen Topf mit Wasser setzen. Die Schüssel muss dabei so im Topf hängen, dass ihr Boden zwar das Wasser, aber nicht den Topfboden berührt. Beides zusammen auf den Herd stellen, damit das Wasser aufkochen kann.

Die Eigelbe und das flüssige Stevia in die Schüssel geben und kräftig schaumig rühren. Die Vanilleschote aus der Milch entfernen und die Vanillemilch zum Eigelb gießen. Dabei immer kräftig rühren, bis die Creme im Wasserbad warm und dickflüssig wird.

Für das kalte Wasserbad in einer großen Schüssel kaltes Wasser mit einigen Eiswürfeln mischen. Die Metallschüssel mit der Eigelbcreme hinein stellen. Die Gelatineblätter nacheinander abtropfen lassen und einzeln unter die jetzt noch warme Creme rühren, bis sie sich auflösen.

Dann die Creme noch einige Zeit weiterrühren. Jetzt die Sahne steif schlagen und mit einem Schneebesen vorsichtig unter die Creme heben, sobald diese zu gelieren beginnt.

Sechs Förmchen (à ca. 200 ml Inhalt) kurz mit kaltem Wasser ausspülen und abtropfen lassen, bevor die Creme eingefüllt wird. Förmchen anschließend für mindestens 4 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Die Creme löst sich am besten von den Förmchen, wenn diese vor dem Stürzen kurz in heißes Wasser gehalten werden. Serviert wird die Creme so, wie sie ist oder auf einem Spiegel aus Fruchtpüree (Erdbeeren, Himbeeren, o. ä.).

Die Low Carb Version schmeckt wie das Original, vielleicht etwas weniger süß. Man könnte versuchen, die Steviadosis zu erhöhen, allerdings bitte Vorsicht, denn Stevia hat den Nachteil, dass es bei einer Überdosierung schnell ziemlich bitter schmeckt.