Filet Wellington


Rezept speichern  Speichern
Durchschnittliche Bewertung: 4.44
 (77 Bewertungen)
Perfekt
Sehr gut
Ganz gut
Ausbaufähig
Mangelhaft
Rezept bewerten

Vielen Dank!

Du hast das Rezept bereits bewertet.

Bewertungen anzeigen
Melde dich an und bewerte das Rezept.

60 Min. pfiffig 22.09.2004 690 kcal



Zutaten

für
600 g Blätterteig, TK
3 Schalotte(n)
500 g Champignons
3 EL Butter
4 cl Madeira
3 EL Sahne
Salz
Pfeffer
2 EL Petersilie, gehackte
1 ½ kg Rinderfilet(s) vom Mittelstück
2 EL Butterschmalz
100 g Leberpastete
2 Eigelb

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 1 Stunde Ruhezeit ca. 10 Minuten Koch-/Backzeit ca. 35 Minuten Gesamtzeit ca. 1 Stunde 45 Minuten
Blätterteig auftauen lassen.

Schalotten abziehen, fein würfeln. Pilze abreiben, putzen, hacken. Schalotten in der Butter anschwitzen, Pilze zufügen und dünsten, bis die Flüssigkeit verdampft ist.
Madeira sowie Sahne einrühren und bei starker Hitze verdampfen lassen. Mit Salz und Pfeffer würzen, Petersilie unterziehen.

Ofen auf 220 Grad vorheizen.

Fleisch trocken tupfen, mit Salz und Pfeffer einreiben. Im Butterschmalz rundum scharf anbraten, herausnehmen und trocken tupfen.

Leberpastete auf das Filet streichen, die Pilzfarce darauf verteilen. Die Teigplatten übereinander legen und zu einem großen Rechteck ausrollen. Einen Teigstreifen abschneiden. Filet aufs obere Drittel des Teigrechtecks legen. Ränder mit etwas verquirltem Eigelb bestreichen, Fleisch mit dem Teig umhüllen, Ränder gut andrücken. Teigstreifen von unten mit Eigelb bepinseln. Teigmantel damit verzieren, mit Eigelb bestreichen.

Filet mit einem gefetteten Blech ca. 35 Min. backen, danach etwa 10 Min. im ausgeschalteten Ofen ruhen lassen. Filet aufschneiden, evtl. mit Gemüse anrichten.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung




Kommentare

Dein Kommentar wird gespeichert...

Dein Kommentar wurde erfolgreich gespeichert.

Dein Kommentar konnte nicht gespeichert werden.

chrino

Ich muss Springteufel84 Recht geben. Ich hatte die Hitze auf 175 Grad reduziert und ie Zeit auf 25 Minuten plus Ruhezeit und es ging gerade so. Das Fleisch (Rinderfiletköpfe dry aged) war noch sehr zart. Ansonsten war der Geschmack wunderbar ausgewogen. Entschieden widersprechen muss ich allerdings der Meinung Foie gras nehmen zu müssen. Fleisch ist ok, aber Tierquälerei darf nicht sein. Ich habe feine Pfälzer Leberwurst genommen. Das ging sehr gut und gibt einen zusätzlichen Kick.

27.09.2020 16:08
Antworten
springteufel84

Schmeckt auch im Sommer 😉 nur bei Ober und Unterhitze bei insgesamt 45 min hätte man Schuhsohle. Wir haben es ausgehend von den 35 min auf hundert Grad runtergedreht und dann noch die besagten 10 min und das war haarscharf an Schuhsohle vorbei! Der Rest passt und schmeckt.

13.06.2020 19:57
Antworten
ChristinchenJo

Haben das Rezept heute ausprobiert. Es hat hervorragend geschmeckt. Haben mit Ofen Thermometer eine Kerntemperatur von 59 Grad abgewartet. Das war für uns perfekt

03.04.2020 21:51
Antworten
Lässer

statt Leberpastete nehme ich gerne etwas Kalbsbrät als Bindemittel

12.12.2019 19:52
Antworten
sschlumpfine

Superlecker!

28.12.2018 12:57
Antworten
honeybunny

So, für jede Antwort ist es jetzt zu spät... Ich hab das Rezept ausprobiert und ich kann nur sagen: !!!Leeeeecker!!! Kompliment :o) Es gab übrigens Kartoffeln und Rotkohl dazu...

26.12.2004 19:50
Antworten
honeybunny

Was gibt es denn bei euch als Beilage dazu? Kartoffeln? Gemüse? oder garnichts?

24.12.2004 00:10
Antworten
Gelöschter Nutzer

Ich werde es schon mal demnächst Probekochen um es fürs Weihnachtsessen zu wählen. Versuche dann auch mal ein Foto hochzuladen. Sieht bestimmt extrem-lecker aus !

24.11.2004 17:55
Antworten
muro3

Hi, stimme Enrique zu, würde auch eine Foie gras nehmen. Wenn schon sich die Mühe für ein Filet Wellington macht Gruß Muro

28.10.2004 04:05
Antworten
enriques

Hi, eines der großartigsten klassischen Gerichte. Bereitet sich leider nicht ganz so leicht zu, wie man es liest. Leber-Pastete ist etwas irreführend, da gibt es ziemlich grieselige, trockene Langweiler, die dem Filet eher schaden. Gemeint ist sicher eine "terrine de foie gras"! Damit wird der zarte Fleischriemen zu einem kulinarischen Überflieger erster Klasse! Leider auch preislich, denn Foie gras ist so ziemlich das teuerste, was ich kenne. Aber es lohnt sich, so oft macht man ja kein Filet Wellington. Ciao und Grüße von Enrique

17.10.2004 16:45
Antworten