Aprikosen in Rosmarin


Planen Speichern  Rezept speichern  Speichern

feine eingemachte Aprikosen

Durchschnittliche Bewertung: 3.5
 (2 Bewertungen)
Perfekt
Sehr gut
Ganz gut
Ausbaufähig
Mangelhaft
Rezept bewerten

Vielen Dank!

Du hast das Rezept bereits bewertet.

Melde dich an und bewerte das Rezept.
Jetzt anmelden

35 Min. normal 11.10.2013



Zutaten

für
2 kg Aprikose(n)
2 Liter Wasser
800 g Zucker
2 EL Rosmarin, getrocknet

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 35 Minuten Koch-/Backzeit ca. 20 Minuten Gesamtzeit ca. 55 Minuten
Die Aprikosen waschen, halbieren und entkernen. Die Hälften in saubere, sterilisierte Weckgläser schichten (ich sterilisiere in der Spülmaschine bei 75 Grad, dann noch 15 Minuten im Backofen bei 120 Grad). Die Deckel der Weckgläser und Gummiringe in einen Topf geben, mit Wasser bedecken und für 5 Minuten abkochen.

In der Zwischenzeit 2 Liter Wasser mit 800 g Zucker und gut 2 EL getrocknetem Rosmarin zum Kochen bringen und simmern, bis sich der Zucker vollständig gelöst hat. Den Zucker-Rosmarinsud sofort über die Aprikosenhälften in den Gläsern füllen, bis die Aprikosen gut bedeckt sind.

Sofort Gummiringe und Deckel auf die Gläser setzen (dabei sauber arbeiten und nur am Rand berühren), mit den Klammern fest verschließen und in die Fettpfanne im Backofen stellen. Die Gläser dürfen sich oder die Backofenwände nicht berühren. Wasser in die Fettpfanne füllen und den Ofen auf 180 Grad stellen. Je nach Ofen dauert es ca. 20 Minuten bis feine Bläschen in den Gläsern aufsteigen. Jetzt den Ofen ausschalten, die Gläser aber drin lassen bis sie abgekühlt sind.

Ich nehme immer französische Aprikosen (z. B. Abricots Bergeron) mit der schönen, dunkel-orangenen Schale und enthäute sie nicht. Wer will, kann aber die Aprikosen vor dem Einschichten mit heißem Wasser überbrühen und die Haut abziehen.

Planen Speichern  Rezept speichern  Speichern



Kommentare

Dein Kommentar wird gespeichert...

Dein Kommentar wurde erfolgreich gespeichert.

Dein Kommentar konnte nicht gespeichert werden.

Stage

So, nun endlich auch meine Bewertung, leicht verspätet. :-D Ganz feines Rezept, es darf aber ruhig mehr Rosmarin ins Glas, was ich beim nächsten Versuch auch machen werde.

26.09.2017 22:35
Antworten
dreichert1

und kann man sie dann noch zum backen gebrauchen wegen den rosmarin?

17.07.2017 15:41
Antworten
puppeb

Kommt drauf an, was du backen willst. Wenn du etwas Rosmarinaroma dabei haben willst, kannst du sie natürlich zum Backen hernehmen.

17.07.2017 18:02
Antworten
dreichert1

sei gegrüßt werden die aprikosen nicht zu weich

17.07.2017 15:39
Antworten
puppeb

Sie werden weich, klar. In etwas so, wie Dosenaprikosen. Das lässt sich durch das Einkochen nicht vermeiden.

17.07.2017 18:01
Antworten
puppeb

Ja, laß sie ein paar Tage reifen. Sie halten sich natürlich lange, werden aber dunkler mit der Zeit. Also nicht zu lange aufheben!

08.08.2015 19:28
Antworten
Stage

Hallo puppeb, könnte ich auch frische Rosmarinnadeln nehmen? Stage

20.07.2015 14:18
Antworten
puppeb

Halle Stage Das geht sicher sogar noch besser mit frischem Rosmarin. Ich hatte damals nur nichts anderes da. Ich denke mal, ich würde die Zweige in etwas kleinere Stücke teilen, mit der Zuckerlösung wie beschrieben kochen und dann in jedes Glas ein Stückchen Zweig geben. Dabei hast du auch den Vorteil, daß du später den Rosmarin problemlos vor dem Servieren entfernen kannst. Mir machten die getrockneten Nadeln beim Essen nichts aus, aber meine Familie hat sich beschwert. ;-) Wenn du's probiert hast, könntest du bitte kurz schreiben wie's wurde? Mich würd's interessieren (und andere sicher auch). LG puppeb

20.07.2015 15:10
Antworten
Stage

Danke, dann werde ich das mit Zweigstückchen ausprobieren.

20.07.2015 15:38
Antworten
Stage

Habe die Aprikosen inzwischen mit frischen Rosmarinzweiglein gemacht, außerdem noch jeweils drei Kerne mit in die Gläser getan. Probiert habe ich noch nicht, aber der Sud allein duftete und schmeckte schon köstlich. Die Bewertung kommt also erst später. :-)

08.08.2015 13:41
Antworten